Beim BVB wird jetzt meditiert

Meditation beim BVB»Antreten zum Meditieren!« titelt die »Bild«-Zeitung am 6. September 2016. Um den Spielern die Kunst des Transzendierens beizubringen, lässt BVB-Cheftrainer Thomas Tuchel jetzt regelmäßig den Münchner Meditationsexperten Dr. Ulrich Bauhofer einfliegen. Bauhofer »gilt als führender Meditationsexperte Deutschlands.«

Das Medienecho auf diese Maßnahme von BVB-Trainer Thomas Tuchel ist beachtlich: »Bild« widmete der Geschichte am 6. September eine halbe Seite. »Stern«, »Sportbild« und zahlreiche Funk- und Fernsehstationen zogen nach.

Dr. Bauhofer hat sich schon in seiner Doktorarbeit an der Universität Würzburg mit den Wirkungen der Transzendentalen Meditation (TM) auf das Herzkreislaufsystem beschäftigt. Inzwischen ist TM die bestuntersuchte Meditationspraxis, was Blutdrucksenkung angeht und wird u.a. von der American Heart Association für die klinische Praxis empfohlen.

Rein physiologisch betrachtet löst TM einen psychophysiologischen Mechanismus aus, der dem Stressreflex exakt entgegengesetzt ist. Der Organismus beruhigt sich, Atemfrequenz, Sauerstoffverbrauch, Herzschlag, Blutdruck gehen zurück, die Muskulatur entspannt sich, Stresshormone wie Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin nehmen ab, die Gehirnaktivität ordnet sich, das vegetative Nervensystem balanciert sich aus. Im Alltag sind mehr Ruhe und Gelassenheit, weniger Angst, klareres Denken, Normalisierung des Blutdrucks, erhöhte Kreativität, mehr Leistungskraft, besserer Schlaf, höhere Resilienz und Stressresistenz die Folge.

Was Bauhofer zur Meditation zu sagen hat, sehen Sie hier: