Was ist Transzendentale Meditation?

Transzendentale Meditation (TM) ist die am häufigsten ausgeübte (6 Millionen), die am gründlichsten untersuchte (600 Studien) und (von der Forschung bestätigt) die effektivste Entspannungstechnik der Welt.

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Echte Meditation ist einfach, angenehm, und jeder kann sie lernen.

Ich habe schon Verschiedenes an Meditation ausprobiert. Aber ich kam damit nicht zurecht. Offenbar bin ich unfähig zu meditieren – dachte ich. Bis ich dann TM erlernte: und das war nun in der Tat das Einfachste von der Welt. Meine ganze Familie macht es jetzt

Cameron Diaz

Schauspielerin

Transzendentale Meditation ist einfach. Jeder kann sie in ein paar Abendterminen lernen. Sie ist vollkommen anstrengungslos und angenehm in der Ausführung, und ihre Wirkungen sind in der Regel bereits nach wenigen Tagen spürbar.

TM ist einfach. Von anderen Meditationstechniken unterscheidet sie sich grundlegend. Die meisten Leute verstehen unter „Meditation“ eine Art Kontrolle des Geistes, gewöhnlich durch Konzentration (auf einen Klang, den Atem oder auf das „Hier-und-jetzt-Sein“), mit dem Ziel, etwas Stille zu erfahren oder Entspannung. Konzentration hingegen erfordert meist viel diszipliniertes Training, und das ist überhaupt nicht angenehm. Kontrolle empfindet unser Geist als etwas Unnatürliches.

Die Technik der Transzendentalen Meditation wurde vor 60 Jahren wiederentdeckt, als ein junger indischer Wissenschaftler, Maharishi Mahesh Yogi, feststellte, dass echte Meditation überhaupt nichts mit Kontrolle des Geistes zu tun hat. Er entwickelte ein Schritt-für-Schritt-Verfahren, das den Menschen auf einfache Weise zeigt, einen vollkommen anstrengungslosen und natürlichen Prozess in Gang setzen: bei dem sich der Geist von selbst hinwendet zu einem Zustand innerer Stille. Weiter unten erklären wir Ihnen, wie das funktioniert.

Transzendieren = Sei du selbst

Wenn der Geist die feinsten Gedankenebenen transzendiert und einen Zustand vollkommener innerer Stille erreicht, dann ist das wie ein Nach-Hause-Kommen: zu unserem wirklichen Selbst.

Meist sind wir mit unserer Aufmerksamkeit bei dem, was wir gerade wahrnehmen oder worüber wir nachdenken. Wir sind nicht bei uns, sondern verlieren uns an die Welt.
Im Zustand echter Stille, wenn wir nichts mehr beobachten, nichts mehr tun oder denken, finden wir zu uns selbst. Dann sind wir wirklich wir selbst.

Wenn man wirklich man selbst ist, dann ist das eine sehr kraftvolle Erfahrung, die tiefgreifende Veränderungen in fast allen Lebensaspekten hervorrufen kann. Leider verbringen die meisten Menschen ihr ganzes Leben ohne je diese Erfahrung zu machen, weil sie einfach nichts davon wissen.

Wie bringen wir nun den Geist dazu, diesen Zustand reiner Stille zu erfahren? Nichts zu sehen oder nichts zu tun ist einfach, man setzt sich einfach hin und schließt die Augen, aber wie schafft man es, keine Gedanken zu haben? Wir können den Geist nicht dazu zwingen, nicht zu denken. Je mehr wir versuchen nichts zu denken, desto mehr denken wir eigentlich.

Der Trick ist, es nicht zu versuchen, sondern es auf natürliche Weise einfach geschehen zu lassen. Wenn der Geist er selbst sein kann, dann ist es für ihn wie Nach-Hause-kommen und Nach-Hause-kommen ist der angenehmste Zustand, den es gibt. Der Geist ist tatsächlich bereits genetisch so programmiert, dass er nach Hause kommen will. Es ist nicht nötig, diesen Prozess zu kontrollieren, der Geist wird von selbst dorthin gehen, wenn er die Gelegenheit dazu erhält.

Wie TM funktioniert

Die 8 Milliarden Menschen dieses Planeten sind alle verschieden. Was sie eint, ist: Wir wollen alle glücklich sein. Glücklichsein wirkt wie die Schwerkraft auf den Geist. Der Geist wird spontan zu jeder angenehmen Erfahrung hingezogen. Der Zustand, man selbst zu sein, nach Hause zu kommen, ist der angenehmste Zustand, den es für den Geist gibt. Von dieser Erfahrung fühlt sich der Geist ganz besonders angezogen.

Alles, was wir zu tun haben, ist, dem Geist die richtige Richtung zu weisen – und ihm dann zu erlauben, sich von selbst in diese Richtung zu bewegen. Das bedeutet, wir versuchen nicht, den Geist zu kontrollieren. Wir konzentrieren uns nicht. Und damit das anstrengungslos gelingt, benötigt man eine spezielle Technik: die Technik der Transzendentalen Meditation. Wenn man in diese Technik korrekt untergewiesen worden ist, geschieht der Rest – fast – von selbst. Man muss sich nur noch zweimal am Tag jeweils 20 Minuten Zeit für diese Übung gönnen.

Zusammenfassend:

1. Der Geist ist immer auf der Suche nach Glück.
2. Die Erfahrung des „Ganz-bei-sich-Selbst-Seins“ ist äußerst angenehm.
3. Also bedarf es keinerlei Anstrengung – sondern nur einer einfachen Technik: Das „Gewusst-Wie“.

Sofern Sie nicht der eine Mensch auf dieser Welt sind, der morgens aufwacht und denkt: „Hoffentlich werde ich heute so richtig unglücklich sein!”, können Sie sicher sein, dass es funktioniert. Sogar Menschen, die sehr unruhig sind und meinen, sie würden nie in der Lage sein, ihren Geist zur Ruhe kommen zu lassen, erfahren tiefe Stille und inneres Glück schon während der ersten paar Sitzungen ihres TM-Grundkurses.

Die Erfahrung von Glück während der Ausübung der TM kann objektiv gemessen werden. Mehrere Studien haben nach einer 20minütigen Ausübung der TM einen signifikanten Anstieg (50%) des Serotoninabbauprodukts 5-HIAA nachgewiesen. Serotonin ist das Glückshormon. Ein zu niedriger Serotoninspiegel wird mit Depression, Schlaflosigkeit, Migräne, emotionaler Unausgewogenheit, Abhängigkeiten etc. in Verbindung gebracht. Bei Menschen, die regelmäßig TM praktizieren, zeigte sich, dass sogar schon vor der Sitzung die Werte doppelt so hoch waren als bei der Kontrollgruppe. Ref

Was mich bei der TM am meisten überzeugt, ist ihre Wirksamkeit. Keine andere Meditation, die ich ausprobiert habe, ist so wirkungsvoll und beruhigt meinen Geist so sehr. TM hat mir geholfen, zur Ruhe zu kommen und meinen Mittelpunkt zu finden. Die Effektivität beruht darauf, dass man nicht wirklich viel tun muss. Und da ich im Grunde ein fauler Mensch bin, kam mir das sehr entgegen.

Moby

Musiker

Tiefe Ruhe löst tiefsitzenden Stress

Stellen Sie sich vor, Stress sei ein Rucksack voller Steine, den Sie die ganze Zeit mit sich herumschleppen müssen. Im Laufe des Lebens sammeln sich in unserem Körper immer mehr Spannungen an. Und wenn der Stress zu stark wird, dann spüren Sie das körperlich, zum Beispiel als Druck auf der Brust, wenn Sie mit jemandem Streit hatten.
Zum Glück entfernt der Körper diese „Steine“ spontan, wenn er genügend Ruhe bekommt. Die Last auf den Schultern wird wieder leichter. Wenn wir schlafen, lösen wir den angesammelten Stresse des vergangenen Tages, so dass wir am nächsten Tag wieder frisch und munter sind.

Das Problem ist, dass die Ruhe während des Schlafs oft nicht tief genug ist. Am nächsten Morgen ist der Druck vielleicht ein bisschen schwächer, aber er ist immer noch da. Daraus kann dann leicht einer der „Steine“ werden, die wir für den Rest unseres Lebens mit uns herumschleppen.

Irgendwann, wenn die Last auf den Schultern zu schwer wird, wirkt sich das unweigerlich auf unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden, die Beziehungen zu unsere Mitmenschen, unser Selbstbewusstsein und – wie wissenschaftliche Forschungen gezeigt haben – sogar auf unser Gehirn aus. Schlaf reicht dann nicht mehr aus.
Daher wird in den Überlieferungen des alten Indien empfohlen, sich neben dem Schlaf die regelmäßige Erfahrung des Transzendierens zu gönnen: um zu uns selbst zurückzukehren, einen weitaus tieferen Ruhezustand als im Schlaf zu erfahren und so tiefsitzende Stressfolgen aufzulösen.

Schlaf ist ein unbewusster Vorgang, bei dem der Körper nach und nach immer tiefere Ruhe erfährt, wie die Grafik unten zeigt. Während der TM nun lenken wir den Geist bewusst nach innen und ermöglichen es ihm, sich hin zu einem Zustand vollständiger innerer Stille zu bewegen. Das tut der Geist sehr schnell – wenn man es ihm erlaubt und ihm nicht mit unnötigem Bemühen im Wege steht. Dieser Vorgang zieht auch den Körper in einen Zustand sehr tiefer Entspannung hinein – weitaus tiefer als im Schlaf.

Diese Grafik aus einer Forschungsstudie der Harvard Medical School zeigt, dass der Körper während der TM in einen Ruhezustand kommt, der doppelt so tief ist wie die tiefste Ruhe im Schlaf (hier gemessen anhand von reduziertem Sauerstoffverbrauch). Ref Über 30 Studien aus aller Welt haben diese tiefe Ruhe während der Ausübung der TM bestätigt. Ref.

„Für keine andere Stressmanagementtechnik gibt es auch nur annähernd so viele Fakten und Zahlen, die die Behauptung stützen, dass TM Stress reduziert.“
Norman Rosenthal

MD, U.S. National Institutes of Mental Health

Diese tiefe Ruhe gibt dem Körper Gelegenheit, sich sogar von tiefstsitzendem Stress zu befreien. Unser Körper ist weitaus geschickter, sich selbst zu heilen, als wir denken. Wir müssen lediglich unsere innere Heilkraft aktivieren: und genau das geschieht in tiefer Stille.

Bei Menschen, die es am dringendsten benötigen, sind die Wirkungen oft besonders eindrucksvoll. Das posttraumatische Stresssyndrom (PTSD = Post Traumatic Stress Disorder) gilt als schwer und nur langwierig heilbar. Eine kürzlich erschienene Studie mit US-amerikanischen Veteranen aus dem Irakkrieg hat jedoch eine Reduzierung von PTSD und Depressionen um 50% nach nur 8 Wochen TM-Praxis festgestellt. Die Ergebnisse waren so beeindruckend, dass der Fernsehsender CNN am US-Veteranentag darüber in einer Dokumention ausführlich  berichtet hatte. Sehen Sie hier das CNN-Video. Die US-Armee unterstützt inzwischen aktiv die TM-Technik für ihre Soldaten. Ref

In einer ähnlichen Studie mit Veteranen aus dem Vietnamkrieg gab es in der TM-Gruppe derart signifikante Erfolge bei PTSD, Angst, Depressionen, Schlaflosigkeit, Alkoholkonsum und verbesserter Stressresistenz, dass nach nur 3 Monaten TM-Praxis 70% der Veteranen keine weitere Behandlung mehr benötigten. Die Kontrollgruppe, die eine Standard-Psychotherapie erhielt, zeigte keine Verbesserung. Ref

Viele Kriegsveteranen leiden unter Problemen, die wesentlich tiefer sitzen als bei den meisten von uns. Wenn TM sogar ihnen helfen kann – und andere Ansätze nur teilweise Erfolg hatten oder ganz versagten –, dann kann diese Technik sicher jedem helfen.

Stress ist die Grundursache von 90% aller Krankheiten. Bringt man also jemandem bei, seinen Stress zu beseitigen, dann bringt man ihm bei, Krankheiten vorzubeugen. Deshalb empfehlen viele Ärzte ihren Patienten Transzendentale Meditation.

„Als Ärztin empfehle ich meinen Patienten gerne Transzendentale Meditation, weil sie sich leicht erlernen und problemlos in den Alltag integrieren lässt. Die größte Freude für mich ist es, die Patienten wiederzusehen, die vor einiger Zeit mit der TM begonnen haben. Fast ausnahmslos sind objektive Verbesserungen ihres Befindens festzustellen. Alle fühlen sich vom ersten Tag an wohler und entspannter.“

Dr. Karin Pirc

Psychologin, Ärztin und Leiterin einer Kurklinik in Bad Ems sowie Autorin zahlreicher Bücher

„Transzendentale Meditation fördert Ruhe, Gelassenheit, Überblick und Intuition. Körper und Geist werden nachhaltig regeneriert und man entwickelt eine natürliche Ausstrahlung. Das hilft mir bei der täglichen Arbeit in meiner Praxis – und ich konnte die gleichen Auswirkungen bei unzähligen Menschen sehen, die Transzendentale Meditation erlernt haben.“

Dr. Rainer Waldschütz

Arzt

Weniger Stress: Nebeneffekt einer vollständigen Transformation

„Ich bezeichne meine Methode zwar als Meditation. Aber eigentlich ist sie eine Technik der Selbsterforschung. Sie erlaubt uns, tief in das Innerste unseres Selbst einzutauchen: wo die Essenz allen Lebens und die Quelle aller Weisheit, aller Kreativität, allen Friedens und allen Glücks zu Hause ist.“

Maharishi Mahesh Yogi

Begründer der TM Technik

Texte aus dem alten Indien beschreiben, wie wesentlich das regelmäßige Erfahren des „Transzendierens“ ist, das Erfahren der feinsten Gedankenebenen und des Zurückfindens zum Selbst. Nicht nur, um Stress zu lösen und glücklicher zu sein, sondern um unser volles menschliches Potential zu entwickeln. Über 600 Studien, davon 350 in namhaften Journalen gutachtergeprüft veröffentlicht, bestätigen: TM zu nutzen fördert nicht nur Gesundheit und Wohlergehen, sondern auch die Gehirnfunktion. Das führt zu:

  • mehr emotionaler Stabilität
  • mehr Selbstvertrauen
  • mehr Energie
  • besseren Beziehungen
  • verbesserter Kreativität und Intelligenz
  • besserem Gedächtnis und besserer Konzentration

Wie kann ich das lernen?

Die Technik der Transzendentalen Meditation wird persönlich unterrichtet. Ein professionell ausgebildeter Lehrer leitet Sie an, wie Sie auf vollkommen natürliche Weise transzendieren lernen.

Die Technik wird Schritt für Schritt in vier aufeinanderfolgenden Sitzungen unterrichtet. Danach schließt sich ein umfängliches, sechsmonatiges Unterstützungs- und Folgeprogramm an, das sicherstellt, dass Sie die Technik korrekt ausüben.

Der erste Schritt jedoch ist ein kostenloser Informationsvortrag.

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Um zu verstehen, wie eine einfache Technik so viele Vorteile bringen kann, melden Sie sich zu unserem kostenlosen Informationsvortrag an. Unten auf dieser Seite finden Sie die Termine. Auf diese Weise

  • lernen Sie einen zertifizierten TM-Lehrer kennen,
  • erfahren, welchen Nutzen zweimal am Tag 20 Minuten TM in Bezug auf Stressreduzierung,
  • Gehirnentwicklung, Selbstvertrauen, Beziehungen haben;
  • Sie können alle Fragen stellen, die Sie mitbringen, und
    Sie können im Anschluss einen Termin für einen TM-Grundkurs vereinbaren.

TM-Vortragsorte in Deutschland

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HÄUFIGE FRAGEN – UND DIE ANTWORTEN

Sie sagen, TM übt man zweimal am Tag für 15 bis 20 Minuten aus. Woher nimmt man sich die Zeit?

Von nichts kommt nichts!

Wer TM erlernt, hat meist ein Langzeitziel: zum Beispiel Stressbewältigung, mehr inneres Glück, größere Zufriedenheit, mehr geistige Klarheit, größeres Selbstbewusstsein, bessere Gesundheit, Verbesserung der zwischenmenschlichen Beziehungen – und, ja, vielleicht auch eine friedlichere Welt. Insofern sind zweimal 20 Minuten am Tag für solch große Ziele eine vergleichsweise kleine Investition. Von nichts kommt nichts!

TM wirkt von Anfang an.

Außerdem hat TM starke, positive Auswirkungen von Anfang. Ihre angenehme, positive Wirkung spürt man in aller Regel sofort. Man ist entspannter, konzentrierter und wacher, die Arbeit geht einem leichter von der Hand, und man ist ausgeglichener – was nicht zuletzt die Menschen, mit denen man zusammenarbeitet und mit denen man das Leben teilt, als sehr wohltuend empfinden. All das motiviert, sich diese zweimal 20 Minuten am Tag auch wirklich regelmäßig zu gönnen.

Man schläft besser …

Für die Morgenmeditation eine halbe Stunde früher aufzustehen fällt vielleicht nicht ganz leicht – am Anfang. Aber nach kurzer Zeit werden Sie merken, dass Sie besser schlafen – denn TM baut Stress ab. Stress aber ist die Hauptursache von Schlafstörungen. Also benötigen Sie weniger Schlaf, und etwas früher aufzustehen fällt leichter.

… und hat mehr vom Feierabend.

Abends, nach einem langen Arbeitstag, überlegt man sich wieder, wie man nun die Zeit finden soll für die abendliche Meditation. Doch Sie merken schnell: Auf diese abendlichen 20 Minuten ganz für sich freut man sich besonders. Der Stress des Tages fällt von einem ab, man erholt sich, fühlt sich anschließend deutlich erfrischt, und plötzlich kann man Freizeit und Feierabend sehr viel mehr genießen als zuvor.

Auch andere Meditationstechniken versprechen gute Wirkungen. Worin unterscheidet sich TM?

Nur regelmäßige Praxis bringt einen Gewinn.

Versprochen wird viel. Aber werden die Versprechen auch gehalten? Schauen wir uns die Wirklichkeit an:

„Einfach so“ bewirkt keine Meditationstechnik irgendwas – nicht einmal Transzendentale Meditation. Voraussetzung ist immer, dass die jeweilige Methode auch wirklich praktiziert wird – und zwar täglich und regelmäßig.

Ja: TM ist das Anti-Stress-Mittel par excellence. Aber sie ist es nur, wenn man sie täglich praktiziert! Auch die Arznei, die der Arzt Ihnen verschreibt, wirkt nur bei regelmäßiger Einnahme. Wie aber steht es mit der Regelmäßigkeit Ihrer Meditation?

Hier kommen wir zum entscheidenden Punkt: Meditationstechniken, die mühsam sind und nicht sofort zu spürbaren, zunehmend deutlicheren positiven Wirkungen führen, erfordern ein Übermaß an Disziplin. Man übt sie eine Weile, doch dann gibt man auf. Schlicht und einfach, weil der geringe Nutzen in keinem Verhältnis steht zum stundenlangen Aufwand.

Transzendentale Meditation ist hier gleich zweimal ganz anders.

TM ist extrem einfach: Also übt man sie gern.

Erstens ist diese Technik extrem einfach. Sie lebt geradezu von ihrer Mühelosigkeit! Wenn Sie TM erlernen, dann lernen Sie – vielleicht zum ersten Mal in Ihrem Leben –, wirklich zu lassen, sich nicht einzumischen, sich nicht zu konzentrieren, ihre Gedanken nicht zu kontrollieren. Für viele Menschen das Aha-Erlebnis überhaupt! Und ein besonders angenehmes dazu.

Mit anderen Worten: Transzendentale Meditation wird Ihnen äußerst leicht fallen – ganz im Gegensatz zu den allermeisten anderen meditativen Verfahren, die landauf, landab im Angebot sind. Und was leicht fällt, benötigt keine Überwindung. Man macht es gern: und schon ist man regelmäßig, und nur so stellen sich die tiefergehenden, guten, langfristigen Wirkungen ein – spürbar vom ersten Tag an.

TM ist extrem wirksam: Also motiviert sie, regelmäßig zu bleiben.

Zweitens ist Transzendentale Meditation extrem wirksam. Nicht umsonst praktiziert man sie nur 15 bis 20 Minuten, zweimal am Tag! Der Grund, warum TM so wirksam ist, ist ihre vollständige Natürlichkeit.

Wo andere Techniken mühsam einen Effekt zu erzielen versuchen – mehr Aufmerksamkeit, mehr Wachheit, mehr Entspannung, mehr Zufriedenheit mit dem „Hier und Jetzt“ –, überlässt Transzendentale Meditation den Aufbau dieser Wirkungen ganz der Natur. Hier wird nichts versucht, nichts manipuliert, nichts mühsam eingeübt und nichts „trainiert“: Stattdessen kommt der Geist – kommen Sie! – während der Meditationssitzung vollständig zur Ruhe und gibt sozusagen die Bahn frei – für die Natur!

TM sagt „Bahn frei!“ für die Natur. Und schlägt damit andere Methoden um Längen.

Die Natur aber – unseres Geistes, unseres Körpers – ist immer bestrebt, tiefe Ruhe für Erholung zu nutzen. Tiefe Ruhe ist für den Körper das Signal, sich von allem zu befreien, was ihm fremd ist und nicht wirklich zu ihm gehört: Stress und Stressfolgen.

Mit anderen Worten:

Wo andere Methoden mühsam versuchen, selbst zu reparieren, geben Sie diese Aufgabe während der Transzendentalen Meditation vollständig ab – an Ihre eigene Natur. Jeder Geist wünscht sich Unbegrenztheit, jeder Körper will perfekt funktionieren. Für beides schaffen wir mit TM den Raum. Und die guten Wirkungen zeigen sich sofort.

TM ist eine Technik, mit der Sie „transzendieren“: Sie erlauben Ihrem Geist, ganz „herunterzufahren“, gleichzeitig bleiben Sie hellwach, und schließlich erfährt Ihr Geist, wie er still in sich selbst ruht, ohne weitere Aktivität, nur ganz wach in sich selbst.

Mit anderen Methoden „tun“ Sie etwas.
Mit TM übergeben Sie an die Natur.

Es ist diese Erfahrung systematischen und mühelosen Transzendierens, die den Unterschied zwischen TM und anderen Verfahren ausmacht. Das ist eines der Alleinstellungsmerkmale von TM. Und dass TM wirklich wirkt – und mühelos wirkt – bestätigen die vielen Millionen Menschen, die in den letzten fünfzig Jahren TM erlernt haben. Und hunderte Studien bestätigen es ein weiteres Mal.

Erst jüngst zeigte eine Studie, die die Wirkungen von TM und von „Achtsamkeit“-Praktiken an Personen mit schweren posttraumatischen Störungen verglich, dass TM 5-mal effektiver ist als jede „Achtsamkeitsmeditation“.


Viele Untersuchungen haben die Wirksamkeit von TM im Vergleich zu anderen Meditationstechniken untersucht: in Bezug zu Angst, Bluthochdruck, Suchtverhalten, Selbstverwirk­lichung und vielem mehr. Das Ergebnis war jedes Mal das gleiche: Die reine Erfahrung des Transzendierens (und damit die Abgabe der Reparaturaufgaben an die Natur, siehe oben) schlägt den Effekt gewöhnlicher Entspannung um Längen. Mehr dazu: siehe TM im Vergleich zu anderen Meditationstechniken.

 

Was passiert, wenn es mir nicht gelingt, richtig zu meditieren? Hängen die positiven Resultate nicht davon ab, dass man richtig meditiert?

Natürlich hängen die Ergebnisse von einer erfolgreichen Ausübung der Transzendentalen Meditation ab. Erfolgreich bedeutet in den meisten Fällen regelmäßig.

Bezogen auf eine erfolgreiche Meditation gibt es für die Transzendentale Meditation eine ganz einfache Formel: Wer einen Gedanken denken kann, kann auch meditieren, da die Transzendentale Meditation so natürlich ist wie das Denken.

Es gibt viele verschiedene Formen von Meditationen.
Im Lauf der Zeit ist die Idee entstanden, dass es schwierig sei, richtig zu meditieren und nicht jeder dabei erfolgreich sei. Wenn es eine Meditationstechnik verlangt, dass man sich dabei konzentriert, erfordert dies viel Disziplin und kann als anstrengend empfunden werden.

Die Transzendentale Meditation erfordert keine Konzentration. Die Transzendentale Meditation ist sehr einfach und natürlich. So können sogar Kinder, die ADHS  haben  und keine 5 Minuten mit geschlossenen Augen still sitzen können, leicht und erfolgreich die Transzendentale Meditation ausüben (mehr unter ADHS). Genauso erfahren auch Menschen, die sehr ängstlich sind und sorgenvoll oder gestresst, die Ausübung der Transzendentalen Meditation als leicht und angenehm. Sie genießen die innere Ruhe, die sie während der Ausübung der Transzendentalen Meditation erfahren. Diese Ruhe steht in Kontrast zu der Anspannung, die sie während des Tages erleben – und sie wird als besonders angenehm empfunden.

Wichtig zu wissen: Was in den wissenschaftlichen Untersuchungen gezeigt wird, ist immer ein durchschnittliches Ergebnis für eine große Gruppe von Personen. Manche haben überdurchschnittliche Ergebnisse, andere liegen darunter. Der Durchschnittswert, der sich auf die wissenschaftlichen Untersuchungen bezieht, gibt einen guten Anhaltspunkt auf den zu erwartenden Erfolg. Deshalb stellt diese Website mehr die wissenschaftlichen Untersuchungen in den Vordergrund und nicht persönliche Erfolgsgeschichten, da diese meistens nur die besten Resultate repräsentieren.

Kann wirklich jeder das Transzendieren lernen? Andere Meditationstechniken, die ich ausprobiert habe, haben nicht sehr viel gebracht. Wird die TM bei mir funktionieren?

Ja, es wird funktionieren. Und ja, jeder kann es lernen.

Die Erfahrung des Transzendierens ist eine Erfahrung, bei der der Geist gleichzeitig vollkommen still und vollständig wach ist, eine Erfahrung, die in den alten Schriften als die höchste menschliche Erfahrung beschrieben und durch die moderne Forschung bestätigt wird. Sie ist unverzichtbar für unsere Entwicklung. Aber diesen Zustand zu erreichen erscheint schwierig. Haben Sie jemals versucht, den Geist zu beruhigen? Es scheint unmöglich. Je mehr wir versuchen, den Geist zur Ruhe zu bringen, desto mehr halten wir ihn mit diesem Bemühen aktiv.

Deshalb verstand man Meditation fälschlicherweise als etwas, wofür man sich anstrengen muss. Man bemüht sich, den Geist zu kontrollieren, zwingt ihn, zur Ruhe zu kommen, und dabei setzt man Konzentration ein – was genau die gegenteilige Wirkung hat. Das hält den Geist nur aktiv. Und dann sind die Leute überrascht, dass es nicht funktioniert und sich die versprochenen Wirkungen der Meditation nicht einstellen.

Die Botschaft von Maharishi Mahesh Yogi war, dass echte Meditation den Geist auf vollkommen natürliche und anstrengungslose Weise zum Zustand des Transzendierens bringt. Die Erfahrung reiner Stille ist für den Geist wie ein Nachhause-Kommen. Es ist die angenehmste Erfahrung, die der Geist machen kann, und er will im Grunde nichts anderes als das.

Das ist der Grund, warum Transzendentale Meditation bei jedem funktioniert. Es gibt sieben Milliarden Menschen mit unterschiedlichen Glaubensrichtungen, Kulturen, Lebensstilen, aber es gibt eine Sache, die alle gemeinsam haben: die Suche nach Glück.

Die Technik der Transzendentalen Meditation nutzt eine uralte Formel, bei der wir uns diesen einen universellen Wunsch zunutze machen und dem Geist erlauben, ganz natürlich zum Zustand reiner innerer Stille zu gehen. Ganz egal wie aktiv unser Geist ist und auch, wenn Sie es bisher noch nie geschafft haben, den Geist zur Ruhe zu bringen: Wenn die Technik korrekt unterrichtet wird, dann werden Sie diese Stille bereits nach den ersten Treffen erfahren.

Deshalb ist die TM-Technik wissenschaftlich. Sie funktioniert wie die Erdanziehungskraft. Diese funktioniert, ob man daran glaubt oder nicht, unabhängig von der Kultur oder den geistigen Fähigkeiten. Wenn der Geist die Gelegenheit zu dieser Erfahrung erhält, wird der ganz natürlich von ihr angezogen.

Ein schönes Beispiel für die Tatsache, dass die TM bei jedem funktioniert, ist eine kürzlich erschienene Veröffentlichung der American Heart Association (AHA). Es ging um die Wirkung verschiedener Meditationstechniken auf den Blutdruck, soweit das in den letzten vierzig Jahren untersucht worden war.

Die AHA fand heraus, dass bei allen anderen Techniken (einschließlich Achtsamkeit und Yoga) die Ergebnisse nicht wirklich stichhaltig waren. Menschen, die daran glaubten und gut im Meditieren waren, hatten mäßig positive Resultate, bei anderen gab es keinerlei Verbesserung. TM war die einzige Technik, die über 40 Jahre Forschung hinweg beständig positive Ergebnisse zeigte. Und daher ist sie die einzige Meditationstechnik, die die American Heart Association empfiehlt.
Dieselbe Tendenz kann bei allen anderen Vergleichsstudien festgestellt werden. Wenn die durchschnittlichen Ergebnisse vieler verschiedener Studien betrachtet werden, dann ist die Wirkung der TM zwei- bis fünfmal größer als bei anderen Techniken.

Ob Angst, Sucht, Selbstverwirklichung, Gehirnentwicklung oder irgendetwas anderes, was jemals untersucht wurde: TM scheint die einzige Technik zu sein, die bei jedem, der die Technik lernt, durchgehend signifikante Verbesserungen aufweist.

Wenn diese Technik tatsächlich so gute Wirkungen hat und Sie eine nicht auf Gewinn-Maximierung ausgerichtete Organisation sind … warum kostet sie dann etwas?

Weil es nicht funktionieren würde.

Die Technik der TM funktioniert, und zwar bei jedem – allerdings unter einer Bedingung: dass sie richtig weitergegeben wird. Das erfordert eine Organisation und eine Infrastruktur; Gehälter müssen gezahlt werden etc. Auch Organisationen, die nicht auf Gewinn-Maximierung ausgerichtet sind, haben Kosten, die gedeckt werden müssen. Nähere Einzelheiten über Kursstruktur und Kosten der TM-Kurse finden Sie hier: Wie kann ich TM erlernen?

Die TM richtig weiterzugeben erfordert eine korrekte persönliche Unterweisung und ordnungsgemäße Folgetreffen. TM ist eine natürliche Technik, aber „natürlich“ bedeutet nicht für jeden das Gleiche. Obwohl sich die TM-Technik nur den instinktiven und universalen Wunsch des Geistes zunutze macht, zu transzendieren, ist auf der Ebene des normalen, aktiven Denkens jeder Mensch unterschiedlich. Das erfordert eine jeweils unterschiedliche und auf jeden persönlich zugeschnittene Anleitung, um jeden Menschen zur Erfahrung des Transzendierens hinzuführen.

Wenn die Menschen die TM erlernen, werden sie unterschiedliche Erfahrungen machen. Die Erfahrung hängt vom Zustand des Nervensystems ab, der bei jedem Menschen anders ist. Dann ist es wichtig, dass jemand da ist, der durch diese Erfahrungen führt und alle persönlichen Fragen beantwortet, die möglicherweise auftauchen.

Um dies richtig zu machen, braucht es intensives Training und gute Ausbildung. TM unterrichten kann man nicht lernen, indem man zwei Seiten im Internet liest … und sich dann einfach Meditationslehrer nennt. Wenn dies so einfach wäre, dann hätte die TM-Organisation einfach diese zwei Seiten selbst ins Internet gestellt, denn das wäre ein viel einfacherer und schnellerer Weg, um eine bessere Welt zu schaffen – beziehungsweise wäre …, wenn es denn so einfach wäre … und die Erfahrung des Transzendierens nie verlorengegangen wäre … die Welt wäre bereits in einem viel besseren Zustand.

Aber leider ist es nicht ganz so einfach. Ein TM-Lehrer muss eine langwierige Ausbildung durchlaufen, um in der Lage zu sein, jemanden zu unterweisen und ihn auch danach weiter richtig zu betreuen. Das Wissen, wie man diese Technik lehrt, war verlorengegangen, und dadurch begannen die Menschen, die Meditation fälschlicherweise als eine Art Kontrolle des Geistes zu interpretieren. Meditation zu unterrichten ist einfach, den Menschen das Transzendieren beizubringen erfordert weit mehr Kompetenz.

Ein TM-Kurs besteht aus insgesamt sieben Schritten. Das eigentliche Erlernen der TM geschieht an vier aufeinanderfolgenden Tagen und nimmt insgesamt etwa zehn Stunden in Anspruch. Hinzu kommt ein detailliertes Folgeprogramm mit regelmäßigen weiteren Treffen, einem Wochenendkurs und – falls nötig – lebenslange Beratung. Das ist die Voraussetzung, um diese Technik korrekt zu erlernen – und das ist natürlich mit Kosten verbunden.

Aber alles Geld der Welt reicht nicht aus, um die positiven Wirkungen aufzuwiegen, die sich auf natürliche Art und Weise einstellen werden, wenn man lernt, richtig zu transzendieren: Glück, Gesundheit, Erfolg, Kreativität, Selbstbewusstsein. Und die Mehrheit der Menschen, die TM erlernen und bei der Stange bleiben, werden entdecken, dass es die beste Investition war, die sie in ihrem Leben gemacht haben, auch wenn es nicht ganz billig war.

Die Frage sollte also nicht sein, warum es etwas kostet, TM zu erlernen. Die Frage sollte vielmehr sein, warum die Kosten nicht von den Krankenkassen übernommen werden. Wir haben hier eine Methode, die erwiesenermaßen effektiver im Gesundheitsbereich ist als jede andere Methode, die jemals untersucht wurde. Und das ist durch mehr wissenschaftliche Forschungsarbeiten belegt als bei jeder anderen Methode. Und doch fließen immer noch jedes Jahr Milliarden Euro, die wir als Steuerzahler aufbringen müssen, auf die Konten der Pharmaindustrie, die nichts anderes im Sinn hat als ihren Profit.

Den meisten Profit machen sie mit chronischen, stressbedingten Krankheiten, bei denen sie auf lebenslange Kunden zählen können, denen sie Medikamente verkaufen, die nur die Symptome unterdrücken, anstatt zu einer wirklichen Heilung zu führen: Krankheiten wie Depression, Angstzustände, Schlaflosigkeit, Bluthochdruck und viele andere.

Es sind genau diese Arten von Gesundheitsproblemen, bei denen sich die TM als so wirksam erwiesen hat.

Könnte es vielleicht sein, dass der wahre Grund, warum die TM von den Krankenversicherungen nicht unterstützt wird, genau darin liegt, dass sie so viel Potenzial besitzt, dass sie das gegenwärtige Geschäftsmodell unserer Gesundheitsindustrie erschüttern könnte?

Muss ich meinen Lebensstil ändern, wenn ich Transzendentale Meditation erlerne?

Wenn Sie TM erlernen, müssen Sie nicht Ihren Lebensstil ändern oder sich einer (neuen) Religion zuwenden. TM ist eine Technik, ein einfaches Verfahren, das in alle Kulturen, Religionen und Lebensstile leicht integriert werden kann. Entsprechend wird sie auch fast überall auf der Welt unterrichtet und ausgeübt.

Regelmäßige TM-Praxis hilft uns, mehr wir selbst zu sein, mit unserem Selbst besser in Kontakt zu kommen. All das, was wir nicht wirklich sind – Stress, Abhängigkeit, Sucht, negative Emotionen, Konflikt, Krankheit – verschwinden allmählich, und unser Leben kann sich normalisieren.

Wir werden authentischer. Unsere innere Stimme, die uns sagt, was richtig und was falsch ist, wird stärker. Wenn man TM erlernt und gesund bleiben will, nimmt die Notwendigkeit für Verhaltensregeln und Lebensstiländerungen eher ab. Wir lernen, mehr auf uns selbst zu hören. Als Folge wird sich vieles in die für uns richtige Richtung verändern – Veränderungen, die ganz spontan und natürlich auftauchen.

Meist entwickeln TM-Meditierende eher größere Wertschätzung für ihre eigene Kultur und Religion. Warum? Transzendieren ist eine Grunderfahrung des Menschen. Alle Kulturen und Religionen berichten davon – in der ihnen jeweils eigenen Sprache.

Ein gutes Beispiel ist Pater Gabriel Mejia, Kolumbien: tiefgläubig, katholisch, Priester. Er setzt TM inzwischen bei der Straßenarbeit ein – um Kindern eine neue Lebensperspektive zu geben. Sein Rehabilitationsprojekt (»Saving the Disposable Ones«) zählt heute, mit 52 Zentren, zu den erfolgreichsten in ganz Lateinamerika. TM ist zentraler Bestandteil dieser Arbeit.

Wie zuverlässig ist die wissenschaftliche Forschung zur Transzendentalen Meditation?

TM bedeutet nicht nur außer-
gewöhnliche persönliche Erfahrungen, sondern auch Forschung auf höchstem Niveau

Heute kann jeder Forschung betreiben und dadurch beweisen, was er beweisen möchte. In der Wissenschaft gibt es jedoch 4 Kriterien, welche die Zuverlässigkeit der wissenschaftlichen Forschung definieren. Forschung über Transzendentale Meditation schneidet meist sehr gut bei allen vier Faktoren ab:

1. Qualität der Forschung selbst
2. Bestätigung der Ergebnisse durch mehrere unabhängige Forscher
3. Veröffentlichung in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift
4. Reproduzierbarkeit

 

Qualität und Reproduzierbarkeit

Die Wirkungen von TM: Nur weniges wurde so gründlich erforscht

In den vergangenen 40 Jahren haben mehr als 600 Studien, die an über 250 Universitäten und Forschungsinstituten in 35 Ländern weltweit (Liste der Universitäten) durchgeführt wurden, die positiven Wirkungen der Technik der Transzendentalen Meditation in vielen Lebensbereichen bestätigt. Das bedeutet, dass viele der Effekte durch eine große Anzahl unabhängiger Studien überall auf der Welt bestätigt wurden. In vielen Fällen wurden Meta-Analysen durchgeführt, welche die durchschnittlichen Ergebnisse vieler verschiedener Studien errechnen. Wenn diese Meta-Analysen immer noch eine positive Wirkung zeigen, dann gilt der untersuchte Effekt als noch wesentlich zuverlässiger. Solche Meta-Analysen wurden über die Wirkung von TM auf Bluthochdruck (9 TM-Studien), Sucht (19 TM-Studien), Angst (35 TM-Studien) und Selbstverwirklichung (18 TM-Studien) durchgeführt. In jedem Fall war die Wirkung von TM signifikant größer als bei jeder anderen untersuchten Methode der Persönlichkeitsentwicklung: bis zu achtmal größer.

Der allgemeine Trend bei diesen 600 Studien zeigt auch:

– Studien über TM, die qualitativ hochwertiger sind und strengeren wissenschaftlichen Maßstäben folgen, zeigen tendenziell noch stärkere positive Wirkungen von TM.

– Studien von Forschern, die selbst nicht TM praktizieren, weisen gleichartige oder sogar noch aussagekräftigere Ergebnisse auf als diejenigen Studien, die von Wissenschaftlern durchgeführt wurden, die in einer wie auch immer gearteten Verbindung zur TM oder deren Organisationen stehen.

– Die Wirkungen von TM waren nicht abhängig von den Erwartungen der Testpersonen. Es handelt sich nicht um Placebo. Erwartungseffekte (Placebo-Effekt) sind im Lauf der Zeit stark rückläufig. Die positiven Wirkungen von TM hingegen nehmen mit der Dauer der Versuchsreihen zu.

Gutachtergeprüfte Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Fachzeitschriften (Peer-Review)

TM in der Forschung: über 350 gutachter-
geprüfte Publikationen (Peer-Review)

Fachzeitschriften spielen in der Wissenschaft eine sehr wichtige Rolle. Sie fungieren als eine Art Filter, um die Forschung vor Studien minderer Qualität zu schützen. Eine Studie wird im Allgemeinen von der Welt der Wissenschaft nur dann ernst genommen, wenn sie in einer solchen Fachzeitschrift veröffentlicht wurde.

Bevor eine Fachzeitschrift eine Forschungsarbeit zur Veröffentlichung akzeptiert, durchläuft das Forschungsprojekt einen Prozess der Begutachtung durch unabhängige Fachkollegen. Das bedeutet, dass die Arbeit durch andere Experten aus demselben Forschungsbereich sorgfältig überprüft wird und diese ihre Meinung dazu äußern, ob die Forschung allen Standards gerecht wird und von ausreichend hoher Qualität ist. Je angesehener die Fachzeitschrift, desto gründlicher ist dieser Prozess, weil ihr Ruf davon abhängt, was sie publiziert.

Forschungen über die Technik der Transzendentalen Meditation sind in über 350 unterschiedlichen Publikationen (Liste der Publikationen) durch mehr als 160 verschiedene Fachzeitschriften überall auf der Welt veröffentlicht worden, auch in fast allen der angesehensten Fachzeitschriften (Liste der Fachzeitschriften). Das ist eine außergewöhnlich hohe Anzahl von Publikationen zu einem einzigen Thema.

Reproduzierbarkeit

Studien über TM sind zeigen Ergebnisse, deren Signifikanz (p-Wert) oft sehr viel höher ist als erforderlich

In der Physik ist es im Allgemeinen einfach, Ursache und Wirkung zu definieren. In den Humanwissenschaften hingegen ist das viel schwieriger, weil Menschen nicht quantifizierbar und zudem sehr vielen verschiedenen Einflüssen ausgesetzt sind. Daher ist die »Wahrscheinlichkeit« – die statistische Berechnung der Möglichkeit, dass das Ergebnis Zufall statt kausal bedingt war – ausschlaggebend für die Verlässlichkeit der Ergebnisse. Im Allgemeinen wird der sogenannte »p-Wert« als genauso wichtig, wenn nicht sogar wichtiger, erachtet wie der Effekt selbst.

Das klingt logisch. Wenn ein Wissenschaftler jemandem ein Medikament gibt und behauptet, das würde den Probanden glücklicher machen und wenn sich derjenige am nächsten Tag tatsächlich ein bisschen glücklicher fühlt, dann kann man nicht mit Sicherheit sagen, ob die Ursache wirklich das Medikament gewesen war. Vielleicht hat er eine Gehaltserhöhung bekommen, vielleicht hat er sich verliebt, vielleicht war es ein Placeboeffekt. Aber wenn wir das Medikament 100 Testpersonen verabreichen und wenn sich alle 100 Testpersonen im Durchschnitt ein kleines bisschen glücklicher fühlen (übereinstimmende Wirkung), dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass es Zufall war, wesentlich kleiner. Wenn wir dann noch feststellen, dass alle 100 Testpersonen sich glücklicher als jemals zuvor fühlen (= große Wirkung), können wir mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sagen, dass es kein Zufall war.

Es ist wissenschaftliche Norm, dass Forscher zumindest zu 95% sicher sein müssen, dass eine Hypothesenbestätigung kein Zufall war. Das wird als p < 0,05 angegeben, das heißt: Die Wahrscheinlichkeit eines Zufalls oder Messfehlers ist kleiner als 5 Prozent. Je übereinstimmender (= zuverlässiger) und je stärker die Wirkung ist, desto geringer ist die Chance, dass es Zufall war – und desto kleiner ist der p-Wert.

Transzendieren wird in alten Überlieferungen so beschrieben:

  1. die höchste menschliche Erfahrung
  2. bedeutsam für die Entwicklung als Mensch

Jahrhundertelang war diese Erfahrung in Vergessenheit geraten. Die Technik des Transzendierens (Meditation) wurde missverstanden und fehlinterpretiert.

Transzendentale Meditation ist die alte, wiederentdeckte, äußerst effektive Methode des Transzendierens des alten Yoga-Systems. Sie dient der Entwicklung des vollen menschlichen und geistigen Potentials, und ihre Wirkungen auf den Einzelnen und die Gesellschaft sind enorm.

Die ungewöhnlich kleinen p-Werte, die viele Studien über die Wirkungen von TM zeigen, sind bis zu 1 Million Mal kleiner (= besser) als die vorgeschriebene Norm (p < 0,001 bis p < 0,000000001). Das scheint zu bestätigen: Ihre Wirkungen sind echt, und sie sind außergewöhnlich.

Hören Leute manchmal auf, TM auszuüben? Wie wichtig sind Folgetreffen?

Von allen Meditationstechniken, die jemals untersucht wurden, hat die Transzendentale Meditation den geringsten Prozentsatz von Leuten, die irgendwann nicht mehr meditieren.

Von allen Meditationspraktiken, die jemals untersucht wurden, hat die Transzendentale Meditation den geringsten Prozentsatz von Personen, die aufhören, die Meditation anzuwenden.

Wenn man die guten Resultate betrachtet, deren man sich durch das Transzendieren erfreut, ist es schwer vorstellbar, dass irgendjemand jemals aufhören würde, die Transzendentale Meditation anzuwenden. Außerdem ist der Vorgang des Transzendierens selbst sehr angenehm.

Untersuchungen bestätigen, dass die TM von allen anderen Meditationstechniken am konsequentesten angewendet wird und nur sehr wenige aufhören. Dennoch gibt es diese wenigen, die aufhören, die TM-Technik auszuüben. Hierfür können drei Hauptgründe aufgeführt werden.  Wenn Sie diese drei Gründe kennen, die vereinzelt Leute veranlassen, mit dem Meditieren aufzuhören, kann es Sie davor bewahren, dieselben Fehler zu machen:

1. Das Ausüben der Technik ist nicht angenehm und die erwarteten Erfolge treten nicht ein.

Beide Probleme haben dieselbe Ursache. Der natürliche Vorgang des Transzendierens ging verloren. In irgendeiner Weise wurde begonnen, sich zu konzentrieren, sich anzustrengen. Dann ist dieser Vorgang nicht mehr Transzendentale Meditation. Das kann passieren und ist leicht wieder zu korrigieren. Lehrer der Transzendentalen Meditation wurden darin ausgebildet, nicht nur die Technik zu unterrichten, sondern auch irgendwelche Probleme, die möglicherweise auftreten könnten, zu korrigieren. Wenn jemand die Technik der Transzendentalen Meditation erlernt, hat er das Recht, seinen TM-Lehrer jederzeit zu kontaktieren. Er kann ihn bitten, seine Meditation zu überprüfen und zu korrigieren, falls dies notwendig ist. Der Fehler in diesem Fall war nicht, dass etwas falsch gemacht wurde – das kann jedem einmal passieren. Der Fehler war, nicht von der Möglichkeit der Korrektur Gebrauch gemacht zu haben.

Auch wenn die Technik längere Zeit ausgeübt wird, können sich Erfahrungen verändern. Sollten demzufolge Fragen und Zweifel auftauchen, könnte dies die richtige Ausübung beeinträchtigen. In diesem Moment ist es sehr wichtig, dass ein Lehrer erreichbar ist. Er kann diese Fragen beantworten, die Zweifel beseitigen und so den Weg für den weiteren Fortschritt bereiten.

2. Der Kurs wird nicht beendet oder es fehlt Geduld, auf die Ergebnisse zu warten.

Einige Personen, welche die TM erlernen, erfahren schon in den ersten Wochen, selbst schon in den ersten Tagen die positiven Auswirkungen. Bei anderen wiederum dauert es etwas länger, bis sie die positiven Transformationen und die vielen guten Auswirkungen bemerken. Es ist wichtig, den ganzen TM-Kurs zu besuchen, bevor man eine Aussage über dessen Auswirkungen macht. Wir weisen darauf hin, erst dann zu beginnen, wenn der gesamte Kurs besucht werden kann. Dies schließt die 7 Schritte des Erlernens der Technik mit ein und mindestens 3 Monate, in denen die Technik zu Hause ausgeübt wird. In dieser Zeit sollte die Meditation regelmäßig durch den TM-Lehrer überprüft werden. Es wird sehr angeraten, nach 2 bis 3 Monaten einen Wochenendkurs zu besuchen, um die Erfahrungen zu vertiefen. (Der erste Wochenendkurs ist in der TM-Kursgebühr enthalten, nicht aber dessen Hotelkosten.)

3. Das Ziel wurde erreicht.

Viele Menschen beginnen mit der Transzendentalen Meditation und haben ein ganz bestimmtes Ziel vor Augen, zum Beispiel eine Depression los zu werden. Nach einer Weile bemerken sie, dass die Depression verschwunden ist und somit das Ziel erreicht wurde. In diesem Fall fehlt die Hauptmotivation, um die Ausübung fortzusetzen.

4. Zu wenig Zeit zu meditieren.

Wer mit der Transzendentalen Meditation beginnt, erfährt normalerweise mehr Energie. Man möchte diese völlig genießen, oder man übernimmt mehr und mehr Verantwortung und bemerkt, dass man für die Meditation keine Zeit mehr hat.

Man sollte nicht vergessen, dass der neue Erfolg nur ein Nebeneffekt einer viel ganzheitlicheren Transformation ist. Solange man nicht ganz glücklich, völlig gesund – solange man nicht immer ganz bei sich ist und nicht sofort die optimale Lösung für irgendein Problem findet, ist immer noch eine bessere Erfahrung möglich. Solange man nicht in völliger Einheit mit allem und jedem ist, solange ist eine noch schönere und bessere Erfahrung möglich.

5. Die Wichtigkeit der langfristigen Betreuung

Deshalb raten wir sehr, das Betreuungsprogramm, das als Teil des TM-Kurses angeboten wird, zu nutzen, damit ein größeres intellektuelles Verständnis von dem wächst, was wirklich passiert.
Der Schüler sollte sich nicht scheuen, den Lehrer zu bitten, seine Ausübung der Transzendentalen Meditation regelmäßig zu überprüfen, da er dafür gezahlt hat. In wieweit jemand das Betreuungsprogramm nutzt, ist jedem selbst überlassen. Sein TM-Lehrer oder ein anderer TM-Lehrer der weltweiten Organisation wird immer da sein, wenn er benötigt wird.

 

 

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