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GRATISVORTRAG ÜBER TRANSZENDENTALE MEDITATION

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Eine einfache und mühelose Methode gegen ADHS

Mit weniger Stress geht auch der ADHS runter.

“Für keine andere Stressmanagementtechnik gibt es auch nur annähernd so viele Fakten und Zahlen wie für TM, die zeigen, dass sie Stress reduziert.”Norman Rosenthal, MD, U.S. National Institutes of Mental Health

Was Sie jetzt lesen werden klingt fast zu gut, um wahr zu sein.

Eine einfache und mühelose Technik, die besser wirkt als die meisten Medikamente und keine schädlichen Nebenwirkungen hat, klingt eigentlich zu gut, um wahr zu sein. Aber die positiven Wirkungen der Transzendentalen Meditation auf die Gesundheit wurden durch Hunderte von Studien an über 250 Universitäten und Forschungseinrichtungen auf der ganzen Welt gesichert, darunter:

  • Harvard Medical School
  • National Institutes of Health
  • Princeton University
  • Stanford University
  • Yale University School of Medicine

Und so funktioniert es: Tiefe Ruhe löst tiefen Stress

Sechs Millionen TM-Praktizierende und 40 Jahre Forschung bestätigen, dass Transzendentale Meditation die erfolgreichste Entspannungstechnik der Welt ist, da sie viel tiefere Ruhe herbeiführt als gewöhnliche Entspannung.

Eine Studie der Harvard Medical School hat gezeigt: Wenn der Geist transzendiert, erfährt der Körper einen Zustand der Ruhe, die viel tiefer ist als im Tiefschlaf und auch viel schneller erreicht wird.Ref.Scientific American 226:84-90 1972. The state of rest in this graph is relative to sitting position, and by itself doesn’t indicate that the rest goes deeper than sleep. However this is the average state of rest during TM practice. More detailed research has shown that during transcending itself, the rest goes far deeper still. A meta-analysis of 30 studies showing the deep rest during TM has been published in American Psychologist, 1987, 42: 879-881.

In dieser tiefen Ruhe kann der Körper auch die tiefsten traumatischen Belastungen innerhalb von wenigen Wochen auflösen. Eine Studie mit Kriegsveteranen, die unter PTBS litten, zeigte bei der TM-Gruppe so signifikante Verbesserungen, dass 70% der Veteranen die nach 3 Monaten geheilt waren, während die Kontrollgruppe, die mit dem Standardprogramm der Psychotherapie behandelt wurde, keinerlei Fortschritt zeigte. Ref.Journal of Counseling and Development 64: 212–215, 1985. Mehrere weitere Studien bestätigt diese Ergebnisse. Ref.Military Medicine 176 (6): 626-630, 2011 Ref.Journal of Traumatic Stress. 2013:1-14

cnn no background Die Auswirkungen der TM auf traumatischen Stress waren so beeindruckend, dass CNN darüber berichtete, (siehe CNN video) und die Armee der USA jetzt TM unterstützt.

Dieses Video zeigt Beispiele dafür, wie effektiv TM Stress reduziert und warum immer mehr Wissenschaftler, Prominente und Regierungen die TM-Technik unterstützen.

TM-Forschung

“Das Erstaunliche an der Transzendentalen Meditation ist, dass die Technik, wie fundierte Forschungen zeigen, auf Dinge einwirkt, von denen wir nicht dachten, dass man sie ändern könnte.”
Dr. Oz, TV-Gesundheitsmoderator

Forschung: Transzendieren ist eine besonders effektive Behandlungs-methode für ADHS.

ADHS hat mehrfache Ursachen. Oft handelt es sich dabei um ein Stress-Symptom, welches das normale Funktionieren des präfrontalen Cortex stört. Es wird als ADHS diagnostiziert. Allerdings gibt es dabei manchmal tiefere, strukturell bedingte Ursachen: ADHS kann durch unzureichenden Blutzufluss zum Gehirn oder durch sehr geringe EEG-Kohärenz verursacht werden.

Egal was die Ursache ist, Transzendieren kann behilflich sein, weil es das Gehirn in seinen normalen Modus zurück versetzt und damit alle drei Ursachen gleichzeitig beeinflusst: den präfrontalen Cortex, den Blutzufluss sowie die EEG-Kohärenz. Siehe unten weitere Details dazu.

Außerordentliche  Forschung: 3 – 6 Monate TM-Praxis führen zu einer signifikanten Verminderung der ADHS-Symptome.

Im Jahr 2011 bestätigte eine Studie die Wirkung der TM auf ADHS bei Kindern. Obwohl es sich dabei um eine bescheidene Pilotstudie handelte, waren die Ergebnisse so bedeutsam, dass mehrere amerikanische TV-Sender darüber berichtet hatten, wie in dieser Meldung:

In der erwähnten Studie wurden Kinder zwischen 11 und 14 Jahren, die an ausgeprägten ADHS-Symptomen litten, nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen geteilt. Die eine Gruppe erlernte TM sofort, die zweite Gruppe musste 3 Monate warten, ehe sie die Technik erlernte. Die TM-Gruppe zeigte einen bedeutsamen Rückgang der Symptome schon nach 3 Monaten, während in der Kontrollgruppe keine Besserung auftrat. Nachdem auch die Kontrollgruppe TM erlernt hatte, gab es nach 3 Monaten ähnliche Verbesserungen, während die erste Gruppe weitere Fortschritte machte.

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Man sieht ganz eindeutig in dieser Grafik, welche die Entwicklung des Theta/Beta-Verhältnisses der Gehirnwellen der Kinder über eine 6-monatige Periode zeigt, wie sich durch TM signifikante Änderungen der Gehirnwellenmuster ergeben. Das Verhältnis von Theta- zu Beta-Wellen ist unverhältnismäßig hoch bei den ADHS-Patienten, aber nach 6 Monaten TM-Praxis fast wieder normal. Die Schüler konnten sich besser konzentrieren, hatten ihre Impulsivität eher im Griff, ihr Organisationstalent und auch ihr Problemlösungspotenzial wurden besser. Ihre schulischen Ergebnisse verbesserten sich, sie litten weniger unter Stress und Ängsten, und sie hatten weniger Wutausbrüche.

Kinder mit ADHS erlernen TM mühelos und praktizieren sie gern.

Eine Technik ist nur dann effektiv, wenn die Kinder sie überhaupt ausüben. Bei TM war das überhaupt kein Problem, weil die Kinder sie gerne praktizierten. Bei einer Umfrage „wie gern praktizieren Sie TM?“ war die Antwort durchschnittlich 5,3 auf einer Skala zwischen 0 (gar nicht) und 7 (sehr gern).

Die Studie wurde in Mind & Brain, The Journal of Psychiatry (2011, Vol 2, No 1) publiziert. Klicken Sie hier, um die ganze Studie online zu lesen (Englisch).

ADHS beseitigen: Was macht Transzendentale Meditation?

Transzendieren aktiviert die körpereigenen Heilungskräfte und bewirkt so, dass Stress und Verspannungen sich lösen, selbst die tiefsten Stresse (Siehe PTBS), und führen dazu, dass das volle Gehirnpotenzial wieder belebt wird.

Stress und der präfrontale Cortex

Unter Stress wird der präfrontale Cortex ausgeschaltet, sodass die Kontrolle über die Impulsivität gemindert ist.

Der präfrontale Cortex ist jener Teil des Gehirns, der sich direkt über den Augen befindet und der für unsere höheren Gedankenfunktionen wie Kontrolle der Impulsivität, Langzeitplanung, moralisches Denken sowie Entscheidungen über falsch oder richtig verantwortlich ist. Dieser Teil des Gehirns wird auch manchmal als der CEO (Abkürzung für Chief Executive Officer = englisch für Geschäftsführer) bezeichnet, weil die meisten Entscheidungen hier getroffen werden. Der präfrontale Cortex ist jener Gehirnteil, der uns von den Tieren unterscheidet.

Normale Funktionsweise des Gehirns

In einem normal funktionierenden Gehirn wird der Informationsfluss wie folgt verarbeitet: Die Informationen kommen über die Sinne herein, werden zum präfrontalen Cortex übertragen und dort verarbeitet. Die Entscheidungen werden an den motorischen Teil des Gehirns gesendet, von wo aus die relevanten Muskeln zum Reagieren angeleitet werden.

Funktionieren des Gehirns unter Stress

Unter Stress verändert sich der Informationsfluss. Die Informationen werden dann nicht mehr über den präfrontalen Cortex geführt, sondern direkt an das motorische System weitergeleitet.

Der Mechanismus, durch welchen der präfrontale Cortex bei Stress ausgeschaltet wird, dient unserem Schutz.

Der Grund für diesen Aufbau des Gehirns dient unserem Überleben. Wenn wir eine Straße überqueren und sich ein Auto nähert, können wir nicht erst über eine Antwort nachdenken. Wir brauchen eine sofortige, impulsive Antwort des Wegspringens (flight-fight reaction). Es gibt in einer solchen lebensbedrohlichen Situation keine Zeit zum Nachdenken. Das Ausschalten des präfrontalen Cortex dient also in diesem Falle unserem Schutz.

Dennoch war dieser Mechanismus nicht für chronische Stress-Situationen vorgesehen. Wenn jemand permanent chronischem Stress ausgesetzt ist, bleibt der präfrontale Cortex ständig ausgeschaltet. Der Gedankenprozess bleibt dann automatisch auf das Kurzzeitgedächtnis und auf Impulsivität beschränkt. Viele ADHS-Symptome hängen mit der Unfähigkeit zusammen, die Impulsivität zu beherrschen. Im Wesentlichen sind die Symptome stressbedingt.

Transzendieren belebt das Vorderhirn.

Aber die Erfahrung des Transzendierens belebt auch den präfrontalen Cortex.

Das Transzendieren lässt den Körper viel tiefere Ruhe erfahren, wodurch dem Körper erlaubt wird, selbst tiefsitzende Verspannungen abzubauen. Hand in Hand damit wird das Vorderhirn aktiviert. Das kann durch bildgebende Verfahren gezeigt werden, die den Blutfluss zum Gehirn messbar machen. Die Aktivität im Thalamus (an körperliche Funktionen gebunden) geht zurück, was ein Indikator für Entspannung ist, während die Aktivität im präfrontalen Cortex ansteigt. ADHS-Patienten haben allgemein einen niedrigen Blutzufluss zu gewissen Bereichen im Gehirn. Die TM-Praxis erhöht den Blutzufluss.

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Auf längere Sicht und nach etlichen Wochen TM-Praxis wird der präfrontale Cortex sogar außerhalb der Meditation aktiver und die Kinder beobachten oft, dass sie weniger impulsiv sind.

EEG-Kohärenz

EEG

Wenn ein Teil des Gehirns aktiv ist, entsteht elektrische Aktivität, die durch ein Elektroenzephalogramm (EEG) sichtbar gemacht und gemessen werden kann. Das EEG-Gerät zeigt diese elektrischen Impulse auf der Zeitachse in Form einer Welle.

Diese EEG-Wellenmuster der verschiedenen Gehirnteile werden an einen Computer gesendet, der in Realzeit misst, inwieweit sich die unterschiedlichen Muster überlappen/sich decken, d.h. Kohärenz zeigen. Wenn die Gehirnwellen stark kohärent sind, bedeutet dieses, dass die verschiedenen Teile des Gehirns miteinander verbunden sind. Sie funktionieren dann als ein Ganzes.

ADHS = sehr geringe EEG-Kohärenz, Transzendieren = erhöhte EEG-Kohärenz

Bei ADHS-Patienten ist die EEG-Kohärenz ungewöhnlich niedrig, was auf andere Weise objektiv messbar zeigt, dass das Gehirn nicht in der Lage ist, normal zu funktionieren. Die TM-Praxis erhöht die EEG-Kohärenz. Transzendieren ist im Grunde genommen die Erfahrung von Einheit – und das lässt das Gehirn wieder normal funktionieren und zwar als ein Ganzes. Das kann in Realzeit gemessen werden, siehe dazu das folgende Video.

Diese Veränderungen der Gehirnwellen sind einmalig, und sie sind an die Erfahrung des Transzendierens während der TM-Praxis gekoppelt. Bei anderen Meditations- und Entspannungstechniken konnte solch eine starke Kohärenz nicht gemessen werden.

Je mehr jemand hohe EEG-Kohärenz erfährt, desto eher gewöhnt sich das Gehirn an diesen Zustand. Das führt dazu, dass die EEG-Kohärenz auch außerhalb der Meditation höher ist, wie in der folgenden Grafik bestätigt:

Quelle: Travis, F. and Arenander, A. International Journal of Neuroscience, 2006.

Die Grafik zeigt die Entwicklung von EEG-Mittelwerten bei 50 Studenten über einen Zeitraum von 12 Monaten. Sie beweist, dass es keinen Unterschied in der EEG-Kohärenz während der TM-Praxis gibt, ob jemand 2 Monate oder 12 Monate lang meditiert. Man wird durch längere Praxis nicht besser im Transzendieren. Da es ein ganz natürlicher Vorgang ist, wird man schon gleich in der ersten Sitzung transzendieren. Dennoch erkennen wir Unterschiede in der Aktivität außerhalb der Meditation: Die EEG-Kohärenz wächst und wird stabiler.

Dasselbe wurde in der ADHS-Studie festgestellt. Die folgende Grafik zeigt Verbindungsstriche zwischen den verschiedenen Gehirnteilen, die untereinander kohärent sind. Die Kohärenz wurde zu Beginn und am Ende der Studie gemessen und dann hat man beide kombiniert. Die entstandenen Striche weisen auf erhöhte Kohärenz (außerhalb der TM-Praxis) hin, nach einer Zeitspanne von jeweils 3 Monaten.

Das Ergebnis ist eindeutig, die Kontrollgruppe zeigt keine Unterschiede nach 3 Monaten, während es bei der TM-Gruppe eine klare Steigerung der EEG-Kohärenz gab. Sobald die Kontrollgruppe nach 3 Monaten die TM erlernt hat, zeigen sie auch einen starken Anstieg der EEG-Kohärenz nach 6 Monaten. Bezug: Mind & Brain, The Journal of Psychiatry (2011, Vol 2, No 1)

Obwohl sich TM als angenehme Anwendung und effektive Behandlung erweist, empfehlen wir ihnen dennoch, nicht mit der normalen Behandlung aufzuhören. Viele ADHS-Patienten merken bald, dass sie plötzlich weniger Medikamente benötigen, aber es ist sehr wichtig, dass dies in kleinen Schritten und in Absprache mit dem Arzt geschieht.

Für spezifische Fragen über die Wirkung der TM auf ADHS klicken sie auf: Ärzte beantworten Fragen über TM und ADHS.

Regierung stellt fest: 95 % finden TM einfach, effektiv und wertvoll

In den letzten acht Jahren führte die Schulbehörde von San Francisco 17 Untersuchungen in vier Schulen über die Auswirkung der TM-Praxis durch, die zeigten, dass TM sowohl Stress reduziert als auch das Gehirn ganzheitlich entwickelt.

95%
Diese Ergebnisse werden durch eine europaweite Umfrage an 500 TM-Ausübenden bestätigt: 97 % hielten TM für eine gute Investition.

Bereit 450 Schulen in 60 Ländern haben das Programm der Transzendentalen Meditation in ihren Lehrplan integriert.

Haben Sie 90 Minuten, um herauszufinden, wie sich alles verändern kann?

»Ich habe schon Verschiedenes an Meditation ausprobiert. Aber ich kam damit nicht zurecht. Offenbar bin ich unfähig zu meditieren – dachte ich. Bis ich dann TM erlernte: und das war nun in der Tat das Einfachste von der Welt. Meine ganze Familie macht es jetzt.«
Cameron Diaz

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