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Was unterscheidet TM von anderen Meditationstechniken?

Ist denn nicht Meditation gleich Meditation? Das möchte man meinen – aber die Fakten sprechen dagegen. Erstens, weil es Meditationstechniken gibt, die gesundheitlich und psychologisch so gut wie nichts bewirken. Transzendentale Meditation hingegen erweist sich seit Jahrzehnten als höchst wirksam. Zweitens führt eine Meditationstechnik nicht automatisch in die Stille, nur weil sie das Etikett »Meditation« mit sich führt.

Viele Techniken halten die Aufmerksamkeit sogar ganz bewusst an der Oberfläche der Wahrnehmung fest: sei es, weil man meint, den Atem »beobachten« zu müssen, sei es, weil man denkt, es sei hilfreich, sich auf eine Kerze oder irgendeinen anderen »Meditations«-Gegenstand zu »konzentrieren«.

Transzendentale Meditation ist anders – und in diesem Video wird erklärt, warum:

Bei TM startet man zwar auch mit einer Art Meditationsgegenstand, einem Gedanken – der aber frei ist von Bedeutung. Ein Mantra. TM wird mit geschlossenen Augen geübt. Und der nächste Unterschied ist: Der Meditierende wird nicht angewiesen, diesen Gedanken festzuhalten, sich auf ihn zu »konzentrieren«. Sondern, ganz im Gegenteil, er lernt, ihn loszulassen: bis die Aufmerksamkeit auch noch den letzten Hauch dieses Gedankens überschreitet, »transzendiert« – und man spontan, mühelos und gänzlich natürlich pure Stille erfährt.

Bob Roth, Direktor der David Lynch Stiftung, hat Tausenden TM beigebracht: Schulkindern ebenso wie Prominenten. Hier berichtet er, um was es bei TM geht.
»Selbst wenn Sie das für Unsinn halten. Glaube ist nicht nötig. Sie müssen auch nicht an die Schwerkraft glauben, und trotzdem sitzen Sie hier.«


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