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Warum ich vor Jahren TM erlernt habe – und sie immer noch praktiziere

Am 30. April 2011 lernte ich Transzendentale Meditation. Die Jahre danach waren die produktivsten Jahre meines Lebens überhaupt. Unter anderem zog ich um nach New York City und setzte eine bis dato schlummernde Idee in ein erfolgreiches Technologie-Startup um.

Diese Praxis veränderte meine Lebensqualität in so vieler Hinsicht, dass es kaum möglich ist, alles aufzuzählen, ganz zu schweigen davon, in die Einzelheiten zu gehen. Erst einmal nur so viel: Die meiste Zeit meines Lebens litt ich unter intensiven Ängsten und Panikattacken. Heute bin ich fast angstfrei, und TM ist eine der Hauptursachen für diesen großen Wandel.

Auch meine Lebensgewohnheiten haben sich geändert. Nehmen wir allein schon meine Ernährungsweise. Kurz nachdem ich die zweimal tägliche TM-Praxis aufgenommen hatte, begann ich, auf Fleisch und Milchprodukte zu verzichten, und ich fing ganz allgemein an, mehr auf meine Gesundheit zu achten.

Auch mit Alkohol und Marihuana machte ich Schluss. Ich habe kein Bedürfnis mehr nach diesen Substanzen – die ich fast zwanzig Jahre lang so gut wie täglich konsumiert hatte. Heute ziehe ich mindestens die gleiche, wenn nicht noch mehr Entspannung und Stresslösung aus der TM. Bis dahin hatte ich – ich bin professioneller Singer-Songwriter und Unterhalter – auf diese Substanzen gesetzt, wegen der schöpferischen Impulse, die daraus erwuchsen.

Die Energie, die ich für meine Ideen benötige, liefert mir heute TM

Heute weiß ich, dass ich ohne Alkohol und Marihuana nicht nur die gleiche Ebene schöpferischen Tuns erreichen kann. Es hat sich auch ein wacheres, klareres Verständnis entwickelt, wie man dorthin kommt. Und das Beste ist: Ich bezahle diese Inspiration jetzt nicht mehr mit einem Kater! Keine Durchhänger, keine schlechten Essgewohnheiten und auch sonst keine herunterziehenden Nebeneffekte mehr. Die Energie, die ich benötige, um meine Ideen umzusetzen, liefert mir stattdessen TM: Tag für Tag und sehr real und effizient.

Ursprünglich war es die lange Liste enorm erfolgreicher TM-praktizierender Persönlichkeiten, die mich auf TM aufmerksam gemacht hatte. Darunter waren einige, die das schon seit Jahrzehnten nutzten. Ich wurde stutzig: So viele Top-Größen ihres jeweiligen Metiers, darunter auch einige meiner persönlichen Helden und Lieblingskünstler, und alle machten das gleiche, jeden Tag, zweimal täglich? Das konnte kein Zufall sein.

Ok, für die, die neu hier sind: Yoda praktiziert TM!

Im Ernst: Der Schöpfer von Star Wars, George Lucas, ist seit Langem ein TM-Praktizierender. Es geht das Gerücht, dass er die Figur des Jedi-Meisters Yoda dem Gründer der TM, Maharishi Mahesh Yogi, nachempfunden hat. Maharishi war der Mann, der 1958 den Himalaja verließ, um diese uralte, heute so notwendige Praxis in die westliche Welt zu tragen. Der gleiche Mann, der 1968 wiederum meinem Lehrer, Harry Martinian, die TM beibrachte, in New York City.

Und da war eine gewisse Band aus Liverpool, die ebenfalls beim Maharishi TM gelernt und praktiziert hatte. Ja, Paul und Ringo reisen mit der David Lynch Foundation immer noch um die Welt und setzen sich dafür ein, dass Kinder und Veteranen diese Methode lernen können.

David Lynch hat nicht nur eine Stiftung gegründet, sondern auch ein wunderbares Buch veröffentlicht, Catching the Big Fish: Meditation, Kreativität, Film – ich kann es nur empfehlen!

Und dann die Liste der Filmschaffenden – Clint Eastwood, Martin Scorsese – die ebenfalls schon seit Jahrzehnten meditieren.

TM scheint auch den Spaßmachern zu helfen, witzig zu sein! Russell Brand, ein britischer Komiker, hat sich ausführlich dazu geäußert, wie sehr ihm diese Methode als Künstler und als ehemaligem Junkie geholfen hat. Dazu gibt’s hier ein großartiges Video.

Und, überaus witzig, Jerry Seinfeld und Howard Stern: Auch sie werden nicht müde, öffentlich darauf hinzuweisen, dass sie seit ihrer Jugend täglich TM machen. Beiden sagt man nach, dass sie in dem, was sie tun, zu den Besten gehören. Auch hier wieder ist das gemeinsame Element: Beide nehmen sich zweimal am Tag 20 Minuten Zeit, setzen sich hin, schließen die Augen und erfahren die Verbindung zu diesem grenzenlosen Bewusstsein in uns. Beide kommen übrigens, wie ich, von Long Island (Anm: eine Insel gegenüber New York City).

Mit einer anderen Comedie-Ikone konnte ich mich kürzlich unterhalten: Colin Quinn, ein guter Freund von Seinfeld. Wir stellten fest, dass wir zur gleichen Zeit mit TM begonnen hatten und wie sehr wir in den letzten Jahren von ihrer Wirkung profitiert konnten.

Diese Meditation wirkt, und sie tut das nachhaltig

Ich hatte auch das Vergnügen, Dr. Norman Rosenthal zu begegnen. Ich interviewte ihn auf Tawkers. Das ist der Mann, der den Begriff »Winterdepression« geprägt und als Therapie eine spezielle Lichttherapie entwickelt hatte.

»Dr. Norm« praktiziert ebenfalls TM und schrieb die Bücher Transcendence und Super Mind. Er schildert dort unter anderem die Gespräche, die er mit einigen der oben erwähnten Einflussgrößen geführt hatte: Gespräche über die Erfahrungen mit Transzendentaler Meditation und wie sie das Leben jeweils verändert hatte.

Wenn mir dann Leute sagen, »Ich hab’ die Zeit nicht dafür« oder »Ich hab’ schon mal versucht zu meditieren, aber bei mir funktioniert’s nicht«, dann wünsche ich ihnen nichts mehr als dass sie verstünden: Diese Meditation wirkt, und sie tut das nachhaltig.

Ich habe viele andere Methoden der Entspannung und der Meditation ausprobiert. Das lief dann regelmäßig darauf hinaus, dass ich die Praxis aufgab. Dies hier, Transzendentale Meditation, ist jedoch etwas anderes. Nach dieser Erfahrung verlangt Ihre Seele, und so bleiben Sie dabei.

Hat man erst einmal die Methode erlernt, und zwar genau so, wie sie seit Jahrtausenden weitergereicht wird, von einem zertifizierten TM-Lehrer oder einer zertifizierten TM-Lehrerin, dann funktioniert sie bei allen – selbst bei Veteranen mit posttraumatischen Belastungsstörungen und selbst wenn diese ehemaligen Soldaten sich bislang nicht entspannen konnten oder die Medikamente, die sonst wenigstens eine gewisse Erleichterung schenken, nicht halfen.

Ich bin so dankbar, dass ich diese Methode gefunden habe: dankbar gegenüber meinen Lehrern und dankbar für die Methode selbst.


Blake Ian ist ein New Yorker Singer-Songwriter, Musikproduzent und Gründer des Labels 27 Productions. Außerdem ist er Vorstandsvorsitzender und Gründer von Tawkers.com, einer Social-Media-Gesprächs-App. Die Zeitschrift Village Voice titulierte ihn als das »bestgehütete Geheimnis New York Citys«. Er war Opener für Eric Burdon, Kenny Loggins, Christopher Cross, Duncan Sheik – und für Donovan, auf dessen Greatest-Hits-Tour 2003.


Quelle:  tm.org © 2018 Maharishi Foundation USA. Dieser Artikel erschien erstmals auf Blake Ians Tumblr-Blog am 30. April 2014. Alle Rechte vorbehalten. Übersetzung: Jochen Uebel.


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