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Wer transzendiert, aktiviert seine Selbstheilungskraft

Jede Erfahrung hinterlässt einen Eindruck, der im Nervensystem gespeichert wird.

Wir können das mit einer Schiefertafel vergleichen. Wenn wir morgens aufwachen, ist sie noch relativ leer. Erfahrungen während des Tages aber sind wie kleine und große Zeichnungen. Irgendwann ist die Tafel voll und das erschöpfte Nervensystem streikt. Nun muss man die Tafel sauberwischen. Zum Glück kennt der Körper ein vollkommen natürliches, automatisches Verfahren, um genau das zu tun – den Schlaf, während dessen er nicht nur in den Ruhemodus umschaltet, sondern sich selbst regeneriert.

Ruhe bedeutet also, dass Verspannungen abgebaut und Eindrücke ausgeglichen werden. Das Problem besteht darin, dass in unserem geschäftigen Leben ständig neue, auch sehr intensive Eindrücke auf uns einwirken. Meist reicht die Ruhe der Nacht nicht mehr aus, um all das auszugleichen.

Der Schlaf ist nicht tief genug, um tiefverwurzelte Eindrücke zu beseitigen – wie z.B. jenen »Knoten im Herzen« nach einem Streit. Zwar haben wir am nächsten Morgen das Gefühl, die Belastung sei etwas geringer geworden, aber komplett verschwunden ist sie nicht. Die Regeneration des Schlafes reichte nicht aus.

Stress, den der Schlaf nicht auflöst, sammelt sich mit der Zeit an. Irgendwann beginnt er, das normale Funktionieren des Körpers zu beeinträchtigen. Psychische und körperliche Probleme sind das Resultat. Meist manifestieren sie sich in unserem genetischen »Schwachpunkt«. Manche bekommen Herzprobleme, andere Magenschmerzen oder Darmstörungen, wieder andere verfallen in Depression.

Diese psychosomatischen Störungen gelten als wichtigste Ursache der Gesundheitsprobleme unserer Zeit.

Wenn der Geist »transzendiert«, erfährt er einen Zustand tiefer innerer Ruhe: tiefer als im Tiefschlaf (siehe Sei du Selbst).

Geist und Körper wiederum sind innig miteinander verbunden. Wenn der Geist still wird, folgt ihm der Körper nach: Tiefe körperliche Ruhe ist das natürliche, objektive, messbare Resultat.

Die Ruhe während der TM ist tiefer als im Tiefschlaf

Diese Messung zeigt eine Studie der Harvard Medical School, bei der körperliche Ruhe anhand des Sauerstoffverbrauchs gemessen wurde. Wir sehen, dass der Körper während der TM schneller und tiefer in die Ruhe eintaucht als während des Schlafes. Der Meditierende bleibt dabei wach. Diese Studie wurde 1971 in zwei bekannten medizinischen Fachmagazinen veröffentlicht, in der Zeitschrift Science [simple_tooltip content=’Science 27 Vol. 167 no. 3926 pp. 1751-1754, 1970′][Quelle][/simple_tooltip]
 und im Scientific American  [simple_tooltip content=’Scientific American 226:84-90, 1972′][Quelle][/simple_tooltip].

Diese Studie wurde vielfach wiederholt, mit immer wieder ähnlichen Ergebnissen. Eine Studie über 31 dieser Studien, eine sogenannte Metastudie, bestätigte noch einmal diesen besonders tiefen Entspannungszustand während der TM-Praxis. Transzendentale Meditation führt zu einer deutlich tieferen Ruhe, als dies durch ruhiges Dasitzen mit geschlossenen Augen möglich ist.

Als Folge dieser tiefen Ruhe beginnt der Körper, sich von tiefsitzenden Stressfolgen zu befreien. Selbst tiefste Traumata, die jahrelange Therapien nicht beseitigen konnten, lösen sich auf.

Wenn aber der Körper Verspannungen beseitigen kann, die seine normalen Funktionsabläufe beeinträchtigen, dann bessert sich das allgemeine Wohlbefinden ganz von selbst.

Die beeindruckendsten Wirkungen zeigen sich bei Menschen, die unter besonders ausgeprägten Störungen leiden: Kriegsveteranen und Flüchtlinge mit ausgeprägten posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS). Solche tiefsitzenden, traumatischen Eindrücke werden von Therapien nur sehr schwer erreicht.

Weniger Stress = mehr Resilienz (Widerstand gegen Stress)

Mehrere Fachmagazine berichten inzwischen über einen hochsignifikanten Rückgang und sogar über völliges Verschwinden posttraumatischer Belastungsstörungen bei Personen, die Transzendentale Meditation praktizieren. In der Regel genügten 4 bis 12 Wochen TM-Praxis, bis die Patienten weitgehend beschwerdefrei geworden waren. [simple_tooltip content=’Journal of Traumatic Stress. 2013:1-14′][Quelle][/simple_tooltip]
. Weitere Infos unter PTBS. Vor den Untersuchungen litten die Studienteilnehmer unter intensivem Stress, Burnout und starken Traumata.

Diese Studien zeigen, dass unser Körper über eine enorme Selbstheilungskraft verfügt. Wir müssen diese Selbstheilungskraft nur aktivieren. Und eine Technik, die Traumafolgen beseitigen kann, wird auch hilfreich sein, wenn es gilt, die Folgen geringerer Belastungen auszugleichen.

Stress sorgt für neuen Stress. Täglich 2 x 20 Minuten TM kehren diesen Teufelskreis um

Stress ist ein Teufelskreis. Je stärker wir unter Druck geraten, desto leichter nehmen wir neuen Stress auf: weil Stress unsere Widerstandskraft (Resilienz) schwächt. Stress blockiert Kreativität, erschwert Problemlösungen und sorgt so für weiteren Stress.

Die tiefe körperliche Ruhe, die entsteht, wenn der Geist ganz still geworden ist, durchbricht diesen Kreislauf. Wenn der Körper beginnt, Stress zu beseitigen, arbeitet er wieder besser. Wir werden wieder ruhiger und finden wieder zu uns selbst. Mit der neugewonnenen Ruhe kommen wir mit Situationen, die wir bisher als belastend empfundenen hatten, wieder besser klar.

Wer leichter die Ruhe bewahrt, dem kann Stress nicht mehr so viel anhaben. Dem Körper fällt es noch leichter, sich von Stress zu befreien – bis er nicht nur während der Meditation, sondern auch während der Aktivität kaum oder gar keinen Stress mehr ansammelt.

Man kann den Einfluss von Stress messen. Studien zeigen, dass TM-Meditierende schon nach dreimonatiger, regelmäßiger Meditationspraxis sehr viel gelassener im Alltag sind. Vier Variablen zeigten das:

ruhigere funktionsweise

• Atemfrequenz, Sauerstoffverbrauch
• Herzfrequenz
• Elektrischer (galvanischer) Hautwiderstand
• Stresshormone, Plasma-Lactat

Diese Studie zeigt den Mittelwert aus 31 verschiedenen Studien. [simple_tooltip content=’American Psychologist 42: 879–881, 1987′][Quelle][/simple_tooltip]

Für weitere wissenschaftliche Forschung über die Wirkungen der Transzendentalen Meditation auf Stressabbau klicken sie bitte hier.

Sind TM-Ausübende Stress ausgesetzt, kehren sie viel schneller wieder ins Gleichgewicht zurück. Auch dieser psycho-physiologische Widerstand gegenüber Stress lässt sich messen. Die Studien zeigen an, dass das Transzendieren – das Eintauchen des Geistes in seinen eigenen Grundzustand – einen äußerst positiven Einfluss auf diese sogenannte »Resilienz« (Stresswiderstand) besitzt. [simple_tooltip content=’Psychosomatic Medicine 35: 341–349, 1973′][Quelle][/simple_tooltip]

Doch der Rückgang von Stress ist am Ende nur ein Begleiteffekt der eigentlichen Wirkungen: Der TM-Praktizierende kommt innerlich wieder in Kontakt mit seiner eigenen, stillen Natur. Und alles Unpassende, alles, was nicht zu ihm gehört, verschwindet nach und nach. Siehe »Transzendieren = die höchste menschliche Erfahrung«.

Ärzte beantworten Fragen: TM und Stress

Die Doktoren Grosswald und Rector sind Experten in ihrem Fachgebiet und haben langjährige Erfahrung mit TM. Sie beantworten einige häufig gestellte Fragen.

 Frage: Sachen, die andere Leute überhaupt nicht aufregen, stressen mich kolossal. Zum Beispiel kann ich nicht vor anderen Leuten sprechen, und Termine einzuhalten fällt mir ebenfalls schwer. Hilft da TM?

Dr. Grosswald: Nun, eine Art »Stressometer« oder ein Standardmaß für Stress, das gibt es nicht. Was jemand als stressig empfindet, ist Stress für ihn – auch, wenn es für jemand anderen überhaupt keinen Stress bedeutet. Seine Empfänglichkeit für Stress ist abhängig von seinem eigenen Körper. Mit regelmäßiger Praxis Transzendentaler Meditation erhöht sich Ihre Stresstoleranz, Sie werden Stress gegenüber weniger empfänglich – fast so, als wären Sie geimpft gegen Stress.

Frage: Hat man diese Effekte in irgendwelchen Untersuchungen nachweisen können?

Dr. Grosswald: Die Forschung zeigt, dass das Programm der Transzendentalen Meditation wirkungsvoll Stress, Angst und Depression und sogar posttraumatische Belastungsstörungen reduziert. Stellen Sie sich Stress als ein Kontinuum vor – von der niedrigsten Stressebene bis hin zu schweren posttraumatischen Störungen. Transzendentale Meditation, so hat sich gezeigt, wirkt über die ganze Bandbreite hinweg.

Frage: Was ist mit Stress, der von Schlafmangel herrührt? Ich finde nachts so gut wie nie zu wirklich gutem Schlaf. Hilft Transzendentale Meditation dabei?

Dr. Grosswald: Eine interessante Frage, denn die Forschung zeigt: Der Stress, der durch Schlafmangel entsteht, sammelt sich im Laufe der Zeit an.
Selbst wenn Sie ab und an normal schlafen, löst der Schlaf nicht den Stress auf, der sich durch den Druck auf Ihr Leben tagein, tagaus angesammelt hat. Schlaf kann immer nur die Müdigkeit auflösen, die tags zuvor entstanden ist. Und so nehmen Stress und Müdigkeit immer weiter zu. Selbst wenn Sie in Urlaub fahren, hält die Entspannung nicht sehr lange an – Sie merken es, sobald Sie zu Ihren Alltagsgewohnheiten zurückkehren. Das ist der Grund, warum buchstäblich jeder eine Möglichkeit braucht, über die er die im Alltag angesammelte Ermüdung und den Stress wieder auflösen kann. Fehlt guter Schlaf, macht das die Situation nur noch schlimmer.
Wenn man die Technik der Transzendentalen Meditation regelmäßig praktiziert, befreit man sich von dem angesammelten Stress. Die Forschung zeigt, dass Transzendentale Meditation die Gesundheit und das psychische Wohlbefinden verbessert. Forscher schätzen, dass 70 bis 90 Prozent aller Krankheiten stressbedingt sind. Wenn Sie also ein Mittel besitzen, Stress zu reduzieren, sorgt das automatisch dafür, dass davon Ihre Gesundheit, ja alle Aspekte Ihres Lebens profitieren.

Frage: Ist nicht etwas Stress sogar eine gute Sache? Hilft uns das nicht, Dinge zu erreichen, die wir sonst nicht schaffen würden – zum Beispiel Termine einhalten?

Dr. Grosswald: Ein Termin kann manchmal durchaus die Motivation verbessern, etwas geschafft zu bekommen. Aber im Großen und Ganzen ist es eine völlige Fehleinschätzung zu glauben, Menschen seien unter Stress leistungsfähiger. Tatsache ist vielmehr, dass die Menschen, die unter Druck leistungsfähiger sind, exakt die gleichen Leute sind, die solche Situationen gar nicht als Stress empfinden! Oder anders gesagt: Druck stimuliert solche Menschen nur. Würden sie ihn als Stress empfinden, würde ihre Leistung sofort darunter leiden.
Denken Sie einmal nach: Wann machen Sie die meisten Fehler? Wenn Sie müde sind, wenn Sie gestresst sind und wenn Sie zu schnell arbeiten. Kreativität hingegen entsteht dann, wenn man einen klaren Geist hat, wenn man entspannt und ausgeruht ist.
Gelegentlicher Stress ist vollkommen in Ordnung. Aber chronischer Stress ist hinderlich. Und wenn Sie unter echtem Stress stehen, werden Kreativität und Leistungskraft kaum Spitzenwerte erzielen. Die Ursache ist darin zu suchen, dass die Natur uns mit einem Überlebensmechanismus ausgestattet hat, der unter extremem Stress den präfrontalen Cortex ausschaltet: dort, wo Vernunft und Analyse zu Hause sind. Dieses »Herunterfahren« des Gehirns bedeutet, dass jetzt alle Energie in die Muskeln gelenkt wird – der berühmte »Kampf-oder-Flucht-Reflex«. Das ist alles prima, wenn Sie von einem wilden Tier verfolgt werden. Doch im Alltag unter solchen Bedingungen zu arbeiten, ist reichlich kontraproduktiv. Ab und an kommt man mal unter Druck, aber Sie wollen bestimmt nicht, dass das die Regel ist in Ihrem Alltag.
Was Sie aber wollen, ist, dass der präfrontale Cortex, das ganze Gehirn gut arbeitet. Dann können Sie gut planen, organisieren und so produktiv, effizient und kreativ wie nur irgend möglich sein. Was die TM-Technik bewirkt, ist, dass sie die Kommunikation zwischen dem präfrontalen Cortex und anderen Teilen des Gehirns verbessert. Transzendentale Meditation erweitert die Gehirnfunktionen. Stress bewirkt genau das Gegenteil.

Frage: Mindestens einmal im Jahr mache ich Urlaub. Für kurze Zeit ist der Stress weg, aber sobald ich wieder zur Arbeit gehe, merke ich, wie sich wieder der Druck aufbaut.

Dr. Grosswald: Urlaub lässt den Stress nur für kurze Zeit verschwinden. Den angesammelten Stress aber baut Urlaub nicht ab; Urlaub hilft nur vorübergehend. Wir benötigen also irgendetwas, das uns für Stress weniger empfänglich macht – täglich, sodass Stress nicht mehr unsere Lebensfreude angreifen kann. Die Forschung zeigt, dass das Programm der Transzendentalen Meditation dem Geist und dem Körper nicht nur erlaubt, angesammelten Stress abzubauen, sondern im Laufe der Zeit auch widerstandsfähiger zu werden gegenüber Stress.

Frage: Es heißt, Stress sei für 90 % aller Krankheiten verantwortlich. Was verändert sich eigentlich in einem Körper, der unter Stress steht?

Dr. Rector: Man weiß zum Beispiel, dass Hormone das Immunsystem beeinflussen. Das Immunsystem aber ist Ihr Schutzwall, nicht nur gegen Infektionskrankheiten, sondern auch gegen Krebs! Fehlfunktionen des Immunsystems können zum Beispiel Herzkrankheiten hervorrufen – über den Mechanismus chronischer, niedrigschwelliger Entzündungen, die wiederum Ablagerungen in den Herzkranzgefäßen Vorschub leisten. Bildlich gesprochen kann man sich das als Korrosion durch Überhitzung der Arterien vorstellen.
Wenn das Immunsystem fortwährend herausgefordert und angegriffen wird, wenn Stress anhält, dann wird es zunehmend gestört und kommt durcheinander. So als ob es sich von dem System entfremdet, das es eigentlich schützen sollte. Wie ein an sich guter Polizist, der anfängt durchzudrehen. Zunehmend fällt es ihm schwerer, vollkommen wachsam zu sein, wenn es gilt, den Körper vor wirklichen Bedrohungen zu schützen; und allmählich richtet es seine Aggressivität gegen seinen eigenen Körper – am Anfang nur schwach, aber irgendwann dann heftiger und unübersehbar. Als Folge können Autoimmunkrankheiten entstehen.

Frage: Wenn man es einmal von der positiven Seite her angeht: Pendeln sich die Hormonspiegel irgendwie aus, sobald aufgrund von Transzendentaler Meditation der Stress reduziert wird?

Dr. Rector: Ja. Sobald der Körper durch Transzendentale Meditation nicht mehr so gestresst ist, verändern sich auch die Hormonspiegel in Richtung von weniger Stress. Wenn man die TM-Technik ausübt, werden Harmonie, Integration und Gleichgewicht wiederhergestellt. Ein machtvolles Mittel gegen Stress! Diese Heilungsmechanismen funktionieren auf jeder Ebene dieses komplexen menschlichen Körpers. Ohne dass man sich darüber weiter Gedanken machen muss, integriert sich der gesamte Organismus wieder neu und findet zurück zu einer gesunden Balance.
Das spielt sich an dem stillen Ursprung des Körpers ab. Deshalb kann die TM-Technik dazu führen, dass der ganze Körper geheilt und neu integriert wird – so, wie man das von keiner anderen Technik des Stress-Managements auch nur erwartet, geschweige denn geliefert bekommt. Eine Aussage, die aufhorchen lässt. Aber sie ist gerechtfertigt, da sie sich auf über vierzig Jahre weltweiter Forschung stützen kann.

Kognitives Lernen ist das Fachgebiet der Pädagogin Dr. Sarina Grosswald. Erstmals untersuchte sie im Rahmen einer Studie die Wirkungen der Transzendentalen Meditation bei Kindern mit sprachbasierten Lernstörungen. Über die Ergebnisse ihrer Arbeiten berichteten amerikanische Medien landesweit, darunter die Fernsehsender PBS und ABC News.

Steven Rector, Arzt, graduierte an der University of Iowa College of Medicine, Iowa, USA, und praktizierte die vergangenen 18 Jahre in der Notfallmedizin. Er besitzt ein Diplom des American Board of Emergency Medicine. In Georgia, USA, war er medizinischer Direktor am Atlanta Center for Chronic Disorders.

Wachsende körperliche Ruhe bei Führungskräften und Angestellten

Eine Studie bei Führungskräften und Mitarbeitern in der Automobilindustrie kam zu dem Ergebnis, dass nach drei Monaten der regelmäßigen Ausübung der Transzendentalen Meditation Teilnehmer eine Zunahme körperlicher Ruhe zeigten. Dies wurde sowohl während der Ruhe als auch während der Aktivität gemessen und mit einer Kontrollgruppe am gleichen Arbeitsplatz verglichen. [simple_tooltip content=’Anxiety, Stress and Coping: An International Journal 6: 245–262, 1993′][Quelle][/simple_tooltip]

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) signifikant reduziert

Traumatisierte Stress-Patienten, die die Transzendentale Meditation erlernten, zeigten einen signifikanten Rückgang der Symptome der Belastungsstörung im Vergleich zu denjenigen, die mit Psychotherapy behandelt wurden.[simple_tooltip content=’Journal of Counseling and Development 64: 212-215, 1985′][Quelle][/simple_tooltip]

Geringere Stressreaktion

Studenten, welche die Transzendentale Meditation erlernten, zeigten eine geringere Stressreaktion nach 10-wöchiger Ausübung im Vergleich zu einer größeren Stressreaktion bei Studenten, die nach dem Zufallsprinzip “delayed-start condition” zugeordnet wurden, bei dem die Daten erst aufgezeichnet werden, wenn die Kondition erreicht wird. Die verringerte Stressreaktion wurde als schnellere physiologische Gewöhnung an den Stress-Stimulus eines lauten Geräusches gemessen. Studenten, die die TM erlernten, zeigten auch eine erhöhte Integration der Gehirnfunktion und weniger Schläfrigkeit im Vergleich zur Kontrollgruppe. [simple_tooltip content=’International Journal of Psychophysiology 71: 170–176, 2009′][Quelle][/simple_tooltip]

Eine dreimonatige Prospektivstudie bei Managern einer Firma für medizinische Geräte kam zu dem Ergebnis, dass diejenigen, welche die Transzendentale Meditation erlernt hatten, im Vergleich zur Kontrollgruppe eine signifikante Abnahme auf einem Standardmaßstab für wahrgenommenen Stress zeigten – ein Maßstab, der misst, zu welchem Grad Lebenssituationen als überwältigend, unkontrollierbar oder unvorhersehbar wahrgenommen werden. [simple_tooltip content=’Dissertation Abstracts International 57(6): 4068B, 1996′][Quelle][/simple_tooltip]

Weniger Stress bei Managern

Eine dreimonatige Prospektivstudie bei Managern einer Firma für medizinische Geräte kam zu dem Ergebnis, dass diejenigen, welche die Transzendentale Meditation erlernt hatten, im Vergleich zur Kontrollgruppe eine signifikante Abnahme auf einem Standardmaßstab für wahrgenommenen Stress zeigten – ein Maßstab, der misst, zu welchem Grad Lebenssituationen als überwältigend, unkontrollierbar oder unvorhersehbar wahrgenommen werden. [simple_tooltip content=’Dissertation Abstracts International 57(6): 4068B, 1996′][Quelle][/simple_tooltip]

Weniger Stress bei der Arbeit

Eine Studie bei Führungskräften und Angestellten in der Automobilindustrie kam zu dem Ergebniss, dass nach 3 Monaten regelmäßiger Ausübung der Transzendentalen Meditation Teinehmer verringerten physiologischen Stress zeigten (niedriegerer  Hautleitwert) während der Ausführung von Aufgaben im Vergleich zur Kontrollgruppe vom gleichen Arbeitsplatz. [simple_tooltip content=’Anxiety, Stress and Coping: An International Journal 6: 245–262, 1993′][Quelle][/simple_tooltip]

Ruhigere Funktionsweise des Körpers: weniger Stress im täglichen Leben

 

Eine Meta-Analyse kam zu dem Ergebnis, dass diejenigen, die die Transzendentale Meditation ausübten im Vergleich zur Kontrollgruppe außerhalb der Meditation eine ruhigere Funktionsweise des Körpers aufwiesen. Dies zeigte sich durch eine ruhigere Atemfrequenz, Herzfrequenz, geringeren galvanischen Hautwiderstand und geringere Plasmalaktatkonzentration. [simple_tooltip content=’American Psychologist 42: 879–881, 1987′][Quelle][/simple_tooltip]

Schnellere Erholung von Stress

Diejenigen, die die Transzendentale Meditation ausüben, zeigten eine schnellere physische Erholung (gemessen am galvanischen Hautwiderstand) von Stress durch ein lautes Geräusch. Eine Reihe von Geräuschen wurde dargeboten und nach wenigen Darbietungen verursachte das Geräusch keine Stressreaktion mehr bei TM-Ausübenden. [simple_tooltip content=’Psychosomatic Medicine 35: 341–349, 1973′][Quelle][/simple_tooltip]

Größere Stabilität des autonomen Nervensystems

Diejenigen, die die Transzendentalen Meditation ausüben, zeigten eine größere Stabilität des autonomen Nervensystems auf Grund von selteneren Fluktuationen des galvanischen Hautwiderstands (mehr Zeit zwischen Fluktuationen). [simple_tooltip content=’Psychosomatic Medicine 35: 341–349, 1973′][Quelle][/simple_tooltip]

Weniger Stress, Angstzustände und ADHS-Symptome

Schüler mit einer aktuellen Diagnose der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), welche die Technik der Transzendentalen Meditation erlernten, zeigten nach drei Monaten weniger Stress, Angstzustände und ADHS-Symptome anhand der Beurteilung von Lehrern und der Schüler selbst. Der p-Wert auf der Grafik gibt eine Verbesserung an, festgelegt durch einen Multivariate-Test für folgende Subskala: ängstlich/deprimiert, zurückgezogen/deprimiert, emotionale Probleme, Angstprobleme, Aufmerksamkeitsprobleme, ADHS-Probleme und Gesamtprobleme. Die Balken auf der Grafik zeigen die Veränderungen auf der Gesamtproblem-Subskala.[simple_tooltip content=’Current Issues in Education 10(2), 2008.‘][Quelle][/simple_tooltip]

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Die 5 häufigsten

Fragen:

Was passiert während der TM?

TM wird bequem sitzend mit geschlossenen Augen ausgeübt.

Während der Meditation benutzt man innerlich ein geeignetes, bedeutungsfreies Wort, und zwar so, dass es von selbst verklingen kann. So tritt auf ganz natürliche Weise Stille ein.

Das zeigt sich sofort körperlich: meist wird die Atmung flacher, der Stoffwechsel beruhigt sich, der Körper entspannt sich.

In der Literatur wird dieser Zustand als ruhevolle Wachheit beschrieben. Es ist der vierte Bewusstseinszustand des Menschen, der während der Technik der TM erfahren wird. Dieser einzigartige Bewusstseinszustand kann mittels verschiedener wissenschaftlicher Untersuchungen nachgewiesen werden. Der vierte Bewusstseinszustand – auch das Transzendentale Bewusstsein genannt – ist anders als die Bewusstseinszustände, die wir Wachen, Schlafen oder Träumen nennen und deren Merkmale ebenfalls gemessen werden können. Während der Transzendentalen Meditation entsteht der vierte Bewusstseinszustand auf eine vollkommen mühelose Art und Weise.

Der Meditierende ist dabei vollkommen wach und Herr über seine Sinne. TM hat weder mit Trance noch mit Selbsthypnose etwas zu sein. Es gibt keine Beeinflussung, keine Manipulation von außen und auch keine Stimmungsmache durch eigene Gedanken. TM ist eine vollkommen anstrengungslose Technik. Alles, was während der Transzendentalen Meditation geschieht, ist natürlich und geht ganz von selbst.

Die ruhevolle Wachheit, die während jeder Meditation entsteht, erfrischt, regeneriert und schenkt neue Energie.

Bei regelmäßiger Meditation löst sich dank dieser ruhevollen Wachheit auch tiefverwurzelter Stress auf – in der Regel mehr, als während des Tages neu aufgenommen wird.

Hier erfahren Sie mehr darüber, wie die TM funktioniert.

Kann ich TM mit einem Buch oder Video lernen?

Nein. Jeder Mensch ist anders. Kein Buch oder Video kann dieser Einzigartigkeit des Menschen gerecht werden.

Deshalb wird TM ausschließlich im persönlichen Unterricht gelernt – in einem standardisierten Kurs, der im Kern vier Sitzungen von etwa zwei Stunden umfasst.

Zertifizierte Lehrer für Transzendentale Meditation sind gründlich und fundiert ausgebildet, sodass sie den Besonderheiten und der Individualität eines jeden Menschen gerecht werden können.

Wie zuverlässig ist die wissenschaftliche Forschung über TM?
Es gibt vier Kriterien, welche die Zuverlässigkeit wissenschaftlicher Forschung definieren.

1. Qualität der Forschung selbst
2. Bestätigung der Ergebnisse durch mehrere unabhängige Forscher
3. Veröffentlichung in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift
4. Reproduzierbarkeit

Forschung über Transzendentale Meditation schneidet bezüglich dieser vier Kriterien in der Regel sehr gut ab.

Erfahren Sie mehr zu den wissenschaftlichen Forschungsergebnissen über die TM.

Was kostet das Erlernen der Transzendentalen Meditation?
Die Kursgebühr ist gestaffelt nach Einkommen und familiärer Situation.
Menschen mit geringem Einkommen erhalten zum Beispiel einen Stipendium-Tarif, für Paare und Familien mit Kindern gibt es den Familien-Tarif.

Die Transzendentale Meditation wird im Rahmen eines TM-Grundkurses persönlich gelehrt durch eine sorgfältig ausgebildete zertifizierte TM-Lehrerin oder einen sorgfältig ausgebildeten zertifizierten TM-Lehrer.

TM erlernen Sie an vier aufeinander folgenden Tagen. Die Kursgebühr deckt folgende Leistungen ab:

• Persönliche, individuelle Unterweisung in die TM-Technik (circa 1 Stunde).
• An den drei darauf folgenden Tagen nehmen Sie an drei Gruppensitzungen teil (jeweils à 2 Stunden).
• Nach etwa zehn Tagen folgt eine abschließende Sitzung (etwa 2 Stunden).
• Ein Follow-up-Programm vervollständigt den TM-Grundkurs. Es umfasst Follow-up-Sitzungen, einen Wochenendkurs (Kost und Logis werden je nach Veranstaltungsort separat berechnet) sowie unbegrenzte sogenannte „Checkings“, bei welchen sie schauen können, ob Sie die Meditation richtig ausüben, und Fragen, die Sie eventuell zur Meditationspraxis haben, beantwortet werden.

Erfahren Sie mehr über die genauen Kosten und Tarife, die angebotenen Leistungen und die Möglichkeiten von Ratenzahlung oder Sponsoring.

Warum kostet TM etwas?
Gewissenhafter, qualitäts- und wirkungsvoller Unterricht verursacht Kosten: Räume, Zeitaufwand, Fortbildung, Lehrmaterial, Follow-up et cetera. Siehe: Wie erlerne ich die Transzendentale Meditation?

Außerdem werden Menschen, denen die finanziellen Mittel zum Erlernen der TM fehlen, unterstützt – sei es durch deutliche Reduzierung der Kursgebühr, sei es durch Ratenzahlung.

Für Menschen ganz ohne Geld stehen Stiftungen zur Verfügung, sodass TM-Kurse auch über Spenden finanziert werden können.

In Deutschland übernehmen Krankenkassen die Kosten leider nur selten, da sich die Vorstellung der Verantwortlichen, wie eine Meditationstechnik beschaffen sein muss, von Transzendentaler Meditation unterscheidet. TM passt derzeit noch nicht in dieses Raster.

Nur begrenzte Plätze verfügbar!

„Gieße die Wurzel und
genieße die Früchte.“

Maharishi Mahesh Yogi

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