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Wer transzendiert, aktiviert seine Selbstheilungskraft

Jede Erfahrung hinterlässt einen Eindruck, der im Nervensystem gespeichert wird.

Wir können das mit einer Schiefertafel vergleichen. Wenn wir morgens aufwachen, ist sie noch relativ leer. Erfahrungen während des Tages aber sind wie kleine und große Zeichnungen. Irgendwann ist die Tafel voll und das erschöpfte Nervensystem streikt. Nun muss man die Tafel sauberwischen. Zum Glück kennt der Körper ein vollkommen natürliches, automatisches Verfahren, um genau das zu tun – den Schlaf, während dessen er nicht nur in den Ruhemodus umschaltet, sondern sich selbst regeneriert.

Ruhe bedeutet also, dass Verspannungen abgebaut und Eindrücke ausgeglichen werden. Das Problem besteht darin, dass in unserem geschäftigen Leben ständig neue, auch sehr intensive Eindrücke auf uns einwirken. Meist reicht die Ruhe der Nacht nicht mehr aus, um all das auszugleichen.

Der Schlaf ist nicht tief genug, um tiefverwurzelte Eindrücke zu beseitigen – wie z.B. jenen »Knoten im Herzen« nach einem Streit. Zwar haben wir am nächsten Morgen das Gefühl, die Belastung sei etwas geringer geworden, aber komplett verschwunden ist sie nicht. Die Regeneration des Schlafes reichte nicht aus.

Stress, den der Schlaf nicht auflöst, sammelt sich mit der Zeit an. Irgendwann beginnt er, das normale Funktionieren des Körpers zu beeinträchtigen. Psychische und körperliche Probleme sind das Resultat. Meist manifestieren sie sich in unserem genetischen »Schwachpunkt«. Manche bekommen Herzprobleme, andere Magenschmerzen oder Darmstörungen, wieder andere verfallen in Depression.

Diese psychosomatischen Störungen gelten als wichtigste Ursache der Gesundheitsprobleme unserer Zeit.

Wenn der Geist »transzendiert«, erfährt er einen Zustand tiefer innerer Ruhe: tiefer als im Tiefschlaf (siehe Sei du Selbst).

Geist und Körper wiederum sind innig miteinander verbunden. Wenn der Geist still wird, folgt ihm der Körper nach: Tiefe körperliche Ruhe ist das natürliche, objektive, messbare Resultat.

Die Ruhe während der TM ist tiefer als im Tiefschlaf

Diese Messung zeigt eine Studie der Harvard Medical School, bei der körperliche Ruhe anhand des Sauerstoffverbrauchs gemessen wurde. Wir sehen, dass der Körper während der TM schneller und tiefer in die Ruhe eintaucht als während des Schlafes. Der Meditierende bleibt dabei wach. Diese Studie wurde 1971 in zwei bekannten medizinischen Fachmagazinen veröffentlicht, in der Zeitschrift Science [Quelle]
 und im Scientific American  [Quelle].

Diese Studie wurde vielfach wiederholt, mit immer wieder ähnlichen Ergebnissen. Eine Studie über 31 dieser Studien, eine sogenannte Metastudie, bestätigte noch einmal diesen besonders tiefen Entspannungszustand während der TM-Praxis. Transzendentale Meditation führt zu einer deutlich tieferen Ruhe, als dies durch ruhiges Dasitzen mit geschlossenen Augen möglich ist.

Als Folge dieser tiefen Ruhe beginnt der Körper, sich von tiefsitzenden Stressfolgen zu befreien. Selbst tiefste Traumata, die jahrelange Therapien nicht beseitigen konnten, lösen sich auf.

Wenn aber der Körper Verspannungen beseitigen kann, die seine normalen Funktionsabläufe beeinträchtigen, dann bessert sich das allgemeine Wohlbefinden ganz von selbst.

Die beeindruckendsten Wirkungen zeigen sich bei Menschen, die unter besonders ausgeprägten Störungen leiden: Kriegsveteranen und Flüchtlinge mit ausgeprägten posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS). Solche tiefsitzenden, traumatischen Eindrücke werden von Therapien nur sehr schwer erreicht.

Weniger Stress = mehr Resilienz (Widerstand gegen Stress)

Mehrere Fachmagazine berichten inzwischen über einen hochsignifikanten Rückgang und sogar über völliges Verschwinden posttraumatischer Belastungsstörungen bei Personen, die Transzendentale Meditation praktizieren. In der Regel genügten 4 bis 12 Wochen TM-Praxis, bis die Patienten weitgehend beschwerdefrei geworden waren. [Quelle]
. Weitere Infos unter PTBS. Vor den Untersuchungen litten die Studienteilnehmer unter intensivem Stress, Burnout und starken Traumata.

Diese Studien zeigen, dass unser Körper über eine enorme Selbstheilungskraft verfügt. Wir müssen diese Selbstheilungskraft nur aktivieren. Und eine Technik, die Traumafolgen beseitigen kann, wird auch hilfreich sein, wenn es gilt, die Folgen geringerer Belastungen auszugleichen.

Stress sorgt für neuen Stress. Täglich 2 x 20 Minuten TM kehren diesen Teufelskreis um

Stress ist ein Teufelskreis. Je stärker wir unter Druck geraten, desto leichter nehmen wir neuen Stress auf: weil Stress unsere Widerstandskraft (Resilienz) schwächt. Stress blockiert Kreativität, erschwert Problemlösungen und sorgt so für weiteren Stress.

Die tiefe körperliche Ruhe, die entsteht, wenn der Geist ganz still geworden ist, durchbricht diesen Kreislauf. Wenn der Körper beginnt, Stress zu beseitigen, arbeitet er wieder besser. Wir werden wieder ruhiger und finden wieder zu uns selbst. Mit der neugewonnenen Ruhe kommen wir mit Situationen, die wir bisher als belastend empfundenen hatten, wieder besser klar.

Wer leichter die Ruhe bewahrt, dem kann Stress nicht mehr so viel anhaben. Dem Körper fällt es noch leichter, sich von Stress zu befreien – bis er nicht nur während der Meditation, sondern auch während der Aktivität kaum oder gar keinen Stress mehr ansammelt.

Man kann den Einfluss von Stress messen. Studien zeigen, dass TM-Meditierende schon nach dreimonatiger, regelmäßiger Meditationspraxis sehr viel gelassener im Alltag sind. Vier Variablen zeigten das:

ruhigere funktionsweise

• Atemfrequenz, Sauerstoffverbrauch
• Herzfrequenz
• Elektrischer (galvanischer) Hautwiderstand
• Stresshormone, Plasma-Lactat

Diese Studie zeigt den Mittelwert aus 31 verschiedenen Studien. [Quelle]

Für weitere wissenschaftliche Forschung über die Wirkungen der Transzendentalen Meditation auf Stressabbau klicken sie bitte hier.

Sind TM-Ausübende Stress ausgesetzt, kehren sie viel schneller wieder ins Gleichgewicht zurück. Auch dieser psycho-physiologische Widerstand gegenüber Stress lässt sich messen. Die Studien zeigen an, dass das Transzendieren – das Eintauchen des Geistes in seinen eigenen Grundzustand – einen äußerst positiven Einfluss auf diese sogenannte »Resilienz« (Stresswiderstand) besitzt. [Quelle]

Doch der Rückgang von Stress ist am Ende nur ein Begleiteffekt der eigentlichen Wirkungen: Der TM-Praktizierende kommt innerlich wieder in Kontakt mit seiner eigenen, stillen Natur. Und alles Unpassende, alles, was nicht zu ihm gehört, verschwindet nach und nach. Siehe »Transzendieren = die höchste menschliche Erfahrung«.

Ärzte beantworten Fragen: TM und Stress

Die Doktoren Grosswald und Rector sind Experten in ihrem Fachgebiet und haben langjährige Erfahrung mit TM. Sie beantworten einige häufig gestellte Fragen.

 Frage: Sachen, die andere Leute überhaupt nicht aufregen, stressen mich kolossal. Zum Beispiel kann ich nicht vor anderen Leuten sprechen, und Termine einzuhalten fällt mir ebenfalls schwer. Hilft da TM?

Dr. Grosswald: Nun, eine Art »Stressometer« oder ein Standardmaß für Stress, das gibt es nicht. Was jemand als stressig empfindet, ist Stress für ihn – auch, wenn es für jemand anderen überhaupt keinen Stress bedeutet. Seine Empfänglichkeit für Stress ist abhängig von seinem eigenen Körper. Mit regelmäßiger Praxis Transzendentaler Meditation erhöht sich Ihre Stresstoleranz, Sie werden Stress gegenüber weniger empfänglich – fast so, als wären Sie geimpft gegen Stress.

Frage: Hat man diese Effekte in irgendwelchen Untersuchungen nachweisen können?

Dr. Grosswald: Die Forschung zeigt, dass das Programm der Transzendentalen Meditation wirkungsvoll Stress, Angst und Depression und sogar posttraumatische Belastungsstörungen reduziert. Stellen Sie sich Stress als ein Kontinuum vor – von der niedrigsten Stressebene bis hin zu schweren posttraumatischen Störungen. Transzendentale Meditation, so hat sich gezeigt, wirkt über die ganze Bandbreite hinweg.

Frage: Was ist mit Stress, der von Schlafmangel herrührt? Ich finde nachts so gut wie nie zu wirklich gutem Schlaf. Hilft Transzendentale Meditation dabei?

Dr. Grosswald: Eine interessante Frage, denn die Forschung zeigt: Der Stress, der durch Schlafmangel entsteht, sammelt sich im Laufe der Zeit an.
Selbst wenn Sie ab und an normal schlafen, löst der Schlaf nicht den Stress auf, der sich durch den Druck auf Ihr Leben tagein, tagaus angesammelt hat. Schlaf kann immer nur die Müdigkeit auflösen, die tags zuvor entstanden ist. Und so nehmen Stress und Müdigkeit immer weiter zu. Selbst wenn Sie in Urlaub fahren, hält die Entspannung nicht sehr lange an – Sie merken es, sobald Sie zu Ihren Alltagsgewohnheiten zurückkehren. Das ist der Grund, warum buchstäblich jeder eine Möglichkeit braucht, über die er die im Alltag angesammelte Ermüdung und den Stress wieder auflösen kann. Fehlt guter Schlaf, macht das die Situation nur noch schlimmer.
Wenn man die Technik der Transzendentalen Meditation regelmäßig praktiziert, befreit man sich von dem angesammelten Stress. Die Forschung zeigt, dass Transzendentale Meditation die Gesundheit und das psychische Wohlbefinden verbessert. Forscher schätzen, dass 70 bis 90 Prozent aller Krankheiten stressbedingt sind. Wenn Sie also ein Mittel besitzen, Stress zu reduzieren, sorgt das automatisch dafür, dass davon Ihre Gesundheit, ja alle Aspekte Ihres Lebens profitieren.

Frage: Ist nicht etwas Stress sogar eine gute Sache? Hilft uns das nicht, Dinge zu erreichen, die wir sonst nicht schaffen würden – zum Beispiel Termine einhalten?

Dr. Grosswald: Ein Termin kann manchmal durchaus die Motivation verbessern, etwas geschafft zu bekommen. Aber im Großen und Ganzen ist es eine völlige Fehleinschätzung zu glauben, Menschen seien unter Stress leistungsfähiger. Tatsache ist vielmehr, dass die Menschen, die unter Druck leistungsfähiger sind, exakt die gleichen Leute sind, die solche Situationen gar nicht als Stress empfinden! Oder anders gesagt: Druck stimuliert solche Menschen nur. Würden sie ihn als Stress empfinden, würde ihre Leistung sofort darunter leiden.
Denken Sie einmal nach: Wann machen Sie die meisten Fehler? Wenn Sie müde sind, wenn Sie gestresst sind und wenn Sie zu schnell arbeiten. Kreativität hingegen entsteht dann, wenn man einen klaren Geist hat, wenn man entspannt und ausgeruht ist.
Gelegentlicher Stress ist vollkommen in Ordnung. Aber chronischer Stress ist hinderlich. Und wenn Sie unter echtem Stress stehen, werden Kreativität und Leistungskraft kaum Spitzenwerte erzielen. Die Ursache ist darin zu suchen, dass die Natur uns mit einem Überlebensmechanismus ausgestattet hat, der unter extremem Stress den präfrontalen Cortex ausschaltet: dort, wo Vernunft und Analyse zu Hause sind. Dieses »Herunterfahren« des Gehirns bedeutet, dass jetzt alle Energie in die Muskeln gelenkt wird – der berühmte »Kampf-oder-Flucht-Reflex«. Das ist alles prima, wenn Sie von einem wilden Tier verfolgt werden. Doch im Alltag unter solchen Bedingungen zu arbeiten, ist reichlich kontraproduktiv. Ab und an kommt man mal unter Druck, aber Sie wollen bestimmt nicht, dass das die Regel ist in Ihrem Alltag.
Was Sie aber wollen, ist, dass der präfrontale Cortex, das ganze Gehirn gut arbeitet. Dann können Sie gut planen, organisieren und so produktiv, effizient und kreativ wie nur irgend möglich sein. Was die TM-Technik bewirkt, ist, dass sie die Kommunikation zwischen dem präfrontalen Cortex und anderen Teilen des Gehirns verbessert. Transzendentale Meditation erweitert die Gehirnfunktionen. Stress bewirkt genau das Gegenteil.

Frage: Mindestens einmal im Jahr mache ich Urlaub. Für kurze Zeit ist der Stress weg, aber sobald ich wieder zur Arbeit gehe, merke ich, wie sich wieder der Druck aufbaut.

Dr. Grosswald: Urlaub lässt den Stress nur für kurze Zeit verschwinden. Den angesammelten Stress aber baut Urlaub nicht ab; Urlaub hilft nur vorübergehend. Wir benötigen also irgendetwas, das uns für Stress weniger empfänglich macht – täglich, sodass Stress nicht mehr unsere Lebensfreude angreifen kann. Die Forschung zeigt, dass das Programm der Transzendentalen Meditation dem Geist und dem Körper nicht nur erlaubt, angesammelten Stress abzubauen, sondern im Laufe der Zeit auch widerstandsfähiger zu werden gegenüber Stress.

Frage: Es heißt, Stress sei für 90 % aller Krankheiten verantwortlich. Was verändert sich eigentlich in einem Körper, der unter Stress steht?

Dr. Rector: Man weiß zum Beispiel, dass Hormone das Immunsystem beeinflussen. Das Immunsystem aber ist Ihr Schutzwall, nicht nur gegen Infektionskrankheiten, sondern auch gegen Krebs! Fehlfunktionen des Immunsystems können zum Beispiel Herzkrankheiten hervorrufen – über den Mechanismus chronischer, niedrigschwelliger Entzündungen, die wiederum Ablagerungen in den Herzkranzgefäßen Vorschub leisten. Bildlich gesprochen kann man sich das als Korrosion durch Überhitzung der Arterien vorstellen.
Wenn das Immunsystem fortwährend herausgefordert und angegriffen wird, wenn Stress anhält, dann wird es zunehmend gestört und kommt durcheinander. So als ob es sich von dem System entfremdet, das es eigentlich schützen sollte. Wie ein an sich guter Polizist, der anfängt durchzudrehen. Zunehmend fällt es ihm schwerer, vollkommen wachsam zu sein, wenn es gilt, den Körper vor wirklichen Bedrohungen zu schützen; und allmählich richtet es seine Aggressivität gegen seinen eigenen Körper – am Anfang nur schwach, aber irgendwann dann heftiger und unübersehbar. Als Folge können Autoimmunkrankheiten entstehen.

Frage: Wenn man es einmal von der positiven Seite her angeht: Pendeln sich die Hormonspiegel irgendwie aus, sobald aufgrund von Transzendentaler Meditation der Stress reduziert wird?

Dr. Rector: Ja. Sobald der Körper durch Transzendentale Meditation nicht mehr so gestresst ist, verändern sich auch die Hormonspiegel in Richtung von weniger Stress. Wenn man die TM-Technik ausübt, werden Harmonie, Integration und Gleichgewicht wiederhergestellt. Ein machtvolles Mittel gegen Stress! Diese Heilungsmechanismen funktionieren auf jeder Ebene dieses komplexen menschlichen Körpers. Ohne dass man sich darüber weiter Gedanken machen muss, integriert sich der gesamte Organismus wieder neu und findet zurück zu einer gesunden Balance.
Das spielt sich an dem stillen Ursprung des Körpers ab. Deshalb kann die TM-Technik dazu führen, dass der ganze Körper geheilt und neu integriert wird – so, wie man das von keiner anderen Technik des Stress-Managements auch nur erwartet, geschweige denn geliefert bekommt. Eine Aussage, die aufhorchen lässt. Aber sie ist gerechtfertigt, da sie sich auf über vierzig Jahre weltweiter Forschung stützen kann.

Kognitives Lernen ist das Fachgebiet der Pädagogin Dr. Sarina Grosswald. Erstmals untersuchte sie im Rahmen einer Studie die Wirkungen der Transzendentalen Meditation bei Kindern mit sprachbasierten Lernstörungen. Über die Ergebnisse ihrer Arbeiten berichteten amerikanische Medien landesweit, darunter die Fernsehsender PBS und ABC News.

Steven Rector, Arzt, graduierte an der University of Iowa College of Medicine, Iowa, USA, und praktizierte die vergangenen 18 Jahre in der Notfallmedizin. Er besitzt ein Diplom des American Board of Emergency Medicine. In Georgia, USA, war er medizinischer Direktor am Atlanta Center for Chronic Disorders.

Wachsende körperliche Ruhe bei Führungskräften und Angestellten

Eine Studie bei Führungskräften und Mitarbeitern in der Automobilindustrie kam zu dem Ergebnis, dass nach drei Monaten der regelmäßigen Ausübung der Transzendentalen Meditation Teilnehmer eine Zunahme körperlicher Ruhe zeigten. Dies wurde sowohl während der Ruhe als auch während der Aktivität gemessen und mit einer Kontrollgruppe am gleichen Arbeitsplatz verglichen. [Quelle]

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) signifikant reduziert

Traumatisierte Stress-Patienten, die die Transzendentale Meditation erlernten, zeigten einen signifikanten Rückgang der Symptome der Belastungsstörung im Vergleich zu denjenigen, die mit Psychotherapy behandelt wurden.[Quelle]

Geringere Stressreaktion

Studenten, welche die Transzendentale Meditation erlernten, zeigten eine geringere Stressreaktion nach 10-wöchiger Ausübung im Vergleich zu einer größeren Stressreaktion bei Studenten, die nach dem Zufallsprinzip “delayed-start condition” zugeordnet wurden, bei dem die Daten erst aufgezeichnet werden, wenn die Kondition erreicht wird. Die verringerte Stressreaktion wurde als schnellere physiologische Gewöhnung an den Stress-Stimulus eines lauten Geräusches gemessen. Studenten, die die TM erlernten, zeigten auch eine erhöhte Integration der Gehirnfunktion und weniger Schläfrigkeit im Vergleich zur Kontrollgruppe. [Quelle]

Eine dreimonatige Prospektivstudie bei Managern einer Firma für medizinische Geräte kam zu dem Ergebnis, dass diejenigen, welche die Transzendentale Meditation erlernt hatten, im Vergleich zur Kontrollgruppe eine signifikante Abnahme auf einem Standardmaßstab für wahrgenommenen Stress zeigten – ein Maßstab, der misst, zu welchem Grad Lebenssituationen als überwältigend, unkontrollierbar oder unvorhersehbar wahrgenommen werden. [Quelle]

Weniger Stress bei Managern

Eine dreimonatige Prospektivstudie bei Managern einer Firma für medizinische Geräte kam zu dem Ergebnis, dass diejenigen, welche die Transzendentale Meditation erlernt hatten, im Vergleich zur Kontrollgruppe eine signifikante Abnahme auf einem Standardmaßstab für wahrgenommenen Stress zeigten – ein Maßstab, der misst, zu welchem Grad Lebenssituationen als überwältigend, unkontrollierbar oder unvorhersehbar wahrgenommen werden. [Quelle]

Weniger Stress bei der Arbeit

Eine Studie bei Führungskräften und Angestellten in der Automobilindustrie kam zu dem Ergebniss, dass nach 3 Monaten regelmäßiger Ausübung der Transzendentalen Meditation Teinehmer verringerten physiologischen Stress zeigten (niedriegerer  Hautleitwert) während der Ausführung von Aufgaben im Vergleich zur Kontrollgruppe vom gleichen Arbeitsplatz. [Quelle]

Ruhigere Funktionsweise des Körpers: weniger Stress im täglichen Leben

 

Eine Meta-Analyse kam zu dem Ergebnis, dass diejenigen, die die Transzendentale Meditation ausübten im Vergleich zur Kontrollgruppe außerhalb der Meditation eine ruhigere Funktionsweise des Körpers aufwiesen. Dies zeigte sich durch eine ruhigere Atemfrequenz, Herzfrequenz, geringeren galvanischen Hautwiderstand und geringere Plasmalaktatkonzentration. [Quelle]

Schnellere Erholung von Stress

Diejenigen, die die Transzendentale Meditation ausüben, zeigten eine schnellere physische Erholung (gemessen am galvanischen Hautwiderstand) von Stress durch ein lautes Geräusch. Eine Reihe von Geräuschen wurde dargeboten und nach wenigen Darbietungen verursachte das Geräusch keine Stressreaktion mehr bei TM-Ausübenden. [Quelle]

Größere Stabilität des autonomen Nervensystems

Diejenigen, die die Transzendentalen Meditation ausüben, zeigten eine größere Stabilität des autonomen Nervensystems auf Grund von selteneren Fluktuationen des galvanischen Hautwiderstands (mehr Zeit zwischen Fluktuationen). [Quelle]

Weniger Stress, Angstzustände und ADHS-Symptome

Schüler mit einer aktuellen Diagnose der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), welche die Technik der Transzendentalen Meditation erlernten, zeigten nach drei Monaten weniger Stress, Angstzustände und ADHS-Symptome anhand der Beurteilung von Lehrern und der Schüler selbst. Der p-Wert auf der Grafik gibt eine Verbesserung an, festgelegt durch einen Multivariate-Test für folgende Subskala: ängstlich/deprimiert, zurückgezogen/deprimiert, emotionale Probleme, Angstprobleme, Aufmerksamkeitsprobleme, ADHS-Probleme und Gesamtprobleme. Die Balken auf der Grafik zeigen die Veränderungen auf der Gesamtproblem-Subskala.[simple_tooltip content=’Current Issues in Education 10(2), 2008.’][Quelle][/simple_tooltip]

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HÄUFIGE FRAGEN – UND DIE ANTWORTEN

Sie sagen, TM übt man zweimal am Tag für 15 bis 20 Minuten aus. Woher nimmt man sich die Zeit?

Von nichts kommt nichts!

Wer TM erlernt, hat meist ein Langzeitziel: zum Beispiel Stressbewältigung, mehr inneres Glück, größere Zufriedenheit, mehr geistige Klarheit, größeres Selbstbewusstsein, bessere Gesundheit, Verbesserung der zwischenmenschlichen Beziehungen – und, ja, vielleicht auch eine friedlichere Welt. Insofern sind zweimal 20 Minuten am Tag für solch große Ziele eine vergleichsweise kleine Investition. Von nichts kommt nichts!

TM wirkt von Anfang an.

Außerdem hat TM starke, positive Auswirkungen von Anfang. Ihre angenehme, positive Wirkung spürt man in aller Regel sofort. Man ist entspannter, konzentrierter und wacher, die Arbeit geht einem leichter von der Hand, und man ist ausgeglichener – was nicht zuletzt die Menschen, mit denen man zusammenarbeitet und mit denen man das Leben teilt, als sehr wohltuend empfinden. All das motiviert, sich diese zweimal 20 Minuten am Tag auch wirklich regelmäßig zu gönnen.

Man schläft besser …

Für die Morgenmeditation eine halbe Stunde früher aufzustehen fällt vielleicht nicht ganz leicht – am Anfang. Aber nach kurzer Zeit werden Sie merken, dass Sie besser schlafen – denn TM baut Stress ab. Stress aber ist die Hauptursache von Schlafstörungen. Also benötigen Sie weniger Schlaf, und etwas früher aufzustehen fällt leichter.

… und hat mehr vom Feierabend.

Abends, nach einem langen Arbeitstag, überlegt man sich wieder, wie man nun die Zeit finden soll für die abendliche Meditation. Doch Sie merken schnell: Auf diese abendlichen 20 Minuten ganz für sich freut man sich besonders. Der Stress des Tages fällt von einem ab, man erholt sich, fühlt sich anschließend deutlich erfrischt, und plötzlich kann man Freizeit und Feierabend sehr viel mehr genießen als zuvor.

Auch andere Meditationstechniken versprechen gute Wirkungen. Worin unterscheidet sich TM?

Nur regelmäßige Praxis bringt einen Gewinn.

Versprochen wird viel. Aber werden die Versprechen auch gehalten? Schauen wir uns die Wirklichkeit an:

„Einfach so“ bewirkt keine Meditationstechnik irgendwas – nicht einmal Transzendentale Meditation. Voraussetzung ist immer, dass die jeweilige Methode auch wirklich praktiziert wird – und zwar täglich und regelmäßig.

Ja: TM ist das Anti-Stress-Mittel par excellence. Aber sie ist es nur, wenn man sie täglich praktiziert! Auch die Arznei, die der Arzt Ihnen verschreibt, wirkt nur bei regelmäßiger Einnahme. Wie aber steht es mit der Regelmäßigkeit Ihrer Meditation?

Hier kommen wir zum entscheidenden Punkt: Meditationstechniken, die mühsam sind und nicht sofort zu spürbaren, zunehmend deutlicheren positiven Wirkungen führen, erfordern ein Übermaß an Disziplin. Man übt sie eine Weile, doch dann gibt man auf. Schlicht und einfach, weil der geringe Nutzen in keinem Verhältnis steht zum stundenlangen Aufwand.

Transzendentale Meditation ist hier gleich zweimal ganz anders.

TM ist extrem einfach: Also übt man sie gern.

Erstens ist diese Technik extrem einfach. Sie lebt geradezu von ihrer Mühelosigkeit! Wenn Sie TM erlernen, dann lernen Sie – vielleicht zum ersten Mal in Ihrem Leben –, wirklich zu lassen, sich nicht einzumischen, sich nicht zu konzentrieren, ihre Gedanken nicht zu kontrollieren. Für viele Menschen das Aha-Erlebnis überhaupt! Und ein besonders angenehmes dazu.

Mit anderen Worten: Transzendentale Meditation wird Ihnen äußerst leicht fallen – ganz im Gegensatz zu den allermeisten anderen meditativen Verfahren, die landauf, landab im Angebot sind. Und was leicht fällt, benötigt keine Überwindung. Man macht es gern: und schon ist man regelmäßig, und nur so stellen sich die tiefergehenden, guten, langfristigen Wirkungen ein – spürbar vom ersten Tag an.

TM ist extrem wirksam: Also motiviert sie, regelmäßig zu bleiben.

Zweitens ist Transzendentale Meditation extrem wirksam. Nicht umsonst praktiziert man sie nur 15 bis 20 Minuten, zweimal am Tag! Der Grund, warum TM so wirksam ist, ist ihre vollständige Natürlichkeit.

Wo andere Techniken mühsam einen Effekt zu erzielen versuchen – mehr Aufmerksamkeit, mehr Wachheit, mehr Entspannung, mehr Zufriedenheit mit dem „Hier und Jetzt“ –, überlässt Transzendentale Meditation den Aufbau dieser Wirkungen ganz der Natur. Hier wird nichts versucht, nichts manipuliert, nichts mühsam eingeübt und nichts „trainiert“: Stattdessen kommt der Geist – kommen Sie! – während der Meditationssitzung vollständig zur Ruhe und gibt sozusagen die Bahn frei – für die Natur!

TM sagt „Bahn frei!“ für die Natur. Und schlägt damit andere Methoden um Längen.

Die Natur aber – unseres Geistes, unseres Körpers – ist immer bestrebt, tiefe Ruhe für Erholung zu nutzen. Tiefe Ruhe ist für den Körper das Signal, sich von allem zu befreien, was ihm fremd ist und nicht wirklich zu ihm gehört: Stress und Stressfolgen.

Mit anderen Worten:

Wo andere Methoden mühsam versuchen, selbst zu reparieren, geben Sie diese Aufgabe während der Transzendentalen Meditation vollständig ab – an Ihre eigene Natur. Jeder Geist wünscht sich Unbegrenztheit, jeder Körper will perfekt funktionieren. Für beides schaffen wir mit TM den Raum. Und die guten Wirkungen zeigen sich sofort.

TM ist eine Technik, mit der Sie „transzendieren“: Sie erlauben Ihrem Geist, ganz „herunterzufahren“, gleichzeitig bleiben Sie hellwach, und schließlich erfährt Ihr Geist, wie er still in sich selbst ruht, ohne weitere Aktivität, nur ganz wach in sich selbst.

Mit anderen Methoden „tun“ Sie etwas.
Mit TM übergeben Sie an die Natur.

Es ist diese Erfahrung systematischen und mühelosen Transzendierens, die den Unterschied zwischen TM und anderen Verfahren ausmacht. Das ist eines der Alleinstellungsmerkmale von TM. Und dass TM wirklich wirkt – und mühelos wirkt – bestätigen die vielen Millionen Menschen, die in den letzten fünfzig Jahren TM erlernt haben. Und hunderte Studien bestätigen es ein weiteres Mal.

Erst jüngst zeigte eine Studie, die die Wirkungen von TM und von „Achtsamkeit“-Praktiken an Personen mit schweren posttraumatischen Störungen verglich, dass TM 5-mal effektiver ist als jede „Achtsamkeitsmeditation“.


Viele Untersuchungen haben die Wirksamkeit von TM im Vergleich zu anderen Meditationstechniken untersucht: in Bezug zu Angst, Bluthochdruck, Suchtverhalten, Selbstverwirk­lichung und vielem mehr. Das Ergebnis war jedes Mal das gleiche: Die reine Erfahrung des Transzendierens (und damit die Abgabe der Reparaturaufgaben an die Natur, siehe oben) schlägt den Effekt gewöhnlicher Entspannung um Längen. Mehr dazu: siehe TM im Vergleich zu anderen Meditationstechniken.

 

Was passiert, wenn es mir nicht gelingt, richtig zu meditieren? Hängen die positiven Resultate nicht davon ab, dass man richtig meditiert?

Natürlich hängen die Ergebnisse von einer erfolgreichen Ausübung der Transzendentalen Meditation ab. Erfolgreich bedeutet in den meisten Fällen regelmäßig.

Bezogen auf eine erfolgreiche Meditation gibt es für die Transzendentale Meditation eine ganz einfache Formel: Wer einen Gedanken denken kann, kann auch meditieren, da die Transzendentale Meditation so natürlich ist wie das Denken.

Es gibt viele verschiedene Formen von Meditationen.
Im Lauf der Zeit ist die Idee entstanden, dass es schwierig sei, richtig zu meditieren und nicht jeder dabei erfolgreich sei. Wenn es eine Meditationstechnik verlangt, dass man sich dabei konzentriert, erfordert dies viel Disziplin und kann als anstrengend empfunden werden.

Die Transzendentale Meditation erfordert keine Konzentration. Die Transzendentale Meditation ist sehr einfach und natürlich. So können sogar Kinder, die ADHS  haben  und keine 5 Minuten mit geschlossenen Augen still sitzen können, leicht und erfolgreich die Transzendentale Meditation ausüben (mehr unter ADHS). Genauso erfahren auch Menschen, die sehr ängstlich sind und sorgenvoll oder gestresst, die Ausübung der Transzendentalen Meditation als leicht und angenehm. Sie genießen die innere Ruhe, die sie während der Ausübung der Transzendentalen Meditation erfahren. Diese Ruhe steht in Kontrast zu der Anspannung, die sie während des Tages erleben – und sie wird als besonders angenehm empfunden.

Wichtig zu wissen: Was in den wissenschaftlichen Untersuchungen gezeigt wird, ist immer ein durchschnittliches Ergebnis für eine große Gruppe von Personen. Manche haben überdurchschnittliche Ergebnisse, andere liegen darunter. Der Durchschnittswert, der sich auf die wissenschaftlichen Untersuchungen bezieht, gibt einen guten Anhaltspunkt auf den zu erwartenden Erfolg. Deshalb stellt diese Website mehr die wissenschaftlichen Untersuchungen in den Vordergrund und nicht persönliche Erfolgsgeschichten, da diese meistens nur die besten Resultate repräsentieren.

Kann wirklich jeder das Transzendieren lernen? Andere Meditationstechniken, die ich ausprobiert habe, haben nicht sehr viel gebracht. Wird die TM bei mir funktionieren?

Ja, es wird funktionieren. Und ja, jeder kann es lernen.

Die Erfahrung des Transzendierens ist eine Erfahrung, bei der der Geist gleichzeitig vollkommen still und vollständig wach ist, eine Erfahrung, die in den alten Schriften als die höchste menschliche Erfahrung beschrieben und durch die moderne Forschung bestätigt wird. Sie ist unverzichtbar für unsere Entwicklung. Aber diesen Zustand zu erreichen erscheint schwierig. Haben Sie jemals versucht, den Geist zu beruhigen? Es scheint unmöglich. Je mehr wir versuchen, den Geist zur Ruhe zu bringen, desto mehr halten wir ihn mit diesem Bemühen aktiv.

Deshalb verstand man Meditation fälschlicherweise als etwas, wofür man sich anstrengen muss. Man bemüht sich, den Geist zu kontrollieren, zwingt ihn, zur Ruhe zu kommen, und dabei setzt man Konzentration ein – was genau die gegenteilige Wirkung hat. Das hält den Geist nur aktiv. Und dann sind die Leute überrascht, dass es nicht funktioniert und sich die versprochenen Wirkungen der Meditation nicht einstellen.

Die Botschaft von Maharishi Mahesh Yogi war, dass echte Meditation den Geist auf vollkommen natürliche und anstrengungslose Weise zum Zustand des Transzendierens bringt. Die Erfahrung reiner Stille ist für den Geist wie ein Nachhause-Kommen. Es ist die angenehmste Erfahrung, die der Geist machen kann, und er will im Grunde nichts anderes als das.

Das ist der Grund, warum Transzendentale Meditation bei jedem funktioniert. Es gibt sieben Milliarden Menschen mit unterschiedlichen Glaubensrichtungen, Kulturen, Lebensstilen, aber es gibt eine Sache, die alle gemeinsam haben: die Suche nach Glück.

Die Technik der Transzendentalen Meditation nutzt eine uralte Formel, bei der wir uns diesen einen universellen Wunsch zunutze machen und dem Geist erlauben, ganz natürlich zum Zustand reiner innerer Stille zu gehen. Ganz egal wie aktiv unser Geist ist und auch, wenn Sie es bisher noch nie geschafft haben, den Geist zur Ruhe zu bringen: Wenn die Technik korrekt unterrichtet wird, dann werden Sie diese Stille bereits nach den ersten Treffen erfahren.

Deshalb ist die TM-Technik wissenschaftlich. Sie funktioniert wie die Erdanziehungskraft. Diese funktioniert, ob man daran glaubt oder nicht, unabhängig von der Kultur oder den geistigen Fähigkeiten. Wenn der Geist die Gelegenheit zu dieser Erfahrung erhält, wird der ganz natürlich von ihr angezogen.

Ein schönes Beispiel für die Tatsache, dass die TM bei jedem funktioniert, ist eine kürzlich erschienene Veröffentlichung der American Heart Association (AHA). Es ging um die Wirkung verschiedener Meditationstechniken auf den Blutdruck, soweit das in den letzten vierzig Jahren untersucht worden war.

Die AHA fand heraus, dass bei allen anderen Techniken (einschließlich Achtsamkeit und Yoga) die Ergebnisse nicht wirklich stichhaltig waren. Menschen, die daran glaubten und gut im Meditieren waren, hatten mäßig positive Resultate, bei anderen gab es keinerlei Verbesserung. TM war die einzige Technik, die über 40 Jahre Forschung hinweg beständig positive Ergebnisse zeigte. Und daher ist sie die einzige Meditationstechnik, die die American Heart Association empfiehlt.
Dieselbe Tendenz kann bei allen anderen Vergleichsstudien festgestellt werden. Wenn die durchschnittlichen Ergebnisse vieler verschiedener Studien betrachtet werden, dann ist die Wirkung der TM zwei- bis fünfmal größer als bei anderen Techniken.

Ob Angst, Sucht, Selbstverwirklichung, Gehirnentwicklung oder irgendetwas anderes, was jemals untersucht wurde: TM scheint die einzige Technik zu sein, die bei jedem, der die Technik lernt, durchgehend signifikante Verbesserungen aufweist.

Wenn diese Technik tatsächlich so gute Wirkungen hat und Sie eine nicht auf Gewinn-Maximierung ausgerichtete Organisation sind … warum kostet sie dann etwas?

Weil es nicht funktionieren würde.

Die Technik der TM funktioniert, und zwar bei jedem – allerdings unter einer Bedingung: dass sie richtig weitergegeben wird. Das erfordert eine Organisation und eine Infrastruktur; Gehälter müssen gezahlt werden etc. Auch Organisationen, die nicht auf Gewinn-Maximierung ausgerichtet sind, haben Kosten, die gedeckt werden müssen. Nähere Einzelheiten über Kursstruktur und Kosten der TM-Kurse finden Sie hier: Wie kann ich TM erlernen?

Die TM richtig weiterzugeben erfordert eine korrekte persönliche Unterweisung und ordnungsgemäße Folgetreffen. TM ist eine natürliche Technik, aber „natürlich“ bedeutet nicht für jeden das Gleiche. Obwohl sich die TM-Technik nur den instinktiven und universalen Wunsch des Geistes zunutze macht, zu transzendieren, ist auf der Ebene des normalen, aktiven Denkens jeder Mensch unterschiedlich. Das erfordert eine jeweils unterschiedliche und auf jeden persönlich zugeschnittene Anleitung, um jeden Menschen zur Erfahrung des Transzendierens hinzuführen.

Wenn die Menschen die TM erlernen, werden sie unterschiedliche Erfahrungen machen. Die Erfahrung hängt vom Zustand des Nervensystems ab, der bei jedem Menschen anders ist. Dann ist es wichtig, dass jemand da ist, der durch diese Erfahrungen führt und alle persönlichen Fragen beantwortet, die möglicherweise auftauchen.

Um dies richtig zu machen, braucht es intensives Training und gute Ausbildung. TM unterrichten kann man nicht lernen, indem man zwei Seiten im Internet liest … und sich dann einfach Meditationslehrer nennt. Wenn dies so einfach wäre, dann hätte die TM-Organisation einfach diese zwei Seiten selbst ins Internet gestellt, denn das wäre ein viel einfacherer und schnellerer Weg, um eine bessere Welt zu schaffen – beziehungsweise wäre …, wenn es denn so einfach wäre … und die Erfahrung des Transzendierens nie verlorengegangen wäre … die Welt wäre bereits in einem viel besseren Zustand.

Aber leider ist es nicht ganz so einfach. Ein TM-Lehrer muss eine langwierige Ausbildung durchlaufen, um in der Lage zu sein, jemanden zu unterweisen und ihn auch danach weiter richtig zu betreuen. Das Wissen, wie man diese Technik lehrt, war verlorengegangen, und dadurch begannen die Menschen, die Meditation fälschlicherweise als eine Art Kontrolle des Geistes zu interpretieren. Meditation zu unterrichten ist einfach, den Menschen das Transzendieren beizubringen erfordert weit mehr Kompetenz.

Ein TM-Kurs besteht aus insgesamt sieben Schritten. Das eigentliche Erlernen der TM geschieht an vier aufeinanderfolgenden Tagen und nimmt insgesamt etwa zehn Stunden in Anspruch. Hinzu kommt ein detailliertes Folgeprogramm mit regelmäßigen weiteren Treffen, einem Wochenendkurs und – falls nötig – lebenslange Beratung. Das ist die Voraussetzung, um diese Technik korrekt zu erlernen – und das ist natürlich mit Kosten verbunden.

Aber alles Geld der Welt reicht nicht aus, um die positiven Wirkungen aufzuwiegen, die sich auf natürliche Art und Weise einstellen werden, wenn man lernt, richtig zu transzendieren: Glück, Gesundheit, Erfolg, Kreativität, Selbstbewusstsein. Und die Mehrheit der Menschen, die TM erlernen und bei der Stange bleiben, werden entdecken, dass es die beste Investition war, die sie in ihrem Leben gemacht haben, auch wenn es nicht ganz billig war.

Die Frage sollte also nicht sein, warum es etwas kostet, TM zu erlernen. Die Frage sollte vielmehr sein, warum die Kosten nicht von den Krankenkassen übernommen werden. Wir haben hier eine Methode, die erwiesenermaßen effektiver im Gesundheitsbereich ist als jede andere Methode, die jemals untersucht wurde. Und das ist durch mehr wissenschaftliche Forschungsarbeiten belegt als bei jeder anderen Methode. Und doch fließen immer noch jedes Jahr Milliarden Euro, die wir als Steuerzahler aufbringen müssen, auf die Konten der Pharmaindustrie, die nichts anderes im Sinn hat als ihren Profit.

Den meisten Profit machen sie mit chronischen, stressbedingten Krankheiten, bei denen sie auf lebenslange Kunden zählen können, denen sie Medikamente verkaufen, die nur die Symptome unterdrücken, anstatt zu einer wirklichen Heilung zu führen: Krankheiten wie Depression, Angstzustände, Schlaflosigkeit, Bluthochdruck und viele andere.

Es sind genau diese Arten von Gesundheitsproblemen, bei denen sich die TM als so wirksam erwiesen hat.

Könnte es vielleicht sein, dass der wahre Grund, warum die TM von den Krankenversicherungen nicht unterstützt wird, genau darin liegt, dass sie so viel Potenzial besitzt, dass sie das gegenwärtige Geschäftsmodell unserer Gesundheitsindustrie erschüttern könnte?

Muss ich meinen Lebensstil ändern, wenn ich Transzendentale Meditation erlerne?

Wenn Sie TM erlernen, müssen Sie nicht Ihren Lebensstil ändern oder sich einer (neuen) Religion zuwenden. TM ist eine Technik, ein einfaches Verfahren, das in alle Kulturen, Religionen und Lebensstile leicht integriert werden kann. Entsprechend wird sie auch fast überall auf der Welt unterrichtet und ausgeübt.

Regelmäßige TM-Praxis hilft uns, mehr wir selbst zu sein, mit unserem Selbst besser in Kontakt zu kommen. All das, was wir nicht wirklich sind – Stress, Abhängigkeit, Sucht, negative Emotionen, Konflikt, Krankheit – verschwinden allmählich, und unser Leben kann sich normalisieren.

Wir werden authentischer. Unsere innere Stimme, die uns sagt, was richtig und was falsch ist, wird stärker. Wenn man TM erlernt und gesund bleiben will, nimmt die Notwendigkeit für Verhaltensregeln und Lebensstiländerungen eher ab. Wir lernen, mehr auf uns selbst zu hören. Als Folge wird sich vieles in die für uns richtige Richtung verändern – Veränderungen, die ganz spontan und natürlich auftauchen.

Meist entwickeln TM-Meditierende eher größere Wertschätzung für ihre eigene Kultur und Religion. Warum? Transzendieren ist eine Grunderfahrung des Menschen. Alle Kulturen und Religionen berichten davon – in der ihnen jeweils eigenen Sprache.

Ein gutes Beispiel ist Pater Gabriel Mejia, Kolumbien: tiefgläubig, katholisch, Priester. Er setzt TM inzwischen bei der Straßenarbeit ein – um Kindern eine neue Lebensperspektive zu geben. Sein Rehabilitationsprojekt (»Saving the Disposable Ones«) zählt heute, mit 52 Zentren, zu den erfolgreichsten in ganz Lateinamerika. TM ist zentraler Bestandteil dieser Arbeit.

Wie zuverlässig ist die wissenschaftliche Forschung zur Transzendentalen Meditation?

TM bedeutet nicht nur außer-
gewöhnliche persönliche Erfahrungen, sondern auch Forschung auf höchstem Niveau

Heute kann jeder Forschung betreiben und dadurch beweisen, was er beweisen möchte. In der Wissenschaft gibt es jedoch 4 Kriterien, welche die Zuverlässigkeit der wissenschaftlichen Forschung definieren. Forschung über Transzendentale Meditation schneidet meist sehr gut bei allen vier Faktoren ab:

1. Qualität der Forschung selbst
2. Bestätigung der Ergebnisse durch mehrere unabhängige Forscher
3. Veröffentlichung in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift
4. Reproduzierbarkeit

 

Qualität und Reproduzierbarkeit

Die Wirkungen von TM: Nur weniges wurde so gründlich erforscht

In den vergangenen 40 Jahren haben mehr als 600 Studien, die an über 250 Universitäten und Forschungsinstituten in 35 Ländern weltweit (Liste der Universitäten) durchgeführt wurden, die positiven Wirkungen der Technik der Transzendentalen Meditation in vielen Lebensbereichen bestätigt. Das bedeutet, dass viele der Effekte durch eine große Anzahl unabhängiger Studien überall auf der Welt bestätigt wurden. In vielen Fällen wurden Meta-Analysen durchgeführt, welche die durchschnittlichen Ergebnisse vieler verschiedener Studien errechnen. Wenn diese Meta-Analysen immer noch eine positive Wirkung zeigen, dann gilt der untersuchte Effekt als noch wesentlich zuverlässiger. Solche Meta-Analysen wurden über die Wirkung von TM auf Bluthochdruck (9 TM-Studien), Sucht (19 TM-Studien), Angst (35 TM-Studien) und Selbstverwirklichung (18 TM-Studien) durchgeführt. In jedem Fall war die Wirkung von TM signifikant größer als bei jeder anderen untersuchten Methode der Persönlichkeitsentwicklung: bis zu achtmal größer.

Der allgemeine Trend bei diesen 600 Studien zeigt auch:

– Studien über TM, die qualitativ hochwertiger sind und strengeren wissenschaftlichen Maßstäben folgen, zeigen tendenziell noch stärkere positive Wirkungen von TM.

– Studien von Forschern, die selbst nicht TM praktizieren, weisen gleichartige oder sogar noch aussagekräftigere Ergebnisse auf als diejenigen Studien, die von Wissenschaftlern durchgeführt wurden, die in einer wie auch immer gearteten Verbindung zur TM oder deren Organisationen stehen.

– Die Wirkungen von TM waren nicht abhängig von den Erwartungen der Testpersonen. Es handelt sich nicht um Placebo. Erwartungseffekte (Placebo-Effekt) sind im Lauf der Zeit stark rückläufig. Die positiven Wirkungen von TM hingegen nehmen mit der Dauer der Versuchsreihen zu.

Gutachtergeprüfte Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Fachzeitschriften (Peer-Review)

TM in der Forschung: über 350 gutachter-
geprüfte Publikationen (Peer-Review)

Fachzeitschriften spielen in der Wissenschaft eine sehr wichtige Rolle. Sie fungieren als eine Art Filter, um die Forschung vor Studien minderer Qualität zu schützen. Eine Studie wird im Allgemeinen von der Welt der Wissenschaft nur dann ernst genommen, wenn sie in einer solchen Fachzeitschrift veröffentlicht wurde.

Bevor eine Fachzeitschrift eine Forschungsarbeit zur Veröffentlichung akzeptiert, durchläuft das Forschungsprojekt einen Prozess der Begutachtung durch unabhängige Fachkollegen. Das bedeutet, dass die Arbeit durch andere Experten aus demselben Forschungsbereich sorgfältig überprüft wird und diese ihre Meinung dazu äußern, ob die Forschung allen Standards gerecht wird und von ausreichend hoher Qualität ist. Je angesehener die Fachzeitschrift, desto gründlicher ist dieser Prozess, weil ihr Ruf davon abhängt, was sie publiziert.

Forschungen über die Technik der Transzendentalen Meditation sind in über 350 unterschiedlichen Publikationen (Liste der Publikationen) durch mehr als 160 verschiedene Fachzeitschriften überall auf der Welt veröffentlicht worden, auch in fast allen der angesehensten Fachzeitschriften (Liste der Fachzeitschriften). Das ist eine außergewöhnlich hohe Anzahl von Publikationen zu einem einzigen Thema.

Reproduzierbarkeit

Studien über TM sind zeigen Ergebnisse, deren Signifikanz (p-Wert) oft sehr viel höher ist als erforderlich

In der Physik ist es im Allgemeinen einfach, Ursache und Wirkung zu definieren. In den Humanwissenschaften hingegen ist das viel schwieriger, weil Menschen nicht quantifizierbar und zudem sehr vielen verschiedenen Einflüssen ausgesetzt sind. Daher ist die »Wahrscheinlichkeit« – die statistische Berechnung der Möglichkeit, dass das Ergebnis Zufall statt kausal bedingt war – ausschlaggebend für die Verlässlichkeit der Ergebnisse. Im Allgemeinen wird der sogenannte »p-Wert« als genauso wichtig, wenn nicht sogar wichtiger, erachtet wie der Effekt selbst.

Das klingt logisch. Wenn ein Wissenschaftler jemandem ein Medikament gibt und behauptet, das würde den Probanden glücklicher machen und wenn sich derjenige am nächsten Tag tatsächlich ein bisschen glücklicher fühlt, dann kann man nicht mit Sicherheit sagen, ob die Ursache wirklich das Medikament gewesen war. Vielleicht hat er eine Gehaltserhöhung bekommen, vielleicht hat er sich verliebt, vielleicht war es ein Placeboeffekt. Aber wenn wir das Medikament 100 Testpersonen verabreichen und wenn sich alle 100 Testpersonen im Durchschnitt ein kleines bisschen glücklicher fühlen (übereinstimmende Wirkung), dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass es Zufall war, wesentlich kleiner. Wenn wir dann noch feststellen, dass alle 100 Testpersonen sich glücklicher als jemals zuvor fühlen (= große Wirkung), können wir mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sagen, dass es kein Zufall war.

Es ist wissenschaftliche Norm, dass Forscher zumindest zu 95% sicher sein müssen, dass eine Hypothesenbestätigung kein Zufall war. Das wird als p < 0,05 angegeben, das heißt: Die Wahrscheinlichkeit eines Zufalls oder Messfehlers ist kleiner als 5 Prozent. Je übereinstimmender (= zuverlässiger) und je stärker die Wirkung ist, desto geringer ist die Chance, dass es Zufall war – und desto kleiner ist der p-Wert.

Transzendieren wird in alten Überlieferungen so beschrieben:

  1. die höchste menschliche Erfahrung
  2. bedeutsam für die Entwicklung als Mensch

Jahrhundertelang war diese Erfahrung in Vergessenheit geraten. Die Technik des Transzendierens (Meditation) wurde missverstanden und fehlinterpretiert.

Transzendentale Meditation ist die alte, wiederentdeckte, äußerst effektive Methode des Transzendierens des alten Yoga-Systems. Sie dient der Entwicklung des vollen menschlichen und geistigen Potentials, und ihre Wirkungen auf den Einzelnen und die Gesellschaft sind enorm.

Die ungewöhnlich kleinen p-Werte, die viele Studien über die Wirkungen von TM zeigen, sind bis zu 1 Million Mal kleiner (= besser) als die vorgeschriebene Norm (p < 0,001 bis p < 0,000000001). Das scheint zu bestätigen: Ihre Wirkungen sind echt, und sie sind außergewöhnlich.

Hören Leute manchmal auf, TM auszuüben? Wie wichtig sind Folgetreffen?

Von allen Meditationstechniken, die jemals untersucht wurden, hat die Transzendentale Meditation den geringsten Prozentsatz von Leuten, die irgendwann nicht mehr meditieren.

Von allen Meditationspraktiken, die jemals untersucht wurden, hat die Transzendentale Meditation den geringsten Prozentsatz von Personen, die aufhören, die Meditation anzuwenden.

Wenn man die guten Resultate betrachtet, deren man sich durch das Transzendieren erfreut, ist es schwer vorstellbar, dass irgendjemand jemals aufhören würde, die Transzendentale Meditation anzuwenden. Außerdem ist der Vorgang des Transzendierens selbst sehr angenehm.

Untersuchungen bestätigen, dass die TM von allen anderen Meditationstechniken am konsequentesten angewendet wird und nur sehr wenige aufhören. Dennoch gibt es diese wenigen, die aufhören, die TM-Technik auszuüben. Hierfür können drei Hauptgründe aufgeführt werden.  Wenn Sie diese drei Gründe kennen, die vereinzelt Leute veranlassen, mit dem Meditieren aufzuhören, kann es Sie davor bewahren, dieselben Fehler zu machen:

1. Das Ausüben der Technik ist nicht angenehm und die erwarteten Erfolge treten nicht ein.

Beide Probleme haben dieselbe Ursache. Der natürliche Vorgang des Transzendierens ging verloren. In irgendeiner Weise wurde begonnen, sich zu konzentrieren, sich anzustrengen. Dann ist dieser Vorgang nicht mehr Transzendentale Meditation. Das kann passieren und ist leicht wieder zu korrigieren. Lehrer der Transzendentalen Meditation wurden darin ausgebildet, nicht nur die Technik zu unterrichten, sondern auch irgendwelche Probleme, die möglicherweise auftreten könnten, zu korrigieren. Wenn jemand die Technik der Transzendentalen Meditation erlernt, hat er das Recht, seinen TM-Lehrer jederzeit zu kontaktieren. Er kann ihn bitten, seine Meditation zu überprüfen und zu korrigieren, falls dies notwendig ist. Der Fehler in diesem Fall war nicht, dass etwas falsch gemacht wurde – das kann jedem einmal passieren. Der Fehler war, nicht von der Möglichkeit der Korrektur Gebrauch gemacht zu haben.

Auch wenn die Technik längere Zeit ausgeübt wird, können sich Erfahrungen verändern. Sollten demzufolge Fragen und Zweifel auftauchen, könnte dies die richtige Ausübung beeinträchtigen. In diesem Moment ist es sehr wichtig, dass ein Lehrer erreichbar ist. Er kann diese Fragen beantworten, die Zweifel beseitigen und so den Weg für den weiteren Fortschritt bereiten.

2. Der Kurs wird nicht beendet oder es fehlt Geduld, auf die Ergebnisse zu warten.

Einige Personen, welche die TM erlernen, erfahren schon in den ersten Wochen, selbst schon in den ersten Tagen die positiven Auswirkungen. Bei anderen wiederum dauert es etwas länger, bis sie die positiven Transformationen und die vielen guten Auswirkungen bemerken. Es ist wichtig, den ganzen TM-Kurs zu besuchen, bevor man eine Aussage über dessen Auswirkungen macht. Wir weisen darauf hin, erst dann zu beginnen, wenn der gesamte Kurs besucht werden kann. Dies schließt die 7 Schritte des Erlernens der Technik mit ein und mindestens 3 Monate, in denen die Technik zu Hause ausgeübt wird. In dieser Zeit sollte die Meditation regelmäßig durch den TM-Lehrer überprüft werden. Es wird sehr angeraten, nach 2 bis 3 Monaten einen Wochenendkurs zu besuchen, um die Erfahrungen zu vertiefen. (Der erste Wochenendkurs ist in der TM-Kursgebühr enthalten, nicht aber dessen Hotelkosten.)

3. Das Ziel wurde erreicht.

Viele Menschen beginnen mit der Transzendentalen Meditation und haben ein ganz bestimmtes Ziel vor Augen, zum Beispiel eine Depression los zu werden. Nach einer Weile bemerken sie, dass die Depression verschwunden ist und somit das Ziel erreicht wurde. In diesem Fall fehlt die Hauptmotivation, um die Ausübung fortzusetzen.

4. Zu wenig Zeit zu meditieren.

Wer mit der Transzendentalen Meditation beginnt, erfährt normalerweise mehr Energie. Man möchte diese völlig genießen, oder man übernimmt mehr und mehr Verantwortung und bemerkt, dass man für die Meditation keine Zeit mehr hat.

Man sollte nicht vergessen, dass der neue Erfolg nur ein Nebeneffekt einer viel ganzheitlicheren Transformation ist. Solange man nicht ganz glücklich, völlig gesund – solange man nicht immer ganz bei sich ist und nicht sofort die optimale Lösung für irgendein Problem findet, ist immer noch eine bessere Erfahrung möglich. Solange man nicht in völliger Einheit mit allem und jedem ist, solange ist eine noch schönere und bessere Erfahrung möglich.

5. Die Wichtigkeit der langfristigen Betreuung

Deshalb raten wir sehr, das Betreuungsprogramm, das als Teil des TM-Kurses angeboten wird, zu nutzen, damit ein größeres intellektuelles Verständnis von dem wächst, was wirklich passiert.
Der Schüler sollte sich nicht scheuen, den Lehrer zu bitten, seine Ausübung der Transzendentalen Meditation regelmäßig zu überprüfen, da er dafür gezahlt hat. In wieweit jemand das Betreuungsprogramm nutzt, ist jedem selbst überlassen. Sein TM-Lehrer oder ein anderer TM-Lehrer der weltweiten Organisation wird immer da sein, wenn er benötigt wird.

 

 

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