Den Terror beenden: Die andere Option


militaer-meditiert

Die zivilisierte Welt steht heute mit dem Rücken zur Wand. Terroristen sind nicht mehr nur in fernen Ländern aktiv, sondern als home grown terrorists mitten unter uns: als Einheimische. In solchen Krisenzeiten möchten Regierungen gern »alles in unserer Macht Stehende« tun, um die Bürger zu schützen. Gut! Denn tatsächlich gibt es eine Option, die wirklichen Schutz bietet und schon xfach getestet worden ist. Jetzt käme es darauf an, sie wirklich zu nutzen.

Die Rede ist von einer mächtigen, nicht-tödlichen Technologie, die nicht den Feind angreift, sondern seine Feindseligkeit neutralisiert. Der Friedliebende siegt vor dem Krieg.

Was nach Science Fiction klingt, gehört zur Yoga-Tradition. Seit Jahrtausenden. Yoga ist nicht nur Meditation und Körperübung, sondern auch eine Waffe gegen Destruktivität und Zerstörungswut – stärker als jede herkömmliche Technologie.

Im Experiment vielfach getestet

Anfang der 1970er-Jahre sank in vier US-Kleinstädten plötzlich die Kriminalität, gegen den Trend. Der Unterschied zu Vergleichsstädten: In diesen vier Ortschaften hatte eine sehr große Zahl von Bürgern Transzendentale Meditation erlernt.

Diese Entdeckung führte zu einer Versuchsanordnung, die den Zusammenhang zwischen Meditation und Gewalt verlässlich absichern sollte.

Der Versuchsaufbau war immer derselbe:

  1. TM-Meditierenden wurden eingeladen, in ihrem Urlaub solch einen Versuch zu unterstützen.
  2. Man versammelte sie in einer Stadt, in einem Krisen- oder Kriegsgebiet und ließ sie zeitgleich meditieren: tagelang, wochenlang.
  3. Gleichzeitig verfolgte man die Statistik: Wie verringerte sich die »Negativität« in dem Versuchsgebiet? Wie stark gingen Verbrechen, Unfälle, Krankenhauseinweisungen, Kriegshandlungen zurück?
  4. Dann rief man die Gruppe zurück – und verfolgte die Statistik erneut: Was passierte jetzt mit den gesellschaftlichen Trends?

Gruppenmeditation: Testlauf Washington, 1993

Annähernd 50mal hat man dieses Experiment seither wiederholt: in Krisengebieten, in Großstädten, in Kleinstädten, in ganzen Regionen. Die Ergebnisse waren immer dieselben: Sobald die Gruppen ihre Arbeit aufnahmen, gingen negative Trends zurück. Sobald die Gruppen ihr Einsatzgebiet verließen, kehrten die Negativtrends zurück auf ihr altes Niveau.

Dutzendfach in der Fachliteratur publiziert

Der Effekt dieser Experimente war so offensichtlich, dass renommierte Fachmagazine aus Soziologie, Psychologie und Kriminologie sie ernst zu nehmen beginnen: als »eine der bedeutsamsten Entdeckungen unserer Zeit«. So Dr. Juan Pascual-Leone, Prof. emer., York University, Ottawa; Mitglied des Gutachtergremiums eines der veröffentlichenden Fachmagzine, dem Journal of Conflict Resolution. (Die wichtigsten dieser Studien sind unten gelistet.)

Gegen den Trend

2011, als TM-meditierende Gruppen in den USA für längere Zeit groß genug gewesen waren, um einen landesweiten Effekt hervorzurufen, schrieb die New York Times überrascht:

Die Zahl der Gewaltverbrechen in den USA fiel im Jahr 2010 deutlich ab: vermutlich auf den niedrigsten Stand seit nahezu 40 Jahren. Eine Entwicklung, die etwas überraschend kam, erwartet man doch gemeinhin in einer Rezession eine Zunahme der Kriminalität. Doch in allen Regionen [der USA] schien das Land sicherer geworden zu sein. Die Wahrscheinlichkeit, ermordet oder ausgeraubt zu werden, ist jetzt nur noch halb so groß wie in den frühen 1990ern, als Gewaltkriminalität in den Vereinigten Staaten ihren Höhepunkt erreicht hatte. Insbesondere in kleinen Städten mit weniger als 10.000 Einwohnern ging letztes Jahr die Zahl der Morde stark zurück, um über 25 Prozent.

Beispiel: Mosambik

Ein ostafrikanischer Staat ist Vorbild: Mosambik, 24 Mio. Einwohner. 1992 endete dort ein Bürgerkrieg, der 15 Jahre lang gewütet und rund eine Million Opfer gefordert hatte. Das Land lag vollkommen am Boden und drohte abzustürzen, in einem Teufelskreis aus sozialer Unruhe und Korruption.

Doch es kam anders: Nicht nur schloss die Regierungspartei des damaligen Präsidenten Joaquim Alberto Chissano mit den früheren Rebellen Frieden, sondern band sie in die Regierungsgeschäfte und in das Militär ein. Drei Millionen Menschen fanden aus der Armut heraus, die Kindersterblichkeit sank um 35%, die Zahl der Kinder, die eine Grundschule besuchen, stieg um 65%. Heute zählt Mosambik zu den stabilsten und friedlichsten Staaten des afrikanischen Kontinents.

Chissano führt diesen Erfolg auf Transzendentale Meditation zurück. Erst hatte er sie selbst erlernt, dann ließ er seine Familie, schließlich sein ganzes Kabinett und große Teile des Regierungsapparates in diese Technik unterweisen. 1994 wurde das TM-Programm Pflicht für alle Rekruten von Militär und Polizei.

Chissano: »Das Ergebnis war die politische Befriedung meines Landes. […] Die Kultur des Krieges wurde durch eine Kultur des Friedens ersetzt. Damit der Krieg nicht wiederkehrte, mussten sich unsere Köpfe und unser Bewusstsein etwas tiefgreifender ändern.« Selbst die Kriminalitätsrate und die Zahl der Unfälle seien gesunken.

2007 erhielt Chissano, inzwischen Elder Statesman für sein Land und international als Friedensbotschafter aktiv, für seine gute Regierungsführung als erster Afrikaner überhaupt den renommierten, dem Nobelpreis ähnlichen, hochdotierten Mo Ibrahim Foundation Award.

Wie ist diese Fernwirkung von TM-Meditierenden zu verstehen?

Der Westen begreift Bewusstsein als »meins« und »deins«. Bewusstsein endet an der Grenze seiner Haut. Pro Mensch ein Bewusstsein.

Anders die Yoga-Tradition: Für sie ist Bewusstsein ein alldurchdringendes, unbegrenztes, unbesiegbares Feld, das menschenunabhängig ist. Es ruht an der Grundlage der Schöpfung, existiert in diesem Universum nur ein einziges Mal. Alles was ist, ist dieses Feld. Der Mensch erfährt es als letzte Wirklichkeit von allem, was war, ist und sein wird.

Zwei Analogien helfen, dieses Yoga-Modell des Bewusstseins zu verstehen:

Handy: Das Handy bildet das »Feld« des Internet ab, spiegelt es wider, kann es beeinflussen; mit jeder SMS, jeder Mail verändert es die Cloud. Aber das Internet existiert, bevor ein Handy seinen Betrieb aufnimmt, und esbesteht weiter, selbst wenn ein Mobiltelefon ausgeschaltet wird.

Radio: Auch Radios empfangen Musik, Gespräche und Pausenzeichen mit Hilfe eines Feldes: des elektromagnetischen Feldes. Auch dieses Feld existiert nur ein einziges Mal. Das Radio macht lediglich mit Hilfe seines Innenlebens die »Vibrationen« des elektromagnetischen Felds hörbar.

Einwirken auf das Bewusstseinsfeld

Bewusstsein ist ebenfalls solch ein fundamentales Feld. Mit Hilfe von Gehirn und Nervensystem nehmen wir es wahr, aber unser Gehirn produziert es nicht. Wir nutzen es, verstärken oder dämpfen es, aber wir erzeugen es nicht. Und wir alle können die lebensfördernden Eigenschaften dieses Feldes beleben.

Die Technologie vedischer Verteidigung beschreibt, wie der Mensch dieses universale Bewusstseinsfeld in seinem eigenen Bewusstsein beleben und in seiner näheren und weiteren Umgebung Ordnung und Frieden unterstützen kann.

Geschieht diese »Belebung« durch hunderte, tausende, zehntausende Menschen zeitgleich und an einem Ort, dann vervielfacht sich die Wirkung und neutralisiert destruktives Denken in der näheren und weiteren Umgebung.

Eleganter und direkter kann Verteidigung nicht sein. Sie beseitigt Feindschaft. Der Feind wird zum Freund. Wohl den Regierungen, die aufwachen und diese Chance nutzen: Belebung des universalen Bewusstseins-Feldes. Damit Hassen und Töten endlich ihr Ende finden.

Referenzen:

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  16. Modern Science Documents the Maharishi Effect. Artikel des Nachrichtenportals Global Good News. http://maharishi-programmes.globalgoodnews.com/maharishi-effect/research.html