Mit dem Thema Sich-bewusst-Kümmern setzt Dr. Tony Nader neue Akzente. In seinem neuen Buch The Power of Caring beschreibt der Leiter der weltweiten TM-Bewegung Fürsorge nicht als große Geste oder Selbstaufopferung, sondern als bewusste, klare Haltung im Alltag. Warum gerade in einer Zeit von Reizüberflutung und emotionaler Erschöpfung echtes Caring so wichtig ist und welche Rolle die Transzendentale Meditation dabei spielt.
Foto oben: Hannah Busing auf Unsplash.
Who cares, wen kümmerts? – das ist das Thema von Dr. Tony Nader in seinem neuen Buch The Power of Caring. Seine Antwort auf die Frage im Vorfeld der für Juli geplanten Veröffentlichung des Buchs: „Du, und darauf kommt es an.“ Der Leiter der weltweiten TM-Bewegung weiter in dem Video: „Das liegt dir mehr am Herzen, als du denkst. Jede Pause, bevor du reagierst; jede Entscheidung, die Situation nicht eskalieren zu lassen; jeder Moment der Klarheit.“ Tony Nader weiter: „Forschungen zur Selbstregulierung zeigen, dass ein ruhiges, ausgeglichenes Nervensystem zu besseren Entscheidungen, besseren Beziehungen und besseren Ergebnissen führt – selbst unter Druck.“ Und:
„Du musst nicht die Welt retten. Du musst nur aufhören, Schaden anzurichten.“
Tony Nader: „Sich um andere kümmern ist nichts Dramatisches. Es ist Präzision. Kümmere dich heute einfach, klar und ohne Drama um andere. So kehrt das Gleichgewicht zurück.“
Dr. Tony Nader bei einer Präsentation von seinem neuen Buch „The Power of Caring“.
In einem Live-Stream mit mehreren hundert Teilnehmern ganz aktuell Nader das Vorwort aus The Power of Caring. Das Buch ist, wie er schon einmal betonte, insbesondere auch eine Lektüre für die jüngere Generation. Deren Welt sei durch Mobiltelefone „dramatisch anders“ als die Welt ihrer Eltern und Großeltern. Die junge Generation werde mit so vielen Ideen, Events, Konflikten, Problemen und politischen Anschauungen konfrontiert, dass die Teenager bis zum Erwachsenwerden vermutlich so viel gesehen hätten wie ihre Großeltern in ihrem ganzen Leben.
TM unverzichtbar für Pflege in der Familie
Daher sei es auch so hart für viele, sich überhaupt noch emotional um etwas zu kümmern. Es gebe eine „compassion fatigue“, ein Müdewerden am Mitgefühl. Deshalb müsse man sich nachhaltig um etwas kümmern, auch mithilfe Transzendentaler Meditation morgens und abends. TM sei vor allem in der anstrengenden Pflege von Familienmitgliedern unentbehrlich.
Hier können Sie die Aufzeichnung sehen, eine automatische Übersetzung ist verfügbar:
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