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Transzendieren … weniger Ängste

Stellen sie sich das Gefühl eines heimkehrenden Kindes vor, wenn es seiner Mutter in die Arme läuft. Das Kind fühlt sich sicher, friedlich und geborgen und alle Ängste sind wie weggeblasen. So fühlt sich Transzendieren für die meisten Menschen an.

Ängste stehen oft in Verbindung mit tiefsitzenden Stressen – Stresse, die außerhalb der Reichweite normaler Therapien wie Entspannung und Psychotherapie liegen, da diese nur auf der oberflächlichen Ebene des Geistes wirken. Das Transzendieren führt den Geist zurück zu seiner tiefsten inneren Quelle, von wo aus die Fähigkeit zur Selbstheilung unserer tiefsitzenden Stresse in Körper und Geist belebt wird. (Siehe dazu: Warum TM so effektiv gegen Stress ist). Ängste und Furcht verschwinden einfach spontan, sozusagen als Nebenwirkung dieser Heimkehr – eine ganzheitliche positive Transformation, die alle Lebensbereiche beeinflusst.

1. Meta-Analyse von 16 randomisierten TM-Kontrolluntersuchungen

Eine kürzlich erfolgte Überprüfung von 16 hochqualitativen TM-Studien an 1.295 Personen zeigte eine deutliche Senkung von Ängsten, vor allem bei Menschen mit hohem Angstniveau. Personen mit 90 % auf einer Angstskala (= hoch, höher als 90 % der Bevölkerung allgemein) erreichten 57 % nach Erlernen der Technik (= normal, 50 % ist der Mittelwert der Bevölkerung). Die größten Veränderungen fanden in den ersten 3 bis 4 Wochen der TM-Ausübung statt. [simple_tooltip content=‘Journal of Alternative and Complementary Medicine (2013;19(10):1-12)‚][Quelle][/simple_tooltip]

Transzendentale Meditation im Vergleich mit anderen Meditations- und Entspannungstechniken

Wissenschaftler an der Stanford University haben die Wirkungen der verschiedenen Meditationstechniken auf Angst in einer bisher größten Analyse verglichen. Man hat 146 verschiedene Studien in die Analyse mit einbezogen. 35 davon waren TM-Studien.

Diese Meta-Analyse zeigte, dass die meisten Meditations- und Entspannungs-techniken nicht viel wirksamer als ein Placebo sind (wobei die Personen gebeten werden, mit geschlossenen Augen da zu sitzen). Nur die Transzendentale Meditation zeigte eine deutlich bessere Wirkung (p < 0,001), im Schnitt zweimal so wirkungsvoll wie alle anderen bisher untersuchten Techniken. Ein weiteres nicht unerhebliches Detail war, dass sich nur bei TM die Wirkung bei längerer Praxis verstärkte. Auch das ist der Unterschied zwischen Entspannung und tatsächlicher Transzendenz. [simple_tooltip content=’Journal of Clinical Psychology 45: 957–974, 1989′][Quelle][/simple_tooltip]

Behandlung von Angst: Transzendentale Meditation verglichen mit Psychotherapie

Eine Studie der University of Colorado Medical Center, in Denver, USA, verglich die Wirksamkeit der Transzendentalen Meditation mit für Patienten bei Posttraumatischem Belastungsstress angewandter Psychotherapie. Mehrere unterschiedliche Problembereiche, einschließlich Angst, wurden mit untersucht.

Nach 3 Monaten zeigte die TM-Gruppe bedeutsame Verbesserungen in allen untersuchten Bereichen:

– Depression p < 0,001*,
– Posttraumatischer Belastungsstress  p < 0,001,
– Angst p < 0,001,
 Emotionale Störungen p < 0,005,
– Alkoholmissbrauch p < 0,01,
 Schlaflosigkeit  p < 0,001 und
– Familientrauma p < 0,01.
(Was ist ein p-Wert?).

Allerdings zeigte die Psychotherapie-Gruppe in keinem der Bereiche eine irgendwie bedeutsame Verbesserung. Wenn die Technik der Transzendentalen Meditation bei Patienten mit schwerem Trauma eingesetzt werden kann (diese Patienten waren Kriegsveteranen), dann könnte man annehmen, dass sie bei Menschen mit weniger starken oder weniger tiefsitzenden Symptomen auch wirksam ist. [simple_tooltip content=’Journal of Counseling and Development 64: 212–215, 1985′][Quelle][/simple_tooltip]
Für weitere Fragen zur Wirkung der Transzendentalen Meditation bei Furcht und Angst siehe: Ärzte beantworten Fragen zu TM und Angst.
Es gibt mehr als 35 Studien über die Wirkung der Transzendentalen Meditation auf Angststörungen. Die Wirkung ist für alle Altersgruppen weltweit gleich. Sie können einige dieser Studien nachlesen, Siehe Studien über Angststörungen.

Ärzte beantworten Fragen: Transzendentale Meditation und Angst

Dr. James Krag und Dr. James S. Brooks sind Ärzte und Psychiater, die beide sehr viel Erfahrung mit Meditation als Mittel zur Stressbewältigung haben. (siehe unten).

Frage: Es gibt Situationen, in denen ich einfach nervös bin – etwa, wenn ich im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit einen Vortrag halte oder eine Präsentation gebe. Kann die Transzendentale Meditation mir hierbei helfen?

Dr. Krag: Die Angst, vor einem Publikum zu sprechen, ist weit verbreitet. Es entstehen panikartige Gefühle, deren körperliche Symptome der Kampf-oder-Flucht-Reaktion entsprechen. Die TM-Technik bewirkt jedoch gerade das Gegenteil der Kampf-oder-Flucht-Reaktion. Da der Meditierende zunehmend mit der während der TM erfahrenen tiefen Ruhe vertraut wird, verschwinden diese Ängste allmählich.
Dr. Brooks: Während der Transzendentalen Meditation kommen Geist und Körper zur Ruhe. Einer im Journal of Clinical Psychology veröffentlichten Meta-Analyse zufolge reduziert TM Stress. Die Studie verwendet einen allgemein anerkannten Maßstab für Stress: das Spielberger State-Trait Anxiety Inventory (STAI). TM wurde mit anderen Entspannungstechniken verglichen, etwa mit der Progressiven Muskelentspannung, Elektromyographie (EMG), Biofeedback, Herbert Bensons Relaxation Response und weiteren Meditationstechniken. Es zeigte sich, dass die TM-Technik doppelt so wirksam Stress verringert wie die anderen untersuchten Methoden.
Um Stress zu reduzieren, ist TM am wirkungsvollsten. Dies ist die Schlussfolgerung aus der genannten Meta-Analyse, die alle zum Zeitpunkt der Studie verfügbaren Stressmanagement-Programme untersuchte. Aufgrund dieser und anderer Studien setzen immer mehr Ärzte Transzendentale Meditation als effiziente Methode im Stressmanagement ein. TM-Ausübende fühlen sich selbst in Stresssituationen ruhiger und gelassener. Viele von ihnen berichten, dass sie gar nicht oder zumindest viel weniger ängstlich sind, wenn sie vor einem Publikum vortragen oder präsentieren sollen.
Wenn wir das TM-Programm regelmäßig ausüben, verlieren wir mehr und mehr unsere Ängste und entwickeln schließlich eine stabile innere Ruhe. In Situationen, die wir zuvor als Stress empfunden haben, wirkt TM wie ein Schutzschild.

Frage: Bei der Arbeit aber auch zuhause bin ich ständig angespannt und ängstlich. Auch meine Freunde sagen, ich wirke immer gestresst. Wird sich das ändern, wenn ich Tanszendentale Meditation erlerne?

Dr. Brooks: Zwanzig Prozent aller Amerikaner leiden unter einer Angststörung. Stress entsteht immer dann, wenn jemand eine ihm gestellte Aufgabe nicht bewältigen kann. Der dadurch erzeugte Druck ruft Angst hervor. Kann der Betroffene mit diesem Druck nicht umgehen, versucht er dies mit verschiedenen Mitteln zu kompensieren. Zu dieser Art von »Selbstbehandlung« gehören etwa Essen, Fernsehen, exzessiver Konsum, Missbrauch von Alkohol, Zigaretten, Beruhigungsmitteln oder Drogen. Doch all dies löst das Problem nicht, sondern schafft allenfalls kurzfristig Erleichterung. Die Betroffenen stellen sich nicht den Herausforderungen, sondern fliehen vor ihnen. Dies verstärkt ihr Problem, da sie allmählich die Fähigkeit verlieren, effizient auf Stress zu reagieren. Und so geraten sie in einen Teufelskreis: Je mehr sie unter Stress leiden, desto ausgeprägter ist die jeweilige »Selbstbehandlung«, was wiederum die Fähigkeit, mit Stress umzugehen, weiter einschränkt – und so weiter.
Die TM-Technik durchbricht diesen Teufelskreis. Während wir sie ausüben, sitzen wir zweimal täglich bequem auf einem Stuhl mit geschlossenen Augen. Wir erfahren, wie unser Geist zunehmend stiller wird – ruhiger und entspannter. Schließlich erfahren wir den Ursprung unserer Gedanken: reine Wachheit. In diesem Zustand ruhevoller Wachheit ist der Geist ganz wach und der Körper ganz entspannt. Die tiefe Ruhe löst körperliche und psychische Verspannungen auf. Folglich empfinden wir im Alltag weniger Stress und Druck und sind stattdessen gelassener und entspannter. Auch Sie werden diese Erfahrung machen, sobald Sie die TM erlernt haben.

Frage: Ich bin sehr unruhig und nervös. Was ist, wenn ich gar nicht still dasitzen kann, um zu meditieren?

Dr. Brooks: Die Erfahrung ruhevoller Wachheit während der TM ist angenehm und wohltuend. Deshalb fällt es Ihnen leicht, zweimal am Tag zwanzig Minuten ruhig dazusitzen und zu meditieren. Tun Sie das regelmäßig, wird zunehmend Stress aufgelöst, und Sie spüren immer weniger Anspannung und Nervosität. Sie haben dann gar nicht mehr den Wunsch aufzustehen und herumzulaufen. Mit der Erfahrung von Stille und Frieden verschwindet das Gefühl von Ruhelosigkeit ganz von selbst.
Auch Ihr Alltag ist immer weniger von Angst und Unruhe bestimmt. Sie bewältigen Stress und Anspannung leichter, planen und organisieren Ihre täglichen Aktivitäten erfolgreicher und entscheiden zutreffender. So wird Ihr Leben zunehmend stressfrei. Selbst dann, wenn jemand sehr unruhig und ängstlich ist, fällt es ihm leicht, Transzendentale Meditation auszuüben. Das ist das Besondere an dieser Methode. Während andere Meditationsverfahren Konzentration oder Kontrolle verlangen, ist TM eine einfache, natürliche Technik, die keinerlei Anstrengung erfordert, sondern mühelos funktioniert.

Frage: Ich befürchte, noch unruhiger zu werden, wenn ich mich dazu zwinge stillzusitzen und zu meditieren. Ist diese Sorge begründet?

Dr. Krag: In der Tat zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass Menschen mit Angststörungen auf bestimmte Entspannungstechniken mit noch mehr Angst und Unruhe reagieren. Eine Vielzahl von Studien kommt jedoch zu dem Ergebnis, dass diese Reaktion gerade nicht während der Transzendentalen Meditation eintritt. Auch die langjährigen Erfahrungen von Tausenden Meditierenden bestätigen dies. Menschen mit Angststörungen können diese Technik sehr gut ausüben. Schon an dem Tag, an dem sie die Technik unter der Anleitung eines TM-Lehrers erlernt haben, erfahren sie ein Gefühl der Ruhe, das für sie zunächst vielleicht ungewöhnlich, aber sehr angenehm ist. Im Laufe der Praxis verringert sich ihre Angst und verschwindet schließlich.

Frage: Ich habe so viel zu tun, dass ich fürchte, ich könnte die TM gar nicht nutzen, selbst wenn ich sie erlernt habe.

Dr. Brooks: Selbst wenn Ihre täglichen Aufgaben Sie so in Anspruch nehmen, dass Sie eigentlich keine Zeit übrig haben, müssen Sie sich irgendwann die Zeit nehmen, Ihre Batterien wieder aufzuladen. Und das tun Sie ja auch: Jeden Tag essen Sie, jeden Abend gehen Sie  schlafen. Fügen Sie Ihrer Tagesroutine einfach Transzendentale Meditation hinzu. Die Erfahrung zeigt, dass das ohne weiteres geht. TM befreit Sie von angesammeltem Stress. Sie werden unempfindlicher gegen Stress, sodass Sie mit den täglichen Belastungen besser umgehen können. Sie haben mehr Energie, denken klarer, handeln erfolgreicher und erreichen mehr mit weniger Aufwand. TM bedeutet mehr Ruhe, mehr Energie und ein besseres Zusammenspiel von Körper und Geist. Wir spüren, dass wir wachsen und uns entwickeln, und wir freuen uns auf neue Herausforderungen.

James S. Brooks, MD  ist Arzt und Psychiater. Er studierte an der Wayne State University School of Medicine in Detroit, USA, und praktizierte am Medical Center der University of Colorado. Gegenwärtig ist er im US-Bundesstaat Iowa an verschiedenen Einrichtungen zur Behandlung psychischer Störungen tätig. Sein Hauptinteresse gilt der Komplementärmedizin und den alternativen Präventionsmethoden. Dr. Books praktiziert ayurvedische Medizin sowie die klassische Fünf-Elemente-Akkupunktur. Er veröffentlichte eine Arbeit über den Einsatz von Transzendentaler Meditation in der Behandlung posttraumatischer Belastungsstörungen (PTBS) im Journal of Counseling and Development. Außerdem ist er zusammen mit Peter Anselmo Autor des Buches »Ayurvedic Secrets to Longevity and Total Health« (Prentice Hall Press, 1996).

Dr. James Krag, MD, ist Arzt (Psychiater) und Mitglied der American Psychiatric Association und war einige Zeit Präsident der Psychiatric Society of Virginia und der Virginia Association of Community Psychiatrists, USA. Derzeit behandelt er traumatisierte US-Veteranen an einer Klinik in Harrisonburg, Virginia.

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Die 5 häufigsten

Fragen:

Was passiert während der TM?

TM wird bequem sitzend mit geschlossenen Augen ausgeübt.

Während der Meditation benutzt man innerlich ein geeignetes, bedeutungsfreies Wort, und zwar so, dass es von selbst verklingen kann. So tritt auf ganz natürliche Weise Stille ein.

Das zeigt sich sofort körperlich: meist wird die Atmung flacher, der Stoffwechsel beruhigt sich, der Körper entspannt sich.

In der Literatur wird dieser Zustand als ruhevolle Wachheit beschrieben. Es ist der vierte Bewusstseinszustand des Menschen, der während der Technik der TM erfahren wird. Dieser einzigartige Bewusstseinszustand kann mittels verschiedener wissenschaftlicher Untersuchungen nachgewiesen werden. Der vierte Bewusstseinszustand – auch das Transzendentale Bewusstsein genannt – ist anders als die Bewusstseinszustände, die wir Wachen, Schlafen oder Träumen nennen und deren Merkmale ebenfalls gemessen werden können. Während der Transzendentalen Meditation entsteht der vierte Bewusstseinszustand auf eine vollkommen mühelose Art und Weise.

Der Meditierende ist dabei vollkommen wach und Herr über seine Sinne. TM hat weder mit Trance noch mit Selbsthypnose etwas zu sein. Es gibt keine Beeinflussung, keine Manipulation von außen und auch keine Stimmungsmache durch eigene Gedanken. TM ist eine vollkommen anstrengungslose Technik. Alles, was während der Transzendentalen Meditation geschieht, ist natürlich und geht ganz von selbst.

Die ruhevolle Wachheit, die während jeder Meditation entsteht, erfrischt, regeneriert und schenkt neue Energie.

Bei regelmäßiger Meditation löst sich dank dieser ruhevollen Wachheit auch tiefverwurzelter Stress auf – in der Regel mehr, als während des Tages neu aufgenommen wird.

Hier erfahren Sie mehr darüber, wie die TM funktioniert.

Kann ich TM mit einem Buch oder Video lernen?

Nein. Jeder Mensch ist anders. Kein Buch oder Video kann dieser Einzigartigkeit des Menschen gerecht werden.

Deshalb wird TM ausschließlich im persönlichen Unterricht gelernt – in einem standardisierten Kurs, der im Kern vier Sitzungen von etwa zwei Stunden umfasst.

Zertifizierte Lehrer für Transzendentale Meditation sind gründlich und fundiert ausgebildet, sodass sie den Besonderheiten und der Individualität eines jeden Menschen gerecht werden können.

Wie zuverlässig ist die wissenschaftliche Forschung über TM?
Es gibt vier Kriterien, welche die Zuverlässigkeit wissenschaftlicher Forschung definieren.

1. Qualität der Forschung selbst
2. Bestätigung der Ergebnisse durch mehrere unabhängige Forscher
3. Veröffentlichung in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift
4. Reproduzierbarkeit

Forschung über Transzendentale Meditation schneidet bezüglich dieser vier Kriterien in der Regel sehr gut ab.

Erfahren Sie mehr zu den wissenschaftlichen Forschungsergebnissen über die TM.

Was kostet das Erlernen der Transzendentalen Meditation?
Die Kursgebühr ist gestaffelt nach Einkommen und familiärer Situation.
Menschen mit geringem Einkommen erhalten zum Beispiel einen Stipendium-Tarif, für Paare und Familien mit Kindern gibt es den Familien-Tarif.

Die Transzendentale Meditation wird im Rahmen eines TM-Grundkurses persönlich gelehrt durch eine sorgfältig ausgebildete zertifizierte TM-Lehrerin oder einen sorgfältig ausgebildeten zertifizierten TM-Lehrer.

TM erlernen Sie an vier aufeinander folgenden Tagen. Die Kursgebühr deckt folgende Leistungen ab:

• Persönliche, individuelle Unterweisung in die TM-Technik (circa 1 Stunde).
• An den drei darauf folgenden Tagen nehmen Sie an drei Gruppensitzungen teil (jeweils à 2 Stunden).
• Nach etwa zehn Tagen folgt eine abschließende Sitzung (etwa 2 Stunden).
• Ein Follow-up-Programm vervollständigt den TM-Grundkurs. Es umfasst Follow-up-Sitzungen, einen Wochenendkurs (Kost und Logis werden je nach Veranstaltungsort separat berechnet) sowie unbegrenzte sogenannte „Checkings“, bei welchen sie schauen können, ob Sie die Meditation richtig ausüben, und Fragen, die Sie eventuell zur Meditationspraxis haben, beantwortet werden.

Erfahren Sie mehr über die genauen Kosten und Tarife, die angebotenen Leistungen und die Möglichkeiten von Ratenzahlung oder Sponsoring.

Warum kostet TM etwas?
Gewissenhafter, qualitäts- und wirkungsvoller Unterricht verursacht Kosten: Räume, Zeitaufwand, Fortbildung, Lehrmaterial, Follow-up et cetera. Siehe: Wie erlerne ich die Transzendentale Meditation?

Außerdem werden Menschen, denen die finanziellen Mittel zum Erlernen der TM fehlen, unterstützt – sei es durch deutliche Reduzierung der Kursgebühr, sei es durch Ratenzahlung.

Für Menschen ganz ohne Geld stehen Stiftungen zur Verfügung, sodass TM-Kurse auch über Spenden finanziert werden können.

In Deutschland übernehmen Krankenkassen die Kosten leider nur selten, da sich die Vorstellung der Verantwortlichen, wie eine Meditationstechnik beschaffen sein muss, von Transzendentaler Meditation unterscheidet. TM passt derzeit noch nicht in dieses Raster.

Nur begrenzte Plätze verfügbar!

„Gieße die Wurzel und
genieße die Früchte.“

Maharishi Mahesh Yogi

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