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Warum das die höchste spirituelle Erfahrung ist: einfach du selbst sein

Warum kommen die Schriften fast aller alten Traditionen überall auf der Welt übereinstimmend zu dem Schluss, dass es die höchste spirituelle Erfahrung ist, einfach sich selbst zu finden?

„Das Himmelreich ist inwendig in dir.“ – Christentum

„Wer sich selbst kennt, kennt den Herrn.“ Islam

„Bei der Rückkehr zu sich selbst, geht die Seele in die andere Welt, einen Bereich von Reinheit, Ewigkeit und Unsterblichkeit. Die Seele ist das Ebenbild Gottes.“ Plato

 

Es ist wirklich ganz einfach. Alles, was wir tun müssen, ist zu definieren, was „man selbst sein“ eigentlich bedeutet und was die „höchste spirituelle Erfahrung“ tatsächlich bedeutet. Dann wird ganz schnell klar, dass beides nur unterschiedliche Arten sind, die gleiche Erfahrung zu beschreiben: ein Zustand ohne Gedanken, aber mit erweiterter Bewusstheit.

Wir werden auch sehen, dass es überraschend einfach ist, dem Geist diese Erfahrung zu ermöglichen. Wenn wir die richtige Technik benutzen, dann wird der Geist von selbst dorthin gehen, auf vollkommen natürliche und anstrengungslose Weise.

Warum nur echte Stille dazu führt, man selbst zu sein

Wenn der Geist aktiv ist, dann ist unsere Aufmerksamkeit nach außen gerichtet – weg vom „Sein“, hin zum Sehen, Tun oder Denken. Der „Erkennende“ verliert sich buchstäblich in der Welt um ihn herum, in dem, was er erkennt.

 

Aber was würde geschehen, wenn wir den Geist in einen Zustand reiner Stille versetzen könnten: kein Sehen, kein Tun und nicht einmal Gedanken? Dann gäbe es nichts mehr, was die Aufmerksamkeit nach außen ziehen würde und der Geist würde zu sich selbst zurückkommen. Daher ist „sich selbst erkennen“ und „man selbst sein“ die gleiche Erfahrung.

Das ist eine sehr wirksame transformierende Erfahrung und doch können Menschen ihr ganzes Leben leben, ohne je diese Erfahrung gemacht zu haben, weil sie nicht wissen, wie man den Geist in diesen Zustand reiner Stille versetzt.

Der Versuch, den Geist zur Ruhe zu bringen, funktioniert nicht – wie jeder weiß, der es einmal versucht hat. Je mehr wir versuchen, den Geist zur Ruhe zu zwingen, desto mehr halten wir ihn aktiv.

Aber mit der richtigen Technik geht der Geist von selbst dorthin. Es ist für den Geist wie nach Hause kommen und der Geist ist genetisch bereits so vorprogrammiert, dass es ihn zu diesem Zustand hinzieht. Er will eigentlich nichts anderes. Wir müssen nur diesen natürlichen Vorgang in Gang setzen und der Rest geschieht spontan und anstrengungslos (siehe unten).

Warum echte Stille die höchste spirituelle Erfahrung ist

Aber wie können solche Ideen mit unserer modernen, mechanischen Sicht des Lebens, die das Universum als große Maschine betrachtet, in Einklang gebracht werden? Bei dieser Art der Weltsicht scheint jede Art der Bewusstseinserfahrung mehr eine Erfindung unserer Fantasie zu sein als eine echte Erfahrung. Man kann doch nicht etwas erfahren, das nicht existiert – oder?

Heutzutage können die Naturgesetze aus der Interaktion kleinster Partikel abgeleitet werden. Es scheint keine Notwendigkeit zu bestehen, neu zu erklären, wie alles funktioniert.

Um das besser zu verstehen, müssen wir zuerst einen Blick in die Geschichte werfen. So können wir nachvollziehen, wie die Weltsicht, in welcher das „Sich-selbst-Kennen“ als höheres, universales Bewusstsein verstanden wurde, verloren ging. Es ist der Lauf der Geschichte, der zu der heutigen Weltsicht führte, in der wir den Mitmenschen eher als eine einzelne, fast mechanische Einheit verstehen und eine höhere, verbindende Existenz eher anzweifeln.

In alten Zeiten wurde Bewusstsein mit der Welle eines Ozeans gleichgesetzt. So wie ein einzelner Ozean sich zu vielen einzelnen Wellen erhebt, so gibt es ein unsichtbares, universelles Bewusstseinsfeld (wir können es „Gott“ oder „Natur“ nennen), welches sich in einzelne Ausdrücke des individuellen Bewusstseins erhebt.

In früheren Zeiten besaßen die Menschen Techniken, den Geist in einen Zustand völliger Ruhe zu bringen, zu der Erfahrung, man selbst zu sein, wie oben beschrieben.

Aber wenn das Bewusstsein eine Welle im Ozean ist, was geschieht dann, wenn diese Welle vollkommen still wird? Sie wird zum Ozean.

Das ist es, was wir Transzendieren nennen, wir gehen über die feinsten Gedankenimpulse hinaus in einen Zustand reiner Stille. Zum eigenen Selbst zu kommen bedeutet, diesen Zustand der Einheit mit unserem „höheren Selbst“ bewusst zu erfahren – den Ozean. Die alten Texte sagen, dass diese Erfahrung unbedingt notwendig sei, um unser volles menschliches Potenzial zu entwickeln und die Menschen in früheren Zeiten haben diese Erfahrung täglich gemacht. Dabei lernten sie, ihre Verbundenheit mit der Natur und miteinander dauerhaft zu erfahren.

Im Laufe der Zeit ging jedoch diese natürliche, mühelose Methode, den Geist in den Zustand der Stille zu bringen, verloren. Die Menschen begannen Meditation als eine Form der Kontrolle des Geistes, in der Regel als eine Art Konzentration zu verstehen. Obwohl Konzentrationstechniken eine gewisse Entspannung bringen können, verhindern sie in Wirklichkeit die Erfahrung des Transzendierens. Konzentration hält den Geist aktiv, und eine aktive Welle kann niemals ruhig werden. Daher wurde Meditation eher als eine Methode der Entspannung gesehen als das, was sie wirklich war: eine Methode, das göttliche Potenzial zu entfalten.

Als die Menschen aufhörten, die Erfahrung der Einheit zu erleben, änderte sich auch ihr Weltbild. Sie begannen sich als getrennte Einheiten wahrzunehmen. Der Geist verhält sich wie ein Muskel. Wird er trainiert, wird er stärker, ansonsten wird er schwächer. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit immer nur nach außen richten und den Geist immer aktiv halten, beginnen sich nur die Spitzen der Wellen, d.h. die oberflächlichsten Schichten des Geistes, zu entwickeln. Dies wird zu dem Teil des Geistes, den wir bewusst erfahren können. Die tieferen Schichten des Geistes werden nicht entwickelt, sie ruhen in unserem Unterbewusstsein und bleiben uns verborgen.

Manchmal spüren wir das Gefühl der Verbundenheit, z.B. wenn wir jemanden lieben. Liebe ist das Gefühl, mit einer anderen Person verbunden zu sein. Aber im Allgemeinen vergessen die Menschen ihre Verbindung zu ihrem höheren Selbst, zur Natur und zueinander.

Als solche haben sie auch begonnen, ihre Weltsicht zu ändern. Sie glaubten immer noch, dass es einen Gott gab, ein höheres Wesen, das für alle Phänomene in der Natur verantwortlich war. Aber sie begannen, sich getrennt von diesem höheren Wesen zu sehen. Der einzige Weg, sich mit diesem höheren Sein zu verbinden, war durch seine „Vertreter“, die Religionen. So begann die Zeit der Vermittler zwischen den Menschen und ihrem höheren Selbst.

Danach kamen die Wissenschaftler, die in der Lage waren, immer mehr Naturphänomene in einfachen, materiellen Wechselwirkungen erklären zu können. Plötzlich schien es, als ob überhaupt kein Gott mehr notwendig sei. Das ganze Universum schien als eine große Maschine zu funktionieren, die mit allem in Wechselwirkung stand, gemäß den präzisen mathematischen Naturgesetzen.

Technologien, die auf den „Erkenntnissen der Wissenschaftler“ beruhten, gaben den Menschen mehr und mehr Macht über ihr eigenes Schicksal. Das Leben wurde viel bequemer, sicherlich viel bequemer als in Zeiten, in denen die Kirchen an der Macht waren, so dass die rein materielle Weltsicht immer stärker wurde.

An einem gewissen Punkt begannen wir sogar das Leben von dieser rein materiellen Ebene aus zu sehen. Um zu beschreiben, wie die meisten Wissenschaftler die Beziehung zwischen Körper und Geist (Bewusstsein) sehen, könnten wir die Analogie des Computers verwenden.

In einem Computer geschehen Millionen von mechanischen Abläufen (Mikro-Schalter schalten sich an und aus), die alle zusammen zu der ganzheitlichen Erfahrung der Software führen. Wie diese gibt es Millionen elektrischer Prozesse in unserem Gehirn, die alle zusammen zu der ganzheitlichen Erfahrung unseres Bewusstseins führen.

Die Computer-Analogie scheint vollkommen logisch: Wenn wir die Hardware ausschalten (Schlaf), dann funktioniert die Software nicht mehr. Wenn die Hardware nicht richtig funktioniert (Hirnschaden), dann wird das erheblich die Funktionen der Software beeinflussen. Und wenn die Hardware defekt ist (Tod), dann heißt es „Game over“.

Die Computer-Analogie hat offensichtlich eine Menge praktischer Vorteile. Wenn wir verstehen, wie der Computer funktioniert, dann können wir ihn auch reparieren, wenn er kaputt ist. Innovationen in der Medizintechnik entstanden aus einem besseren Verständnis davon, wie der Körper funktioniert. Dadurch konnten Millionen Leben gerettet werden. Aber ist das wirklich die beste Möglichkeit, das Leben von einem philosophischen Standpunkt aus zu erklären? Sind wir wirklich nicht mehr als sich selbst bewegende Roboter in einem rein mechanischen Universum?

Die meisten Menschen fühlen intuitiv, dass es noch etwas gibt, das nicht wirklich zu diesem Bild passt. Und sie haben recht.

Es gibt noch eine andere Analogie, die wir verwenden können, um die Beziehung zwischen Körper und Geist zu beschreiben. Die Analogie eines Radios.

Stellen Sie sich vor, Sie haben noch nie in Ihrem Leben ein Radio gesehen, und Sie wissen nicht, wie es funktioniert. Nun stellen Sie sich vor, jemand würde Ihnen das Radio zeigen und es ausschalten (Schlaf). Sie würden bemerken, dass die Musik aufhört. Jetzt beginnt jemand, die Hardware des Radios durcheinander zu bringen (Hirnschaden), und Sie stellen fest, dass die Qualität der Musik betroffen ist. Dann würde jemand das Radio mit einem Hammer zertrümmern (Tod), und es gäbe keine Musik mehr. Wenn wir es nicht besser wüssten, wären wir davon überzeugt, dass die Musik aus dem Radio selbst kommt.

Aber wir wissen es besser. Wir wissen, dass das Radio nur ein hochentwickeltes Gerät ist, das Schwingungen über ein elektromagnetisches Feld empfängt, das weit größer ist, als die physischen Grenzen des Radios. Wir wissen, dass dieses Feld unsichtbar ist – es verbindet alles und jeden.

Wir wissen auch, dass dieses eine Feld auf unterschiedliche Weise vibrieren kann und zur selben Zeit verschiedene Arten von Musik erzeugen kann.

97,1 FM: Klassik
101,7 FM: Rock
103,5 FM: Pop
106,4 FM: Dance, Tanzmusik

Nun kehren wir zu unserer Ausgangsbetrachtung zurück und betrachten das individuelle Bewusstsein als eine Welle auf dem Ozean universellen Bewusstseins.

Die Analogie des Radios steht in keinem Widerspruch zu unseren medizinischen Entdeckungen der letzten hundert Jahre. Die Qualität der Musik wird immer noch von der richtigen Funktionsweise der Hardware abhängen. Aber es wurde ein spiritueller Blickpunkt auf das Leben eröffnet. Wir sind spirituelle Wesen, ein Teil der Natur und keine Maschinen, die sich fortbewegen können.

Wir entdecken eine neue Art, den Geist zu betrachten. Diese Sichtweise ermöglicht uns zu verstehen, warum die Erfahrung des Transzendierens eine so starke Wirkung auf alle Aspekte unseres Lebens hat. Die Wirkung des Transzendierens ist viel größer als bei gewöhnlicher Entspannung.

Die Technik der Transzendentalen Meditation ist die Wiederentdeckung einer alten, natürlichen und mühelosen Technik. Der Geist erfährt reine, innere Stille. Die Welle kommt im Ozean zur Ruhe. Wenn wir diese Erfahrung regelmäßig machen, beginnen wir, unseren Geist zu trainieren, unser volles geistiges Potenzial zu gebrauchen.

Transzendentale Meditation ist die am weitesten verbreitete und am gründlichsten erforschte Meditationstechnik der Welt. Mehr als 6 Millionen Menschen haben sie bereits erlernt, und die Forschung über TM hat zu über 350 wissenschaftlichen Publikationen geführt.

Aber immer noch verstehen viele Leute nicht, was die TM eigentlich ist. Sie denken, sie sei eine Art Entspannungstechnik.

Transzendieren ist bestimmt eine sehr effektive Entspannungstechnik. Wenn man den Geist in einen Zustand vollkommener innerer Stille versetzt, dann erzeugt das sicher eine Entspannung, die tiefer ist als der tiefste Schlaf und die es dem Körper ermöglicht, auf natürliche Weise sogar die tiefstsitzenden traumatischen Stresse aufzulösen. Aber das ist nur ein Teil der Wahrheit. Transzendieren bewirkt viel mehr als nur Entspannung.

Ich nenne meine Methode Meditation, aber es ist im Grunde eine Technik zur Selbsterforschung. Sie ermöglicht dem Menschen, in die innersten Bereiche seines Seins einzutauchen, wo sich der Wesenskern allen Lebens und die Quelle von Weisheit, Kreativität, Frieden und Glück befinden … Weder das Wort Meditation noch die positiven Wirkungen der Meditation sind neu … Aber jahrhundertelang ist die Technik dieser Art von Meditation in Vergessenheit geraten.” – Maharishi Mahesh Yogi

Im Video unten sehen Sie Beispiele, wie wirkungsvoll TM das Leben verändern kann. Es zeigt auch, warum immer mehr Wissenschaftler, Pädagogen, Prominente und Regierungsinstitutionen (u.a. die Schulbehörde von San Francisco, die US-Armee und die Regierungen des Vereinigten Königreichs und von Brasilien) die TM-Technik unterstützen.

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Wie kann ich transzendieren lernen?

Die Technik der Transzendentalen Meditation wird durch ausgebildete Lehrer individuell gelehrt, die in der Lage sind, die Menschen auf ganz natürliche Art und Weise zur Erfahrung des Transzendierens hinzuführen.

Wenn man diese Erfahrung ein paar Mal unter Anleitung gemacht hat, dann erinnert sich der Geist daran und wird danach auf vollkommen natürliche und anstrengungslose Art spontan wieder dorthin zurückkehren, vorausgesetzt man benutzt die korrekte Technik. Diese Technik wird in vier aufeinanderfolgenden Treffen Schritt für Schritt unterrichtet. Anschließend kennt man das Transzendieren und kann die vielen Vorteile genießen. Aber das ist erst der Anfang des TM-Kurses. In einer zweiten Phase gibt es ein umfangreiches Programm von Folgetreffen, ein Wochenendseminar und persönliche Treffen zur Überprüfung der korrekten Ausübung.

In dieser Studie zeigte die TM-Gruppe eine derart signifikante Verminderung der Symptome von PTSD, Ängstlichkeit, Depression, Schlaflosigkeit, Drogensucht, Suizidgefährdung usw., dass 70 % der Veteranen bereits nach drei Monaten TM keine weiteren Behandlungen mehr brauchten. Die Kontrollgruppe mit der üblichen psychotherapeutischen Betreuung zeigte dagegen keine Verbesserung [4].

Veteranen haben viel stärkere Probleme als der Durchschnittsbürger. Wenn TM sogar Menschen mit derartig schweren psychosomatischen Beeinträchtigungen helfen kann, nachdem alle anderen Behandlungsmethoden versagt haben, können wir erwarten, dass sie jedem von uns ebenso hilft.

Haben Sie eine Stunde Zeit, um zu entdecken, wie sich alles ändern kann?

Um zu verstehen, wie eine einfache Technik so viele Vorteile bringen kann, melden Sie sich zu unserem kostenlosen Informationsvortrag an. Unten auf dieser Seite finden Sie die Termine. Auf diese Weise:

  • lernen Sie einen zertifizierten TM-Lehrer kennen,
  • erfahren, welchen Nutzen zweimal am Tag 20 Minuten TM in Bezug auf Stressreduzierung, Gehirnentwicklung, Selbstvertrauen, Beziehungen haben;
  • Sie können alle Fragen stellen, die Sie mitbringen, und
  • Sie können im Anschluss einen Termin für einen TM-Grundkurs vereinbaren.

Die 5 häufigsten

Fragen:

Was passiert während der TM?

Während der Transzendentalen Meditation erfährt der Geist tiefe Ruhe. Er taucht mittels einer Technik ganz von selbst und mühelos in feinere Ebenen des Denkens ein. Das bedeutet, die geistige Aktivität wird feiner und feiner – bis die Ebene des Denkens überschritten ist und der Geist in sich selbst ruht. Dieses Überschreiten von gröberen Ebenen des Denkens, auf denen wir in unserem Wachbewusstsein sozusagen unterwegs sind, zu feineren Ebenen des Denkens bis dorthin, wo keine Gedanken mehr da sind, nennt man transzendieren; abgeleitet vom lateinischen Verb transcendere – überschreiten. Weil der Geist gröbere Ebenen des Denkens hin zu immer feineren Ebenen überschreitet, bis er schließlich die gesamte Ebene des Denkens überschritten hat und im Feld der Transzendenz – auch Transzendentales Bewusstsein genannt – ankommt, wurde für diese Meditation der Name Transzendentale Meditation gewählt.

Da Geist und Körper eng miteinander verbunden sind, führt die zunehmende Ruhe im Geist gleichzeitig zu entsprechender Ruhe im Körper. Der Körper nutzt diese Ruhe – ähnlich wie im Schlaf –, um sich von Stressen und Verspannungen zu befreien. Allerdings ist die Ruhe in der TM wesentlich tiefer als die im Tiefschlaf und führt somit dazu, dass auch tief verwurzelte Stresse gelöst werden können. Wenn wir von Stressen sprechen, meinen wir alle Arten von Ablagerungen im Nervensystem, die irgendwann in unserem Leben durch verschiedene Eindrücke, Überanstrengung oder Überlastungen entstanden sind. Ein Teil dieser Stresse und Verspannungen löst der Körper durch die Ruhe im Schlaf, beim Träumen oder durch entspannte Phasen in unserem Alltag auf. Die Ablagerungen, die zurückbleiben, hindern unser Nervensystem daran, normal und gesund zu funktionieren. Dies führt zu Störungen unserer normalen Körperfunktionen und wird als eine der Hauptursachen für das Entstehen von Krankheiten betrachtet. Der Körper möchte entsprechend seiner eigenen Natur vollkommen normal und gesund sein. Sobald der Körper Ruhe erfährt, nutzt er diese Gelegenheit, um sich von Stressen zu befreien – und der Körper beginnt sich zu normalisieren und gesünder zu werden. Dies geschieht während der TM.

Zusammenfassend können wir sagen: Während der TM erfahren Körper und Geist tiefe Ruhe und der Körper befreit sich in jeder Meditation von Stressen und Verspannungen.

Hier erfahren Sie mehr darüber, wie die TM funktioniert.

Kann ich TM von einem Buch oder Video lernen?

Eines der entscheidenden Wesensmerkmale der Transzendentalen Meditation ist ihre Mühelosigkeit. Die Ausübung der TM ist leicht, mühelos und vollkommen anstrengungslos. Dies erfahren alle, die mit der TM beginnen, bereits während ihrer ersten Meditation – also dann, wenn sie die Meditation erlernen. Während man ein Buch liest oder ein Video anschaut, ist es nicht möglich, vollkommen ohne Anstrengung zu sein. Damit die Mühelosigkeit von Anfang an da ist, bedarf es eines qualifizierten TM-Lehrers beziehungsweise einer qualifizierten TM-Lehrerin, von welchen man vollkommen anstrengungslos und leicht lernt, wie man meditiert. Die Mühelosigkeit ist ein Grund, warum die Transzendentale Meditation nicht über ein Buch oder Video gelernt werden kann.

Ein weiterer Grund ist die Individualität der Erfahrungen. Jeder Mensch erfährt während der TM tiefe Ruhe im Geist und im Körper. Dieser Effekt ist bei allen vorhanden und wissenschaftlich über verschiedene Parameter wie Sauerstoffverbrauch, Hautwiderstand und vieles mehr messbar. Wie jedoch die zunehmende Ruhe und die eventuell darauf folgenden Geschehnisse in der Mediation erfahren werden, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Die individuellen Erfahrungen sind von Anfang an da und immer abhängig vom Zustand des Nervensystems jedes Einzelnen – und sie können sehr unterschiedlich sein. Je nach Erfahrung können gleich bei der ersten Meditation Fragen entstehen, auf die der oder die  Meditierende eine Antwort haben möchte. Es ist das gute Recht jedes Einzelnen, eine Erklärung dafür zu bekommen, wie oder unter welchen Umständen eine bestimmte Erfahrung entsteht, wie man sie für sich einordnen kann oder am besten damit umgeht. Da die Erfahrungen und Fragen unendlich vielfältig sein können, ist es unmöglich, Antworten darauf in einem Buch oder Video bereitzustellen. Das Eingehen auf die individuellen Erfahrungen eines oder einer Meditierenden kann nur persönlich geschehen – und nur von hoch qualifizierten TM-Lehrerinnen und TM-Lehrern, die sorgfältig dafür ausgebildet worden sind.

Wie zuverlässig ist die wissenschaftliche Forschung zur TM?

Heute kann jeder Forschung betreiben und dadurch beweisen, was er beweisen möchte. In der Wissenschaft gibt es jedoch vier Kriterien, welche die Zuverlässigkeit der wissenschaftlichen Forschung definieren. Forschung über Transzendentale Meditation schneidet meist sehr gut bei allen vier Faktoren ab:

1. Qualität der Forschung selbst
2. Bestätigung der Ergebnisse durch mehrere unabhängige Forscher
3. Veröffentlichung in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift
4. Reproduzierbarkeit

Erfahren Sie mehr zu den wissenschaftlichen Forschungsergebnissen rund um die TM.

Wieviel kostet die Transzendentale Meditation?
Die Transzendentale Meditation ist über einen mehrtägigen Grundkurs bei einer zertifizierten TM-Lehrerin oder einem zertifizierten TM-Lehrer erlernbar, beinhaltet Folgetreffen und weitere Leistungen, welche im Preis enthalten sind. Die Kosten zum Erlernen der TM unterscheiden sich je nach Tarif. So erhalten beispielsweise Studentinnen und Studenten, oder Familien einen Rabatt auf den Grundpreis.

Erfahren Sie mehr über die genauen Kosten für Ihren Tarif, die gebotenen Leistungen und die Möglichkeiten von Ratenzahlung.

Wenn Sie eine nicht auf Gewinnmaximierung ausgerichtete Organisation sind, warum kostet die Meditationstechnik dann etwas?

Weil es nicht funktionieren würde.

Die Technik der TM funktioniert, und zwar bei jedem – allerdings unter einer Bedingung: dass sie richtig weitergegeben wird. Das erfordert eine Organisation und eine Infrastruktur; Gehälter müssen gezahlt werden, etc. Auch Organisationen, die nicht auf Gewinnmaximierung ausgerichtet sind, haben Kosten, die gedeckt werden müssen. Nähere Einzelheiten über die Kursstruktur und die Kosten des TM-Kurses finden Sie hier: Wie erlerne ich die Transzendentale Meditation?

Die TM richtig weiterzugeben erfordert eine korrekte persönliche Unterweisung und ordnungsgemäße Folgetreffen. TM ist eine natürliche Technik, aber „natürlich“ bedeutet nicht für jeden das Gleiche. Obwohl sich die TM-Technik nur den instinktiven und universalen Wunsch des Geistes zunutze macht, zu transzendieren, ist auf der Ebene des normalen, aktiven Denkens jeder Mensch unterschiedlich. Das erfordert eine jeweils unterschiedliche und auf jeden persönlich zugeschnittene Anleitung, um jeden Menschen zur Erfahrung des Transzendierens hinzuführen.

Wenn die Menschen die TM erlernen, werden sie unterschiedliche Erfahrungen machen. Die Erfahrung hängt vom Zustand des Nervensystems ab, der bei jedem Menschen anders ist. Dann ist es wichtig, dass jemand da ist, der durch diese Erfahrungen führt und alle persönlichen Fragen beantwortet, die möglicherweise auftauchen.

Um dies richtig zu machen, braucht es intensives Training und gute Ausbildung. TM unterrichten kann man nicht lernen, indem man zwei Seiten im Internet liest … und sich dann einfach Meditationslehrer nennt. Wenn dies so einfach wäre, dann hätte die TM-Organisation einfach diese zwei Seiten selbst ins Internet gestellt, denn das wäre ein viel einfacherer und schnellerer Weg, um eine bessere Welt zu schaffen – beziehungsweise wäre …, wenn es denn so einfach wäre … und die Erfahrung des Transzendierens nie verlorengegangen wäre … die Welt wäre bereits in einem viel besseren Zustand.

Aber leider ist es nicht ganz so einfach. Ein TM-Lehrer muss eine langwierige Ausbildung durchlaufen, um in der Lage zu sein, jemanden zu unterweisen und ihn auch danach weiter richtig zu betreuen. Das Wissen, wie man diese Technik lehrt, war verlorengegangen, und dadurch begannen die Menschen, die Meditation fälschlicherweise als eine Art Kontrolle des Geistes zu interpretieren. Meditation zu unterrichten ist einfach, den Menschen das Transzendieren beizubringen erfordert weit mehr Kompetenz.

Ein TM-Kurs besteht aus insgesamt sieben Schritten. Das eigentliche Erlernen der TM geschieht an vier aufeinanderfolgenden Tagen und nimmt insgesamt etwa zehn Stunden in Anspruch. Hinzu kommt ein detailliertes Folgeprogramm mit regelmäßigen weiteren Treffen, einem Wochenendkurs und – falls nötig – lebenslanger Beratung. Das ist die Voraussetzung, um diese Technik korrekt zu erlernen – und das ist natürlich mit Kosten verbunden.

Aber alles Geld der Welt reicht nicht aus, um die positiven Wirkungen aufzuwiegen, die sich auf natürliche Art und Weise einstellen werden, wenn man lernt, richtig zu transzendieren: Glück, Gesundheit, Erfolg, Kreativität, Selbstbewusstsein. Und die Mehrheit der Menschen, die TM erlernen und bei der Stange bleiben, werden entdecken, dass es die beste Investition war, die sie in ihrem Leben gemacht haben, auch wenn es nicht ganz billig war.

Die Frage sollte also nicht sein, warum es etwas kostet, TM zu erlernen. Die Frage sollte vielmehr sein, warum die Kosten nicht von den Krankenkassen übernommen werden. Wir haben hier eine Methode, die erwiesenermaßen effektiver im Gesundheitsbereich ist als jede andere Methode, die jemals untersucht wurde. Und das ist durch mehr wissenschaftliche Forschungsarbeiten belegt als bei jeder anderen Methode. Und doch fließen immer noch jedes Jahr Milliarden Euro, die wir als Steuerzahler aufbringen müssen, auf die Konten der Pharmaindustrie, die nichts anderes im Sinn hat als ihren Profit.

Den meisten Profit machen sie mit chronischen, stressbedingten Krankheiten, bei denen sie auf lebenslange Kunden zählen können, denen sie Medikamente verkaufen, die nur die Symptome unterdrücken, anstatt zu einer wirklichen Heilung zu führen: Krankheiten wie Depression, Angstzustände, Schlaflosigkeit, Bluthochdruck und viele andere.

Es sind genau diese Arten von Gesundheitsproblemen, bei denen sich die TM als so wirksam erwiesen hat.

Könnte es vielleicht sein, dass der wahre Grund, warum die TM von den Krankenversicherungen nicht unterstützt wird, genau darin liegt, dass sie so viel Potenzial besitzt, dass sie das gegenwärtige Geschäftsmodell unserer Gesundheitsindustrie erschüttern könnte?

Nur begrenzte Plätze verfügbar!

„Gieße die Wurzel und
genieße die Früchte.“

Maharishi Mahesh Yogi

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