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Prominente Business-Zeitschriften berichten über Transzendentale Meditation

In jüngster Zeit wächst in den USA das Interesse an Meditation enorm: nicht zuletzt unter gestressten Führungskräften der Wall Street, unter Investoren und Vorständen. Viele loben die Vorzüge der Transzendentalen Meditation (TM). Ein Investor beschreibt TM so: »TM ist ein kleines Investment mit hoher Rendite.« Nachfolgend einige wenige der vielen Artikel, wie sie in führenden Publikationen erschienen sind, darunter Fortune, Forbes und Business Insider.

Fortune

Barry Sommers (J. P. Morgan)Eine Lanze für TM: CEO Barry Sommers auf der Fortune-Konferenz »Brainstorm Gesundheit«

Fortune berichtete über Barry Sommers (J. P. Morgan), der Transzendentale Meditation nun schon seit zehn Jahren praktiziert, zweimal am Tag. Er schwöre auf TM. Anstoßgeber seien große, positive Veränderungen bei einem langjährigen Freund und Kollegen gewesen. Daraufhin erlernte Sommers die TM selbst, direkt von Bob Roth, CEO der David Lynch Foundation. Der Bericht kam mit einem spannenden Video-Clip daher, aufgenommen auf der halbjährlichen Konferenz »Brainstorm Gesundheit« von Fortune, moderiert von Arianna Huffington. Überschrieben war der Artikel mit »Warum Amerikas Top-Bosse so sehr den Schlaf lieben – und die Meditation«. Auszug:

In einigen amerikanischen Unternehmenssparten wird so getan, als sei die Kultur langer und zermürbender Überstunden etwas Ehrenvolles. Einige der Top-Manager versuchen jetzt, das zu ändern. Sie outen sich und geben preis, wie sie Gleichgewicht gefunden haben in ihrem Leben, und wie sie das Thema Wellness zur Priorität gemacht haben in ihren Unternehmen.

Barry Sommers, CEO der Vermögensverwaltung bei J. P. Morgan: »In einer Kultur wie der der Wall Street schauen die Leute viel zu sehr darauf, wie viele Stunden jemand arbeitet. Die Folge: Viel zu viele versuchen, dem so schnell wie möglich wieder zu entrinnen. Weil sie einfach ausgebrannt sind.«

Sommers beschloss, seine Gesundheit in die eigene Hand zu nehmen. Ein Kollege, den er schon dreißig Jahre lang kannte, hatte mit Transzendentaler Meditation begonnen. »Das hat das Leben dieses Mannes komplett verändert. Da stand plötzlich jemand ganz anderes vor mir.«

Seither praktiziert Sommers Transzendentale Meditation zweimal am Tag für zwanzig Minuten, nunmehr auch schon seit zehn Jahren. Schlaf hat er zur Priorität gemacht: täglich mindestens siebeneinhalb bis acht Stunden. »Sowohl meinen Terminplan habe ich geändert als auch meinen Lebensstil. Das Abendessen im Restaurant nehme ich jetzt nachmittags um 17 Uhr ein, nicht mehr abends um 20 Uhr.« Seine Kinder, berichtet er, machen sich darüber lustig. Doch er wache Morgen für Morgen »unglaublich glücklich« auf. Wenn es ein Problem gebe im Büro, dann wüssten seine Angestellten, dass sie bei ihm zuhause anrufen dürfen, und seine Frau wecke ihn dann. Doch nur selten sei etwas so wichtig, dass es nicht bis zum nächsten Morgen warten könne.

»Das ist das Gegenteil dessen, wie man normalerweise J. P. Morgan sieht, als Hexenkessel des Burnout«, sagt Arianna Huffington, Gründerin und CEO von Thrive Global (ein neues Gesundheits- und Wellness-Portal). Sie moderierte die Veranstaltung.

Forbes

Kenneth Gunsberger, UBSKen Gunsberger, Vizepräsident der Vermögensverwaltung von UBS New York, praktiziert seine TM

Forbes (Frankreich) machte wiederum mit dieser Schlagzeile auf: »Transzendentale Meditation: Geheimwaffe für Führungskräfte«, mit einem Video von Ken Gunsberger (Center for Leadership Performance).

Interviewt wurde der TM-Meditierende Gunsberger von Catherine Nivez. Er pflegt TM als »kleines Investment mit hoher Rendite« zu bezeichnen. Kenneth Gunsberger kümmert sich um Vermögen, Marktposition und Wettbewerb seiner Kunden. Leonard Stein, Lehrer für Transzendentale Meditation und Repräsentant der David Lynch Foundation in Genf, kommt in dem ausgezeichneten Artikel ausführlich zu Wort.

In dem Video drückt Gunsberger gegenüber seinem New Yorker TM-Lehrer eine kleine Sorge aus: »Wie weiß ich eigentlich, wann ich in ›die Zone‹ komme, beim Meditieren?« Als »Zone« beschreibt die Psychologie jenen Zustand des »Flow«: »das als beglückend erlebte Gefühl eines mentalen Zustandes völliger Vertiefung (Konzentration) und restlosen Aufgehens in einer Tätigkeit (›Absorption‹), die wie von selbst vor sich geht – auf Deutsch in etwa Schaffens- bzw. Tätigkeitsrausch oder auch Funktionslust« (Wikipedia).

Die Antwort:

»Das weißt du nicht. Im ›Flow‹ zu sein ist nicht das Ziel während der Meditation. Das Ziel der Meditation ist der ›Flow‹ außerhalb der Meditation: wenn du deine Meetings hast. Wenn du mit deinen Kindern zusammen bist. Mit deinem Partner. Dann ist man im ›Flow‹.«

Gunsberger ergänzt:

»Der TM habe ich es zu verdanken, dass ich heute durchweg eine wesentlich bessere Arbeit abliefere.«

TM habe sein Leben buchstäblich umgekrempelt. Schon nach nur zweieinhalb Monaten Meditieren wuchs sein Geschäft; er hatte den besten Monat seit fünfundzwanzig Jahren. Sogar die Beziehung zu seiner Tochter verbesserte sich. Den TM-Effekt fasst er so zusammen: »Bessere Entscheidungen. Besserer Einsatz meiner Energie. Bessere Resultate.«

Business Insider

Ray Dalio, BridgewaterRay Dalio, Gründer von Bridgewater Associates, weltgrößter Hedgefonds

Die englischsprachige Ausgabe von Business Insider hatte schon mehrfach über Transzendentale Meditation berichtet. Nun erschien ein sehr umfangreicher Bericht, von Richard Felon: »Transzendentale Meditation, für Bridgewaters Ray Dalio der ›weitaus größte Einfluss in meinem Leben‹, wird immer populärer in der Wall Street«. Zahlreiche andere Publikationen übernahmen den Text, einschließlich SFGate (Schwester-Website des San Francisco Chronicle). Bridgewater ist der größte Hedgefonds der Welt.

Auszug:

Vor etwa acht Jahren stellte Ray Dalio, Gründer von Bridgewater Associates, seinen damals 735 Mitarbeitern Transzendentale Meditation vor.

Die Firmenkultur, die Dalio bei Bridgewater etabliert hat, sei einzigartig, sehr intensiv. »Geistig sind wir sowas wie eine militärische Spezialeinheit« (Dalio). Für ihn ist dazu Transzendentale Meditation (TM) das passende Gegengewicht.
»Ich habe das eingeführt, weil es das größte Geschenk war, das ich allen machen kann. Denn TM vermittelt Gleichmut, Kreativität und Frieden.«

Seither taucht TM mehr und mehr im Mainstream auf, und während der letzten drei Jahre hat die David Lynch Foundation fast 2500 Businessleute unterrichtet, von denen nahezu 55 Prozent aus der Wall Street kommen. 1150 waren es allein im Jahr 2016.

Hier geht es zum ganzen Text, einem der besten Artikel über Transzendentale Meditation in letzter Zeit.


Mit freundlicher Genehmigung von Ken Chawkin, Maharishi University of Management (MUM).


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