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Vier Wege, wie Stress unser Gehirn auffrisst

Ist Ihnen jemals aufgefallen, dass Sie sich nicht so recht glücklich fühlen, wenn Sie gestresst sind? Dass Sie dann auch nicht mehr so klar denken können, und dass Sie dann dazu tendieren, emotionaler und impulsiver zu handeln?

Ja? Gut! Dann haben Sie ein normal funktionierendes Gehirn. Sehen Sie nun, wie es durch Stress beeinflusst wird.

1. Der präfrontale Cortex stellt den Betrieb ein.

Das Gehirn besitzt zwei unterschiedliche Teile: den vorderen und den hinteren Teil. Der hintere Teil ist verantwortlich für alle primitiven Aktivitäten, wie zum Beispiel Sinneswahrnehmungen, Muskelbewegungen usw. Er ist dem Tiergehirn ähnlich. Andererseits macht der vordere Teil – der sog. präfrontale Cortex – das menschliche Gehirn so einzigartig, macht es zum „denkenden Hirn“. Bevor wir handeln, denken und planen wir. Und wir sind frei, unseren Impulsen nachzugeben oder nicht.

Tiere besitzen nur einen sehr kleindimensionierten präfrontalen Cortex, weshalb nur die intelligentesten Tierarten in der Lage sind, zwei bis drei Handlungen vorausplanend auszuführen, z. B. um an eine Nahrung heranzukommen. Sie werden es also nie erleben, dass eine Kuh so etwas Komplexes macht, wie einen Urlaub zu planen und ihren Koffer zu packen.

In Stresssituationen stellt der präfrontale Cortex den Betrieb ein. Und wie wir sehen werden, geschieht das aus gutem Grund.

Hier sehen wir, wie die Information unter normalen Bedingungen im Gehirn fließt. Von den Augen aus geht die Information zum visuellen Cortex. Dann wird sie zum präfrontalen Cortex gesendet, der die Information bewertet und über die Reaktion entscheidet. Anschließend wird die Entscheidung an den motorischen Cortex gesendet, der unsere Muskeln kontrolliert.

 

Unter Stress wird dieser normale Fluss unterbrochen. Der präfrontale Cortex wird übergangen, und die Information gelangt direkt vom Sinnessystem zum motorischen Cortex innerhalb des “impulsiven” Gehirns.

Dafür gibt es eine logische Erklärung. Wenn wir die Straße überqueren und sehen, dass ein Auto auf uns zukommt, können wir nicht darüber nachdenken und die Situation analysieren. Impulsiv müssen wir blitzschnell reagieren und auf die Seite springen. Würden wir zuerst darüber nachdenken, wäre es zu spät.

Die Stilllegung des präfrontalen Cortex in Stresssituationen dient unserem Überleben. Wir hören auf zu denken und handeln einfach impulsiv-reaktiv, genannt „Kampf-oder-Flucht-Reaktion“. Der Blutfluss verlagert sich von der Stirngegend in die Amygdala – in das Stresszentrum unseres Gehirns, das unseren Herzschlag beschleunigt, den Blutdruck erhöht und alle Arten Stresshormone in unseren Körper pumpt, sodass wir schnell auf eine aufkommende Gefahr reagieren und sie entweder bekämpfen oder fliehen können.

Das Problem ist, dass dieser Mechanismus nicht für chronische Stresssituationen geschaffen wurde, denen die meisten unter uns heutzutage allzu oft ausgesetzt sind. Wenn wir in einem stundenlagen Stau stehen und es für eine wichtige Besprechung schon zu spät geworden ist, bedarf es keiner Flucht- oder Kampfreaktion, aber trotzdem ist die Stressreaktion aktiviert.

Je mehr das Gehirn solchen chronischen Stress erfährt, desto mehr wird der präfrontale Cortex trainiert, sich permanent abzuschalten. Und das schadet dem Gehirn tatsächlich dauerhaft.

Durch die modernen Bildgebungsverfahren, zum Beispiel mit dem SPECT-Untersuchungsverfahren der Gehirnschichten, das den Blutfluss im Gehirn misst, kann man das deutlich darstellen. Das Bild sieht etwas beängstigend aus.

Man fand heraus, dass hochgestresste Menschen, die eine starke Neigung zu gewalttätigem Verhalten zeigen, oft „funktionelle Löcher“ in ihrem präfrontalen Cortex haben. (Auf dem Bild sieht man das Gehirn von unten.) Das sind die Bereiche, in denen man keinen Blutfluss mehr sieht, in denen also das Gehirn dauerhaft abgeschaltet ist.

Gleichzeitig wird das Stresszentrum in unserem Gehirn, die Amygdala, überreizt. Dieselbe Geschichte gilt auch hier: Je mehr wir chronischem Stress ausgesetzt sind, umso mehr wird unsere Amygdala darauf trainiert, andauernd im Alarmzustand zu sein, bis sie sich nie mehr beruhigen kann.

Somit kommt es zu einem Teufelskreis: Stress schafft noch mehr Stress. Wenn wir gestresst sind, verlieren wir schneller die Nerven, und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass wir in eine Auseinandersetzung hineingezogen werden, was uns noch mehr stresst. Für bestimmte Menschen geht das so weit, dass sie sich nie mehr entspannt fühlen können. Sogar im Urlaub werden sie sich angespannt und gestresst fühlen. Bei anderen Menschen kann der Teufelskreis sogar im Gefängnis oder mit Herzproblemen im Krankenhaus enden.

2. Weniger Glückshormone

Stress bringt unser Glück wortwörtlich um. Unter Stress wird das Gehirn die Produktion des Serotonins, unseres „Glückshormons“, reduzieren oder einstellen. Es ist fast so, als ob unser Gehirn zu sehr damit beschäftigt wäre, Stresshormone zu produzieren, um sich noch an die Glückshormone zu erinnern.

Das wird zu einem Hauptproblem, wenn der Stress chronisch wird und die Serotoninproduktion dauerhaft reduziert bleibt. Ein niedriger Serotoninspiegel wird mit einer Vielfalt von Problemen in Zusammenhang gebracht, wie zum Beispiel Depressionen, Süchte, Schlaflosigkeit, Migräne, Aggressionen, Essstörungen, Alzheimer usw.

Und das führt zu noch mehr Problemen und zu noch weit gefährlicheren Teufelskreisen.

3. Schlafstörungen

Gewöhnlich ist die Qualität des Schlafs eines der ersten Dinge, die von Stress beeinflusst werden. Und das ist ein gewichtiges Problem.

Das Gehirn ist ein flexibles Organ, das sich von Stresserfahrungen selbst heilen kann. Darum ist es ganz natürlich, sich während des Schlafs von all den unverarbeiteten, stressreichen An- und Aufregungen zu erholen, die wir über den Tag hindurch ertragen haben. Ruhe ist das ideale Gegenmittel zu Stress.

Wenn allerdings das Schlafverhalten bereits gestört ist und wir nicht mehr fähig sind, zur Ruhe zu kommen, geraten wir in einen Teufelskreis (Circulus vitiosus), der die Fähigkeit des Gehirns, sich von Stress zu erholen, immer weiter reduziert. Die Auswirkungen des Stresses auf das Gehirn werden sich dann sogar noch schneller ansammeln und somit die Qualität unseres Schlafs noch mehr beeinflussen.

Genügend Schlaf ist eine Lebensnotwendigkeit für unser Gehirn, kein Luxus!

4. Süchte

Stress und die daraus folgende Abnahme des Serotonins führen oft zu Suchtverhalten. Wir möchten uns einfach nur wieder gut fühlen und werden dann abhängig von dem, was uns das Gefühl des Abschaltens oder der Entspannung für kurze Zeit zu vermitteln scheint.

Alkohol, Drogen und erstaunlicherweise auch Zigaretten und Kaffee haben eine besondere Wirkung auf den präfrontalen Cortex. Er wird im Wesentlichen von diesen “weichen” Alltagsdrogen sogar besonders stark ausgeblendet. Und das ist es, wonach sich die meisten Menschen natürlicherweise sehnen: für eine Weile „abzuschalten“. Wie es die Abbildungen des Gehirns im fMRT Bildgebungsverfahren zeigen, wird auf längere Sicht jedoch die Situation durch von außen zugeführte Stoffe nur noch schlimmer – es kommt zu einer Abhängigkeit: Man sieht deutlich funktionelle Löcher im präfrontalen Cortex von Suchtkranken. (Referenz: Change your brain, change your life (Verändere dein Gehirn, verändere dein Leben), Dr. G. Amen)

Dank dieser neuen Forschung haben die Gehirnwissenschaftler nun ein viel besseres Verständnis von Sucht und davon, wie sie entsteht. Ein Alkoholiker weiß sehr wohl, dass Alkoholkonsum nicht gut für ihn ist, aber sobald das Verlangen nach einem Drink aufkommt, wird der präfrontale Cortex, der Teil des Gehirns, der für die Impulskontrolle sowie für die Beurteilung langfristiger Konsequenzen seiner Handlungen zuständig ist, ausgeblendet. Er ist einfach nicht fähig, eine Entscheidung zu treffen. Der Süchtige kommt in einen weiteren Teufelskreis: Je mehr er trinkt, desto mehr wird der präfrontale Cortex abgeschaltet, und umso schwieriger wird es, den Wunsch, Alkohol zu trinken, zu bekämpfen und von der Sucht wieder frei zu werden.

Vier verschiedene Weisen, durch Transzendieren den Teufelskreis umzukehren.

Die Lösung ist einfach, sogar angenehm.

Das Video unten zeigt, wie effektiv die Technik der Transzendentalen Meditation bei der Reduzierung von Stress sein kann. Es zeigt auch, warum immer mehr Wissenschaftler, Erzieher, prominente einflussreiche Personen und Regierungsinstitutionen die TM-Technik fördern.

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Transzendentale Meditation (TM) ist eine uralte Technik, die vor etwa 60 Jahren von Maharishi Mahesh Yogi wiederentdeckt wurde und seitdem zur weltweit am meisten praktizierten, standardisierten Meditationsmethode mit derzeitig 6 Millionen Ausübenden wurde.

Die TM-Technik erlaubt dem Geist auf ganz natürliche und anstrengungslose Weise, einen Zustand vollkommener Stille zu erreichen. In diesem Sinne funktioniert TM ganz anders als andere Meditationstechniken, bei denen man versucht, den Geist zu kontrollieren – meistens durch eine Form der Konzentration (auf den Atem, einen Klang, Beobachtung der Gedanken), Kontrolle oder durch irgendeine Beschäftigung zu Gunsten eines angenehmen Gefühls. Dies mag etwas Entspannung bringen, aber keine vollkommene Stille. Man kann den Geist nicht zur Ruhe zwingen. Je mehr man es versucht, umso mehr hält man den Geist aktiv.

Dem Geist zu erlauben, auf völlig natürliche und mühelose Weise zur Ruhe zu kommen, ist nicht nur weitaus einfacher und angenehmer, sondern hat auch viel tiefergreifende Auswirkungen.

Beispiellose Auswirkungen von jahrzehntelangen Forschungen bestätigt

In alten Schriften steht, dass Transzendieren viel mehr ist als nur Entspannung. Transzendieren galt – unter den verschiedensten Begriffen – als die Erfahrung per se, um zur eigenen Natur, zum innersten Selbst, zurückzukehren. Es wurde als notwendige Erfahrung betrachtet, um volles geistiges Potenzial zur Entfaltung bringen zu können.
Und genau dies scheint auch die wissenschaftliche Forschung zur TM-Technik zu bestätigen. Die Geschichte der TM ist nicht nur eine Geschichte außergewöhnlich positiver Auswirkungen, sondern auch eine Geschichte außerordentlich strenger wissenschaftlicher Forschung, die diese Auswirkungen immer wieder nachgewiesen hat.

In den letzten 40 Jahren haben über 100 wissenschaftliche Zeitschriften 350 Studien über die TM veröffentlicht. Diese Studien entstanden unter Mitwirkung von 250 verschiedenen Universitäten und Forschungsinstituten. Es gibt kein einziges Medikament auf der Welt, das so viel vergleichbar detaillierte Forschung mit so umfassenden, positiven Auswirkungen vorweisen kann!

Diese Forschungen zeigen, dass während der TM im Körper – und besonders im Gehirn – tiefgreifende Veränderungen stattfinden, welche die Wirkungen von Stress umkehren.

1. Tiefe körperliche Ruhe, viel tiefer als im Schlaf

Wenn wir den Geist in einen Zustand vollkommener, innerer Stille versetzen können, wird der Körper folgen und er wird einen Zustand von tiefer Entspannung erfahren.

Eine der ersten wissenschaftlichen Publikationen über die TM-Technik – eine Studie der Universität Harvard, die 1971 in Scientific American veröffentlicht wurde – fand heraus, dass die Ruhe während der TM viel tiefer als die normalerweise im Schlaf erfahrene Ruhe ist. Diese tiefe Ruhe wurde auch viel schneller erreicht als während des Schlafes. Seitdem haben mehr als 30 Studien an Universitäten überall auf der Welt diese Wirkung bestätigt.

Tiefe Ruhe erlaubt Körper, Nervensystem und Geist, sich selbst von Stress – sogar von traumatischem Stress – viel schneller und effektiver zu erholen (siehe unten). Je mehr wir diesen Zustand erfahren, umso mehr gewöhnen wir unseren Körper und unser Gehirn daran, in diesem ruhevollen Zustand zu verbleiben, sogar außerhalb der Meditation.

2. Die Wirkungen von Stress auf den präfrontalen Cortex und auf die Amygdala umkehren

Die Forschung hat gezeigt: Obwohl sich der Körper in einem Zustand tiefer Ruhe befindet, wird das Gehirn während des Transzendierens aktiver und nimmt der Blutfluss im Gehirn tatsächlich zu.

Neuere Studien zeigen nun genau, wohin dieser verstärkte Blutstrom geht. Die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT oder engl. fMRI) zeigt, dass in der Amygdala der Blutfluss während der TM abnimmt, was bedeutet, dass unser Stress-Alarmzentrum anfängt sich zu entspannen. Andererseits gibt es eine Zunahme des Blutflusses hauptsächlich im präfrontalen Cortex. Dank der fMRT können wir nun mit eigenen Augen sehen, wie die schädigenden Auswirkungen des Stresses auf den präfrontalen Cortex während der Ausübung der TM rückgängig gemacht werden.

3. Spontane Zunahme der Serotoninproduktion

In den ältesten Schriften und mündlichen Überlieferungen von Philosophie und Religion wird der Zustand der Transzendenz als ein wacher, bewusster Zustand reinen Glücks aus sich selbst heraus beschreiben, der von äußeren Bedingungen unabhängig ist. Aus diesem Grund wird der Geist von diesem Zustand stark angezogen und er wird ganz natürlich dort hingehen, wenn man ihm dazu die Gelegenheit gibt. Der Geist ist immer auf der Suche nach Glück. Die TM-Technik nutzt einfach nur diesen tief in uns angelegten Wunsch, spontan zu transzendieren und dadurch innere Freude in der Stille zu erfahren. Wir sind bereits genetisch darauf programmiert zu transzendieren; wir müssen nur das Programm dazu aktivieren. Das ist es, was die TM macht!

Die wissenschaftliche Forschung hat gezeigt, dass dieser Bereich inneren Glücks – der uns durch das Transzendieren bewusst wird – an der sofortigen Zunahme der Serotoninkonzentration direkt nach der Ausübung der TM und auf lange Sicht auch an der dauerhaften Zunahme in der Aktivität festzustellen ist. Dies zeigt uns erneut, wie die Auswirkungen von Stress auf das Gehirn durch die Stille der TM umgekehrt werden = mehr Serotonin. Ein bemerkenswertes Resultat!

Unsere Gesellschaft hat jedes Jahr über 22 Milliarden € Kosten durch depressive Störungen und die Behandlung u. a. mit Antidepressiva. Mit diesen Medikamenten wird versucht, die Serotoninkonzentration künstlich zu regulieren, was aber meist zahlreiche, wiederum behandlungsbedürftige Nebenwirkungen auslöst. Man würde denken, dass ein natürlicher, bewährter Weg, den Serotoninspiegel zu erhöhen, die medizinische Welt in Aufruhr versetzen würde. Gewiss, zwar verschreiben mehr und mehr Ärzte inzwischen ihren Patienten die TM, aber dafür braucht es immer noch eine auffallend lange Zeit. Die erste Studie, die nachwies, dass TM den Serotoninspiegel deutlich erhöht, wurde schon vor fast 40 Jahren (1976) in Wien durchgeführt!

4. Besserer Schlaf, situationsgerechteres Verhalten, Überwindung von Suchtverhalten

Besserer Schlaf, angemesseneres Verhalten, abklingendes Suchtverhalten

Dreierlei Auswirkungen stellen sich normalerweise sofort ein, wenn man den Teufelskreis umkehrt, der von Stress ausgelöst wird: Aktivierung des präfrontalen Cortex, Entspannung der Amygdala und erhöhter Serotoninspiegel. Bereits in den ersten Tagen nach dem Erlernen der TM-Technik berichten die meisten Menschen, dass sie mehr “sie selbst sind”, sich glücklicher fühlen und in stressreichen Situationen ruhiger bleiben.

Nach einigen Wochen der TM-Ausübung verbessert sich oft die Schlafqualität überraschend deutlich. Man schläft nachts meist schneller ein, schläft besser durch und braucht weniger Schlaf. Den meisten fällt es in der Folge erstaunlich leicht, 20 Minuten früher aufzuwachen, um zu meditieren. (weiter lesen)

Auf lange Sicht, nach ein paar Monaten, hat sich TM für die meisten Menschen als die effektivste jemals untersuchte Methode herausgestellt, um Suchtverhalten (Nikotin, Alkohol oder Drogen) los zu werden. Eine große Vergleichsstudie analysierte alle jemals zum Thema Sucht durchgeführten Forschungsarbeiten. Das Ergebnis war: TM ist drei- bis viermal wirkungsvoller als jede andere erforschte Methode. (weiter lesen)

Alle Menschen profitieren in ihrem Leben von der Umkehr des Stress-Teufelskreises. Die beeindruckendsten Wirkungen traten bislang jedoch bei Menschen auf, die unter posttraumatischem Stress (PTSD) litten.

Am deutlichsten sehen wir diese Ergebnisse bei denen, die Hilfe am dringendsten brauchen: Eine neuere Studie mit Veteranen aus dem Irakkrieg zeigte bereits nach acht Wochen TM-Praxis einen 50%igen Rückgang von Depression und posttraumatischem Stresssyndrom (PTSD) [3]. Die Ergebnisse waren so beeindruckend, dass CNN am „US Veteran’s Day“ eine Sendung darüber ausstrahlte (siehe CNN-Video).

Schon vor 25 Jahren zeigte eine Untersuchung mit Veteranen aus dem Vietnamkrieg ähnliche Ergebnisse, die hiermit bestätigt wurden.

In dieser Studie zeigte die TM-Gruppe eine derart signifikante Verminderung der Symptome von PTSD, Ängstlichkeit, Depression, Schlaflosigkeit, Drogensucht, Suizidgefährdung usw., dass 70 % der Veteranen bereits nach drei Monaten TM keine weiteren Behandlungen mehr brauchten. Die Kontrollgruppe mit der üblichen psychotherapeutischen Betreuung zeigte dagegen keine Verbesserung [4].

Veteranen haben viel stärkere Probleme als der Durchschnittsbürger. Wenn TM sogar Menschen mit derartig schweren psychosomatischen Beeinträchtigungen helfen kann, nachdem alle anderen Behandlungsmethoden versagt haben, können wir erwarten, dass sie jedem von uns ebenso hilft.

Wie erlerne ich TM?

Authentische Meditation ist mühelos und angenehm. Sie kann von jedem erlernt werden und zeigt sofortige Wirkungen.

Weil sie eine vollkommen natürliche Technik ist, ist die TM sehr leicht zu erlernen und angenehm auszuüben. 20 Minuten zweimal am Tag reichen aus, um in den Genuss ihrer Wirkungen zu kommen. Und alle Menschen, die sie erlernt haben, freuen sich auf diese kleine Auszeit.

Aber gerade weil es eine vollkommen natürliche Technik ist, bedarf es einer ausführlichen, persönlichen Unterweisung sowie eines Folgeprogramms unter Leitung eines autorisierten TM-Lehrers/einer TM-Lehrerin. Jeder Mensch ist ein wenig anders, und der Begriff „natürlich“ kann deshalb für jeden Menschen etwas leicht Verschiedenes bedeuten. Der Vorgang des Transzendierens ist ausnahmslos mit grundlegenden Funktionen und Bedürfnissen eines jeden Menschen kompatibel, muss aber beim Erlernen an das jeweilige Lernverhalten exakt angepasst werden. Darum kann TM nicht aus einem Buch erlernt werden. Sie können TM nur von einem Lehrer lernen, der in der Lage ist, Sie ausgehend von ihrem aktuellen mentalen Zustand interaktiv, also Schritt für Schritt, zu der Erfahrung des Transzendierens anzuleiten. Dabei müssen alle entstehenden persönlichen Fragen unmittelbar und korrekt beantwortet werden.

Nach dem Grundkurs, der in der Regel an vier aufeinanderfolgenden Abenden stattfindet, können die Kursteilnehmer eigenständig meditieren. Ihr Geist ist dann soweit trainiert, dass er sich an die Erfahrung der Verfeinerung der geistigen Aktivität bis hin zum Transzendieren gewöhnt hat, sich daran erinnert und die Technik ganz natürlich und mühelos wiederholen kann, solange sie in korrekter Weise angewendet wird.

Alles, was dann noch benötigt wird, ist ein systematisches Folgeprogramm über 6 – 12 Monate, das dauerhaft die richtige Ausübung der Technik sicherstellt (Teilnahme ist keine Bedingung, wird aber wärmstens empfohlen). Es beinhaltet vierzehntägliche oder monatliche Treffen, ein Wochenend-Seminar, persönliche Termine zur Überprüfung Ihrer Meditationspraxis usw.

Obwohl die gesundheitlichen Wirkungen der TM klar erwiesen sind und der Nutzen für Individuum wie Gesellschaft in Zahlen kaum auszudrücken ist – er läge im Bereich hoher zweistelliger Milliardenbeträge – wird die TM-Kursgebühr bisher noch nicht von den Krankenversicherungen übernommen. Es gibt bis dato in Deutschland auch keine staatliche Unterstützung, anders als in einigen stark aufstrebenden Ländern wie Brasilien. Bis es in Deutschland soweit ist, ist noch die private Initiative derer gefragt, die vorausschauend und selbstverantwortlich in ihre Gesundheit, Prophylaxe und Bewusstseinsentwicklung investieren wollen. (Für weitere Informationen siehe: Wie lerne ich TM?)

Ein Entschluss fürs neue Jahr, der eine wirkliche Veränderung bringen wird?

Oft beginnen die Menschen das neue Jahr oder ihren Geburtstag mit vielen guten Absichten (weniger rauchen, gesünder essen, Gewicht reduzieren, weniger Stress haben) und sehen schon nach wenigen Wochen, ja sogar Tagen, dass diese Vorsätze sich in Luft auflösen. Bisher war es meist schwer, schlechte Gewohnheiten los zu werden. Die Situation ist nun aber zum Glück viel günstiger geworden!

Warum also nicht einen ganz neuartigen Entschluss fassen: nämlich den, seinem Gehirn echte Erholung zu gönnen? So würde ab sofort Ihr Gehirn automatisch für Sie anstatt gegen Sie arbeiten, und es würde Sie darin unterstützen, Ihre Gewohnheiten leichter ändern zu können.

Haben Sie eine Stunde Zeit, um zu entdecken, wie sich alles ändern kann?

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HÄUFIGE FRAGEN – UND DIE ANTWORTEN

Sie sagen, TM übt man zweimal am Tag für 15 bis 20 Minuten aus. Woher nimmt man sich die Zeit?

Von nichts kommt nichts!

Wer TM erlernt, hat meist ein Langzeitziel: zum Beispiel Stressbewältigung, mehr inneres Glück, größere Zufriedenheit, mehr geistige Klarheit, größeres Selbstbewusstsein, bessere Gesundheit, Verbesserung der zwischenmenschlichen Beziehungen – und, ja, vielleicht auch eine friedlichere Welt. Insofern sind zweimal 20 Minuten am Tag für solch große Ziele eine vergleichsweise kleine Investition. Von nichts kommt nichts!

TM wirkt von Anfang an.

Außerdem hat TM starke, positive Auswirkungen von Anfang. Ihre angenehme, positive Wirkung spürt man in aller Regel sofort. Man ist entspannter, konzentrierter und wacher, die Arbeit geht einem leichter von der Hand, und man ist ausgeglichener – was nicht zuletzt die Menschen, mit denen man zusammenarbeitet und mit denen man das Leben teilt, als sehr wohltuend empfinden. All das motiviert, sich diese zweimal 20 Minuten am Tag auch wirklich regelmäßig zu gönnen.

Man schläft besser …

Für die Morgenmeditation eine halbe Stunde früher aufzustehen fällt vielleicht nicht ganz leicht – am Anfang. Aber nach kurzer Zeit werden Sie merken, dass Sie besser schlafen – denn TM baut Stress ab. Stress aber ist die Hauptursache von Schlafstörungen. Also benötigen Sie weniger Schlaf, und etwas früher aufzustehen fällt leichter.

… und hat mehr vom Feierabend.

Abends, nach einem langen Arbeitstag, überlegt man sich wieder, wie man nun die Zeit finden soll für die abendliche Meditation. Doch Sie merken schnell: Auf diese abendlichen 20 Minuten ganz für sich freut man sich besonders. Der Stress des Tages fällt von einem ab, man erholt sich, fühlt sich anschließend deutlich erfrischt, und plötzlich kann man Freizeit und Feierabend sehr viel mehr genießen als zuvor.

Auch andere Meditationstechniken versprechen gute Wirkungen. Worin unterscheidet sich TM?

Nur regelmäßige Praxis bringt einen Gewinn.

Versprochen wird viel. Aber werden die Versprechen auch gehalten? Schauen wir uns die Wirklichkeit an:

„Einfach so“ bewirkt keine Meditationstechnik irgendwas – nicht einmal Transzendentale Meditation. Voraussetzung ist immer, dass die jeweilige Methode auch wirklich praktiziert wird – und zwar täglich und regelmäßig.

Ja: TM ist das Anti-Stress-Mittel par excellence. Aber sie ist es nur, wenn man sie täglich praktiziert! Auch die Arznei, die der Arzt Ihnen verschreibt, wirkt nur bei regelmäßiger Einnahme. Wie aber steht es mit der Regelmäßigkeit Ihrer Meditation?

Hier kommen wir zum entscheidenden Punkt: Meditationstechniken, die mühsam sind und nicht sofort zu spürbaren, zunehmend deutlicheren positiven Wirkungen führen, erfordern ein Übermaß an Disziplin. Man übt sie eine Weile, doch dann gibt man auf. Schlicht und einfach, weil der geringe Nutzen in keinem Verhältnis steht zum stundenlangen Aufwand.

Transzendentale Meditation ist hier gleich zweimal ganz anders.

TM ist extrem einfach: Also übt man sie gern.

Erstens ist diese Technik extrem einfach. Sie lebt geradezu von ihrer Mühelosigkeit! Wenn Sie TM erlernen, dann lernen Sie – vielleicht zum ersten Mal in Ihrem Leben –, wirklich zu lassen, sich nicht einzumischen, sich nicht zu konzentrieren, ihre Gedanken nicht zu kontrollieren. Für viele Menschen das Aha-Erlebnis überhaupt! Und ein besonders angenehmes dazu.

Mit anderen Worten: Transzendentale Meditation wird Ihnen äußerst leicht fallen – ganz im Gegensatz zu den allermeisten anderen meditativen Verfahren, die landauf, landab im Angebot sind. Und was leicht fällt, benötigt keine Überwindung. Man macht es gern: und schon ist man regelmäßig, und nur so stellen sich die tiefergehenden, guten, langfristigen Wirkungen ein – spürbar vom ersten Tag an.

TM ist extrem wirksam: Also motiviert sie, regelmäßig zu bleiben.

Zweitens ist Transzendentale Meditation extrem wirksam. Nicht umsonst praktiziert man sie nur 15 bis 20 Minuten, zweimal am Tag! Der Grund, warum TM so wirksam ist, ist ihre vollständige Natürlichkeit.

Wo andere Techniken mühsam einen Effekt zu erzielen versuchen – mehr Aufmerksamkeit, mehr Wachheit, mehr Entspannung, mehr Zufriedenheit mit dem „Hier und Jetzt“ –, überlässt Transzendentale Meditation den Aufbau dieser Wirkungen ganz der Natur. Hier wird nichts versucht, nichts manipuliert, nichts mühsam eingeübt und nichts „trainiert“: Stattdessen kommt der Geist – kommen Sie! – während der Meditationssitzung vollständig zur Ruhe und gibt sozusagen die Bahn frei – für die Natur!

TM sagt „Bahn frei!“ für die Natur. Und schlägt damit andere Methoden um Längen.

Die Natur aber – unseres Geistes, unseres Körpers – ist immer bestrebt, tiefe Ruhe für Erholung zu nutzen. Tiefe Ruhe ist für den Körper das Signal, sich von allem zu befreien, was ihm fremd ist und nicht wirklich zu ihm gehört: Stress und Stressfolgen.

Mit anderen Worten:

Wo andere Methoden mühsam versuchen, selbst zu reparieren, geben Sie diese Aufgabe während der Transzendentalen Meditation vollständig ab – an Ihre eigene Natur. Jeder Geist wünscht sich Unbegrenztheit, jeder Körper will perfekt funktionieren. Für beides schaffen wir mit TM den Raum. Und die guten Wirkungen zeigen sich sofort.

TM ist eine Technik, mit der Sie „transzendieren“: Sie erlauben Ihrem Geist, ganz „herunterzufahren“, gleichzeitig bleiben Sie hellwach, und schließlich erfährt Ihr Geist, wie er still in sich selbst ruht, ohne weitere Aktivität, nur ganz wach in sich selbst.

Mit anderen Methoden „tun“ Sie etwas.
Mit TM übergeben Sie an die Natur.

Es ist diese Erfahrung systematischen und mühelosen Transzendierens, die den Unterschied zwischen TM und anderen Verfahren ausmacht. Das ist eines der Alleinstellungsmerkmale von TM. Und dass TM wirklich wirkt – und mühelos wirkt – bestätigen die vielen Millionen Menschen, die in den letzten fünfzig Jahren TM erlernt haben. Und hunderte Studien bestätigen es ein weiteres Mal.

Erst jüngst zeigte eine Studie, die die Wirkungen von TM und von „Achtsamkeit“-Praktiken an Personen mit schweren posttraumatischen Störungen verglich, dass TM 5-mal effektiver ist als jede „Achtsamkeitsmeditation“.


Viele Untersuchungen haben die Wirksamkeit von TM im Vergleich zu anderen Meditationstechniken untersucht: in Bezug zu Angst, Bluthochdruck, Suchtverhalten, Selbstverwirk­lichung und vielem mehr. Das Ergebnis war jedes Mal das gleiche: Die reine Erfahrung des Transzendierens (und damit die Abgabe der Reparaturaufgaben an die Natur, siehe oben) schlägt den Effekt gewöhnlicher Entspannung um Längen. Mehr dazu: siehe TM im Vergleich zu anderen Meditationstechniken.

 

Was passiert, wenn es mir nicht gelingt, richtig zu meditieren? Hängen die positiven Resultate nicht davon ab, dass man richtig meditiert?

Natürlich hängen die Ergebnisse von einer erfolgreichen Ausübung der Transzendentalen Meditation ab. Erfolgreich bedeutet in den meisten Fällen regelmäßig.

Bezogen auf eine erfolgreiche Meditation gibt es für die Transzendentale Meditation eine ganz einfache Formel: Wer einen Gedanken denken kann, kann auch meditieren, da die Transzendentale Meditation so natürlich ist wie das Denken.

Es gibt viele verschiedene Formen von Meditationen.
Im Lauf der Zeit ist die Idee entstanden, dass es schwierig sei, richtig zu meditieren und nicht jeder dabei erfolgreich sei. Wenn es eine Meditationstechnik verlangt, dass man sich dabei konzentriert, erfordert dies viel Disziplin und kann als anstrengend empfunden werden.

Die Transzendentale Meditation erfordert keine Konzentration. Die Transzendentale Meditation ist sehr einfach und natürlich. So können sogar Kinder, die ADHS  haben  und keine 5 Minuten mit geschlossenen Augen still sitzen können, leicht und erfolgreich die Transzendentale Meditation ausüben (mehr unter ADHS). Genauso erfahren auch Menschen, die sehr ängstlich sind und sorgenvoll oder gestresst, die Ausübung der Transzendentalen Meditation als leicht und angenehm. Sie genießen die innere Ruhe, die sie während der Ausübung der Transzendentalen Meditation erfahren. Diese Ruhe steht in Kontrast zu der Anspannung, die sie während des Tages erleben – und sie wird als besonders angenehm empfunden.

Wichtig zu wissen: Was in den wissenschaftlichen Untersuchungen gezeigt wird, ist immer ein durchschnittliches Ergebnis für eine große Gruppe von Personen. Manche haben überdurchschnittliche Ergebnisse, andere liegen darunter. Der Durchschnittswert, der sich auf die wissenschaftlichen Untersuchungen bezieht, gibt einen guten Anhaltspunkt auf den zu erwartenden Erfolg. Deshalb stellt diese Website mehr die wissenschaftlichen Untersuchungen in den Vordergrund und nicht persönliche Erfolgsgeschichten, da diese meistens nur die besten Resultate repräsentieren.

Kann wirklich jeder das Transzendieren lernen? Andere Meditationstechniken, die ich ausprobiert habe, haben nicht sehr viel gebracht. Wird die TM bei mir funktionieren?

Ja, es wird funktionieren. Und ja, jeder kann es lernen.

Die Erfahrung des Transzendierens ist eine Erfahrung, bei der der Geist gleichzeitig vollkommen still und vollständig wach ist, eine Erfahrung, die in den alten Schriften als die höchste menschliche Erfahrung beschrieben und durch die moderne Forschung bestätigt wird. Sie ist unverzichtbar für unsere Entwicklung. Aber diesen Zustand zu erreichen erscheint schwierig. Haben Sie jemals versucht, den Geist zu beruhigen? Es scheint unmöglich. Je mehr wir versuchen, den Geist zur Ruhe zu bringen, desto mehr halten wir ihn mit diesem Bemühen aktiv.

Deshalb verstand man Meditation fälschlicherweise als etwas, wofür man sich anstrengen muss. Man bemüht sich, den Geist zu kontrollieren, zwingt ihn, zur Ruhe zu kommen, und dabei setzt man Konzentration ein – was genau die gegenteilige Wirkung hat. Das hält den Geist nur aktiv. Und dann sind die Leute überrascht, dass es nicht funktioniert und sich die versprochenen Wirkungen der Meditation nicht einstellen.

Die Botschaft von Maharishi Mahesh Yogi war, dass echte Meditation den Geist auf vollkommen natürliche und anstrengungslose Weise zum Zustand des Transzendierens bringt. Die Erfahrung reiner Stille ist für den Geist wie ein Nachhause-Kommen. Es ist die angenehmste Erfahrung, die der Geist machen kann, und er will im Grunde nichts anderes als das.

Das ist der Grund, warum Transzendentale Meditation bei jedem funktioniert. Es gibt sieben Milliarden Menschen mit unterschiedlichen Glaubensrichtungen, Kulturen, Lebensstilen, aber es gibt eine Sache, die alle gemeinsam haben: die Suche nach Glück.

Die Technik der Transzendentalen Meditation nutzt eine uralte Formel, bei der wir uns diesen einen universellen Wunsch zunutze machen und dem Geist erlauben, ganz natürlich zum Zustand reiner innerer Stille zu gehen. Ganz egal wie aktiv unser Geist ist und auch, wenn Sie es bisher noch nie geschafft haben, den Geist zur Ruhe zu bringen: Wenn die Technik korrekt unterrichtet wird, dann werden Sie diese Stille bereits nach den ersten Treffen erfahren.

Deshalb ist die TM-Technik wissenschaftlich. Sie funktioniert wie die Erdanziehungskraft. Diese funktioniert, ob man daran glaubt oder nicht, unabhängig von der Kultur oder den geistigen Fähigkeiten. Wenn der Geist die Gelegenheit zu dieser Erfahrung erhält, wird der ganz natürlich von ihr angezogen.

Ein schönes Beispiel für die Tatsache, dass die TM bei jedem funktioniert, ist eine kürzlich erschienene Veröffentlichung der American Heart Association (AHA). Es ging um die Wirkung verschiedener Meditationstechniken auf den Blutdruck, soweit das in den letzten vierzig Jahren untersucht worden war.

Die AHA fand heraus, dass bei allen anderen Techniken (einschließlich Achtsamkeit und Yoga) die Ergebnisse nicht wirklich stichhaltig waren. Menschen, die daran glaubten und gut im Meditieren waren, hatten mäßig positive Resultate, bei anderen gab es keinerlei Verbesserung. TM war die einzige Technik, die über 40 Jahre Forschung hinweg beständig positive Ergebnisse zeigte. Und daher ist sie die einzige Meditationstechnik, die die American Heart Association empfiehlt.
Dieselbe Tendenz kann bei allen anderen Vergleichsstudien festgestellt werden. Wenn die durchschnittlichen Ergebnisse vieler verschiedener Studien betrachtet werden, dann ist die Wirkung der TM zwei- bis fünfmal größer als bei anderen Techniken.

Ob Angst, Sucht, Selbstverwirklichung, Gehirnentwicklung oder irgendetwas anderes, was jemals untersucht wurde: TM scheint die einzige Technik zu sein, die bei jedem, der die Technik lernt, durchgehend signifikante Verbesserungen aufweist.

Wenn diese Technik tatsächlich so gute Wirkungen hat und Sie eine nicht auf Gewinn-Maximierung ausgerichtete Organisation sind … warum kostet sie dann etwas?

Weil es nicht funktionieren würde.

Die Technik der TM funktioniert, und zwar bei jedem – allerdings unter einer Bedingung: dass sie richtig weitergegeben wird. Das erfordert eine Organisation und eine Infrastruktur; Gehälter müssen gezahlt werden etc. Auch Organisationen, die nicht auf Gewinn-Maximierung ausgerichtet sind, haben Kosten, die gedeckt werden müssen. Nähere Einzelheiten über Kursstruktur und Kosten der TM-Kurse finden Sie hier: Wie kann ich TM erlernen?

Die TM richtig weiterzugeben erfordert eine korrekte persönliche Unterweisung und ordnungsgemäße Folgetreffen. TM ist eine natürliche Technik, aber „natürlich“ bedeutet nicht für jeden das Gleiche. Obwohl sich die TM-Technik nur den instinktiven und universalen Wunsch des Geistes zunutze macht, zu transzendieren, ist auf der Ebene des normalen, aktiven Denkens jeder Mensch unterschiedlich. Das erfordert eine jeweils unterschiedliche und auf jeden persönlich zugeschnittene Anleitung, um jeden Menschen zur Erfahrung des Transzendierens hinzuführen.

Wenn die Menschen die TM erlernen, werden sie unterschiedliche Erfahrungen machen. Die Erfahrung hängt vom Zustand des Nervensystems ab, der bei jedem Menschen anders ist. Dann ist es wichtig, dass jemand da ist, der durch diese Erfahrungen führt und alle persönlichen Fragen beantwortet, die möglicherweise auftauchen.

Um dies richtig zu machen, braucht es intensives Training und gute Ausbildung. TM unterrichten kann man nicht lernen, indem man zwei Seiten im Internet liest … und sich dann einfach Meditationslehrer nennt. Wenn dies so einfach wäre, dann hätte die TM-Organisation einfach diese zwei Seiten selbst ins Internet gestellt, denn das wäre ein viel einfacherer und schnellerer Weg, um eine bessere Welt zu schaffen – beziehungsweise wäre …, wenn es denn so einfach wäre … und die Erfahrung des Transzendierens nie verlorengegangen wäre … die Welt wäre bereits in einem viel besseren Zustand.

Aber leider ist es nicht ganz so einfach. Ein TM-Lehrer muss eine langwierige Ausbildung durchlaufen, um in der Lage zu sein, jemanden zu unterweisen und ihn auch danach weiter richtig zu betreuen. Das Wissen, wie man diese Technik lehrt, war verlorengegangen, und dadurch begannen die Menschen, die Meditation fälschlicherweise als eine Art Kontrolle des Geistes zu interpretieren. Meditation zu unterrichten ist einfach, den Menschen das Transzendieren beizubringen erfordert weit mehr Kompetenz.

Ein TM-Kurs besteht aus insgesamt sieben Schritten. Das eigentliche Erlernen der TM geschieht an vier aufeinanderfolgenden Tagen und nimmt insgesamt etwa zehn Stunden in Anspruch. Hinzu kommt ein detailliertes Folgeprogramm mit regelmäßigen weiteren Treffen, einem Wochenendkurs und – falls nötig – lebenslange Beratung. Das ist die Voraussetzung, um diese Technik korrekt zu erlernen – und das ist natürlich mit Kosten verbunden.

Aber alles Geld der Welt reicht nicht aus, um die positiven Wirkungen aufzuwiegen, die sich auf natürliche Art und Weise einstellen werden, wenn man lernt, richtig zu transzendieren: Glück, Gesundheit, Erfolg, Kreativität, Selbstbewusstsein. Und die Mehrheit der Menschen, die TM erlernen und bei der Stange bleiben, werden entdecken, dass es die beste Investition war, die sie in ihrem Leben gemacht haben, auch wenn es nicht ganz billig war.

Die Frage sollte also nicht sein, warum es etwas kostet, TM zu erlernen. Die Frage sollte vielmehr sein, warum die Kosten nicht von den Krankenkassen übernommen werden. Wir haben hier eine Methode, die erwiesenermaßen effektiver im Gesundheitsbereich ist als jede andere Methode, die jemals untersucht wurde. Und das ist durch mehr wissenschaftliche Forschungsarbeiten belegt als bei jeder anderen Methode. Und doch fließen immer noch jedes Jahr Milliarden Euro, die wir als Steuerzahler aufbringen müssen, auf die Konten der Pharmaindustrie, die nichts anderes im Sinn hat als ihren Profit.

Den meisten Profit machen sie mit chronischen, stressbedingten Krankheiten, bei denen sie auf lebenslange Kunden zählen können, denen sie Medikamente verkaufen, die nur die Symptome unterdrücken, anstatt zu einer wirklichen Heilung zu führen: Krankheiten wie Depression, Angstzustände, Schlaflosigkeit, Bluthochdruck und viele andere.

Es sind genau diese Arten von Gesundheitsproblemen, bei denen sich die TM als so wirksam erwiesen hat.

Könnte es vielleicht sein, dass der wahre Grund, warum die TM von den Krankenversicherungen nicht unterstützt wird, genau darin liegt, dass sie so viel Potenzial besitzt, dass sie das gegenwärtige Geschäftsmodell unserer Gesundheitsindustrie erschüttern könnte?

Muss ich meinen Lebensstil ändern, wenn ich Transzendentale Meditation erlerne?

Wenn Sie TM erlernen, müssen Sie nicht Ihren Lebensstil ändern oder sich einer (neuen) Religion zuwenden. TM ist eine Technik, ein einfaches Verfahren, das in alle Kulturen, Religionen und Lebensstile leicht integriert werden kann. Entsprechend wird sie auch fast überall auf der Welt unterrichtet und ausgeübt.

Regelmäßige TM-Praxis hilft uns, mehr wir selbst zu sein, mit unserem Selbst besser in Kontakt zu kommen. All das, was wir nicht wirklich sind – Stress, Abhängigkeit, Sucht, negative Emotionen, Konflikt, Krankheit – verschwinden allmählich, und unser Leben kann sich normalisieren.

Wir werden authentischer. Unsere innere Stimme, die uns sagt, was richtig und was falsch ist, wird stärker. Wenn man TM erlernt und gesund bleiben will, nimmt die Notwendigkeit für Verhaltensregeln und Lebensstiländerungen eher ab. Wir lernen, mehr auf uns selbst zu hören. Als Folge wird sich vieles in die für uns richtige Richtung verändern – Veränderungen, die ganz spontan und natürlich auftauchen.

Meist entwickeln TM-Meditierende eher größere Wertschätzung für ihre eigene Kultur und Religion. Warum? Transzendieren ist eine Grunderfahrung des Menschen. Alle Kulturen und Religionen berichten davon – in der ihnen jeweils eigenen Sprache.

Ein gutes Beispiel ist Pater Gabriel Mejia, Kolumbien: tiefgläubig, katholisch, Priester. Er setzt TM inzwischen bei der Straßenarbeit ein – um Kindern eine neue Lebensperspektive zu geben. Sein Rehabilitationsprojekt (»Saving the Disposable Ones«) zählt heute, mit 52 Zentren, zu den erfolgreichsten in ganz Lateinamerika. TM ist zentraler Bestandteil dieser Arbeit.

Wie zuverlässig ist die wissenschaftliche Forschung zur Transzendentalen Meditation?

TM bedeutet nicht nur außer-
gewöhnliche persönliche Erfahrungen, sondern auch Forschung auf höchstem Niveau

Heute kann jeder Forschung betreiben und dadurch beweisen, was er beweisen möchte. In der Wissenschaft gibt es jedoch 4 Kriterien, welche die Zuverlässigkeit der wissenschaftlichen Forschung definieren. Forschung über Transzendentale Meditation schneidet meist sehr gut bei allen vier Faktoren ab:

1. Qualität der Forschung selbst
2. Bestätigung der Ergebnisse durch mehrere unabhängige Forscher
3. Veröffentlichung in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift
4. Reproduzierbarkeit

 

Qualität und Reproduzierbarkeit

Die Wirkungen von TM: Nur weniges wurde so gründlich erforscht

In den vergangenen 40 Jahren haben mehr als 600 Studien, die an über 250 Universitäten und Forschungsinstituten in 35 Ländern weltweit (Liste der Universitäten) durchgeführt wurden, die positiven Wirkungen der Technik der Transzendentalen Meditation in vielen Lebensbereichen bestätigt. Das bedeutet, dass viele der Effekte durch eine große Anzahl unabhängiger Studien überall auf der Welt bestätigt wurden. In vielen Fällen wurden Meta-Analysen durchgeführt, welche die durchschnittlichen Ergebnisse vieler verschiedener Studien errechnen. Wenn diese Meta-Analysen immer noch eine positive Wirkung zeigen, dann gilt der untersuchte Effekt als noch wesentlich zuverlässiger. Solche Meta-Analysen wurden über die Wirkung von TM auf Bluthochdruck (9 TM-Studien), Sucht (19 TM-Studien), Angst (35 TM-Studien) und Selbstverwirklichung (18 TM-Studien) durchgeführt. In jedem Fall war die Wirkung von TM signifikant größer als bei jeder anderen untersuchten Methode der Persönlichkeitsentwicklung: bis zu achtmal größer.

Der allgemeine Trend bei diesen 600 Studien zeigt auch:

– Studien über TM, die qualitativ hochwertiger sind und strengeren wissenschaftlichen Maßstäben folgen, zeigen tendenziell noch stärkere positive Wirkungen von TM.

– Studien von Forschern, die selbst nicht TM praktizieren, weisen gleichartige oder sogar noch aussagekräftigere Ergebnisse auf als diejenigen Studien, die von Wissenschaftlern durchgeführt wurden, die in einer wie auch immer gearteten Verbindung zur TM oder deren Organisationen stehen.

– Die Wirkungen von TM waren nicht abhängig von den Erwartungen der Testpersonen. Es handelt sich nicht um Placebo. Erwartungseffekte (Placebo-Effekt) sind im Lauf der Zeit stark rückläufig. Die positiven Wirkungen von TM hingegen nehmen mit der Dauer der Versuchsreihen zu.

Gutachtergeprüfte Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Fachzeitschriften (Peer-Review)

TM in der Forschung: über 350 gutachter-
geprüfte Publikationen (Peer-Review)

Fachzeitschriften spielen in der Wissenschaft eine sehr wichtige Rolle. Sie fungieren als eine Art Filter, um die Forschung vor Studien minderer Qualität zu schützen. Eine Studie wird im Allgemeinen von der Welt der Wissenschaft nur dann ernst genommen, wenn sie in einer solchen Fachzeitschrift veröffentlicht wurde.

Bevor eine Fachzeitschrift eine Forschungsarbeit zur Veröffentlichung akzeptiert, durchläuft das Forschungsprojekt einen Prozess der Begutachtung durch unabhängige Fachkollegen. Das bedeutet, dass die Arbeit durch andere Experten aus demselben Forschungsbereich sorgfältig überprüft wird und diese ihre Meinung dazu äußern, ob die Forschung allen Standards gerecht wird und von ausreichend hoher Qualität ist. Je angesehener die Fachzeitschrift, desto gründlicher ist dieser Prozess, weil ihr Ruf davon abhängt, was sie publiziert.

Forschungen über die Technik der Transzendentalen Meditation sind in über 350 unterschiedlichen Publikationen (Liste der Publikationen) durch mehr als 160 verschiedene Fachzeitschriften überall auf der Welt veröffentlicht worden, auch in fast allen der angesehensten Fachzeitschriften (Liste der Fachzeitschriften). Das ist eine außergewöhnlich hohe Anzahl von Publikationen zu einem einzigen Thema.

Reproduzierbarkeit

Studien über TM sind zeigen Ergebnisse, deren Signifikanz (p-Wert) oft sehr viel höher ist als erforderlich

In der Physik ist es im Allgemeinen einfach, Ursache und Wirkung zu definieren. In den Humanwissenschaften hingegen ist das viel schwieriger, weil Menschen nicht quantifizierbar und zudem sehr vielen verschiedenen Einflüssen ausgesetzt sind. Daher ist die »Wahrscheinlichkeit« – die statistische Berechnung der Möglichkeit, dass das Ergebnis Zufall statt kausal bedingt war – ausschlaggebend für die Verlässlichkeit der Ergebnisse. Im Allgemeinen wird der sogenannte »p-Wert« als genauso wichtig, wenn nicht sogar wichtiger, erachtet wie der Effekt selbst.

Das klingt logisch. Wenn ein Wissenschaftler jemandem ein Medikament gibt und behauptet, das würde den Probanden glücklicher machen und wenn sich derjenige am nächsten Tag tatsächlich ein bisschen glücklicher fühlt, dann kann man nicht mit Sicherheit sagen, ob die Ursache wirklich das Medikament gewesen war. Vielleicht hat er eine Gehaltserhöhung bekommen, vielleicht hat er sich verliebt, vielleicht war es ein Placeboeffekt. Aber wenn wir das Medikament 100 Testpersonen verabreichen und wenn sich alle 100 Testpersonen im Durchschnitt ein kleines bisschen glücklicher fühlen (übereinstimmende Wirkung), dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass es Zufall war, wesentlich kleiner. Wenn wir dann noch feststellen, dass alle 100 Testpersonen sich glücklicher als jemals zuvor fühlen (= große Wirkung), können wir mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sagen, dass es kein Zufall war.

Es ist wissenschaftliche Norm, dass Forscher zumindest zu 95% sicher sein müssen, dass eine Hypothesenbestätigung kein Zufall war. Das wird als p < 0,05 angegeben, das heißt: Die Wahrscheinlichkeit eines Zufalls oder Messfehlers ist kleiner als 5 Prozent. Je übereinstimmender (= zuverlässiger) und je stärker die Wirkung ist, desto geringer ist die Chance, dass es Zufall war – und desto kleiner ist der p-Wert.

Transzendieren wird in alten Überlieferungen so beschrieben:

  1. die höchste menschliche Erfahrung
  2. bedeutsam für die Entwicklung als Mensch

Jahrhundertelang war diese Erfahrung in Vergessenheit geraten. Die Technik des Transzendierens (Meditation) wurde missverstanden und fehlinterpretiert.

Transzendentale Meditation ist die alte, wiederentdeckte, äußerst effektive Methode des Transzendierens des alten Yoga-Systems. Sie dient der Entwicklung des vollen menschlichen und geistigen Potentials, und ihre Wirkungen auf den Einzelnen und die Gesellschaft sind enorm.

Die ungewöhnlich kleinen p-Werte, die viele Studien über die Wirkungen von TM zeigen, sind bis zu 1 Million Mal kleiner (= besser) als die vorgeschriebene Norm (p < 0,001 bis p < 0,000000001). Das scheint zu bestätigen: Ihre Wirkungen sind echt, und sie sind außergewöhnlich.

Hören Leute manchmal auf, TM auszuüben? Wie wichtig sind Folgetreffen?

Von allen Meditationstechniken, die jemals untersucht wurden, hat die Transzendentale Meditation den geringsten Prozentsatz von Leuten, die irgendwann nicht mehr meditieren.

Von allen Meditationspraktiken, die jemals untersucht wurden, hat die Transzendentale Meditation den geringsten Prozentsatz von Personen, die aufhören, die Meditation anzuwenden.

Wenn man die guten Resultate betrachtet, deren man sich durch das Transzendieren erfreut, ist es schwer vorstellbar, dass irgendjemand jemals aufhören würde, die Transzendentale Meditation anzuwenden. Außerdem ist der Vorgang des Transzendierens selbst sehr angenehm.

Untersuchungen bestätigen, dass die TM von allen anderen Meditationstechniken am konsequentesten angewendet wird und nur sehr wenige aufhören. Dennoch gibt es diese wenigen, die aufhören, die TM-Technik auszuüben. Hierfür können drei Hauptgründe aufgeführt werden.  Wenn Sie diese drei Gründe kennen, die vereinzelt Leute veranlassen, mit dem Meditieren aufzuhören, kann es Sie davor bewahren, dieselben Fehler zu machen:

1. Das Ausüben der Technik ist nicht angenehm und die erwarteten Erfolge treten nicht ein.

Beide Probleme haben dieselbe Ursache. Der natürliche Vorgang des Transzendierens ging verloren. In irgendeiner Weise wurde begonnen, sich zu konzentrieren, sich anzustrengen. Dann ist dieser Vorgang nicht mehr Transzendentale Meditation. Das kann passieren und ist leicht wieder zu korrigieren. Lehrer der Transzendentalen Meditation wurden darin ausgebildet, nicht nur die Technik zu unterrichten, sondern auch irgendwelche Probleme, die möglicherweise auftreten könnten, zu korrigieren. Wenn jemand die Technik der Transzendentalen Meditation erlernt, hat er das Recht, seinen TM-Lehrer jederzeit zu kontaktieren. Er kann ihn bitten, seine Meditation zu überprüfen und zu korrigieren, falls dies notwendig ist. Der Fehler in diesem Fall war nicht, dass etwas falsch gemacht wurde – das kann jedem einmal passieren. Der Fehler war, nicht von der Möglichkeit der Korrektur Gebrauch gemacht zu haben.

Auch wenn die Technik längere Zeit ausgeübt wird, können sich Erfahrungen verändern. Sollten demzufolge Fragen und Zweifel auftauchen, könnte dies die richtige Ausübung beeinträchtigen. In diesem Moment ist es sehr wichtig, dass ein Lehrer erreichbar ist. Er kann diese Fragen beantworten, die Zweifel beseitigen und so den Weg für den weiteren Fortschritt bereiten.

2. Der Kurs wird nicht beendet oder es fehlt Geduld, auf die Ergebnisse zu warten.

Einige Personen, welche die TM erlernen, erfahren schon in den ersten Wochen, selbst schon in den ersten Tagen die positiven Auswirkungen. Bei anderen wiederum dauert es etwas länger, bis sie die positiven Transformationen und die vielen guten Auswirkungen bemerken. Es ist wichtig, den ganzen TM-Kurs zu besuchen, bevor man eine Aussage über dessen Auswirkungen macht. Wir weisen darauf hin, erst dann zu beginnen, wenn der gesamte Kurs besucht werden kann. Dies schließt die 7 Schritte des Erlernens der Technik mit ein und mindestens 3 Monate, in denen die Technik zu Hause ausgeübt wird. In dieser Zeit sollte die Meditation regelmäßig durch den TM-Lehrer überprüft werden. Es wird sehr angeraten, nach 2 bis 3 Monaten einen Wochenendkurs zu besuchen, um die Erfahrungen zu vertiefen. (Der erste Wochenendkurs ist in der TM-Kursgebühr enthalten, nicht aber dessen Hotelkosten.)

3. Das Ziel wurde erreicht.

Viele Menschen beginnen mit der Transzendentalen Meditation und haben ein ganz bestimmtes Ziel vor Augen, zum Beispiel eine Depression los zu werden. Nach einer Weile bemerken sie, dass die Depression verschwunden ist und somit das Ziel erreicht wurde. In diesem Fall fehlt die Hauptmotivation, um die Ausübung fortzusetzen.

4. Zu wenig Zeit zu meditieren.

Wer mit der Transzendentalen Meditation beginnt, erfährt normalerweise mehr Energie. Man möchte diese völlig genießen, oder man übernimmt mehr und mehr Verantwortung und bemerkt, dass man für die Meditation keine Zeit mehr hat.

Man sollte nicht vergessen, dass der neue Erfolg nur ein Nebeneffekt einer viel ganzheitlicheren Transformation ist. Solange man nicht ganz glücklich, völlig gesund – solange man nicht immer ganz bei sich ist und nicht sofort die optimale Lösung für irgendein Problem findet, ist immer noch eine bessere Erfahrung möglich. Solange man nicht in völliger Einheit mit allem und jedem ist, solange ist eine noch schönere und bessere Erfahrung möglich.

5. Die Wichtigkeit der langfristigen Betreuung

Deshalb raten wir sehr, das Betreuungsprogramm, das als Teil des TM-Kurses angeboten wird, zu nutzen, damit ein größeres intellektuelles Verständnis von dem wächst, was wirklich passiert.
Der Schüler sollte sich nicht scheuen, den Lehrer zu bitten, seine Ausübung der Transzendentalen Meditation regelmäßig zu überprüfen, da er dafür gezahlt hat. In wieweit jemand das Betreuungsprogramm nutzt, ist jedem selbst überlassen. Sein TM-Lehrer oder ein anderer TM-Lehrer der weltweiten Organisation wird immer da sein, wenn er benötigt wird.

 

 

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