Es ist eine sehr gute Erfahrung etwas für den Frieden zu tun

19. September 2022

„Im Februar 1987 habe ich in Guadeloupe mit der TM begonnen. Seit 1992 lebe ich überwiegend in Deutschland und genieße zurzeit in Bad Wildungen die Sommer-Weltfriedensversammlung 2022. In den 1980er Jahren gab es viele Probleme in meiner Heimat. Viel Stress. Ich fühlte mich unter Druck. Während meiner Schulzeit hatte ich kein richtiges Ziel. Ich dachte, vielleicht werde ich Sport-Champion oder mache etwas mit Pferden. Ich war in einer Krise. In der Berufsschule sah ich ein Plakat, eine Einladung zu einer Info-Veranstaltung über Transzendentale Meditation mit einem Foto von Maharishi. Ich dachte: Was für ein Typ ist das? Damals habe ich viel Sport gemacht und kam abends immer an einem Haus vorbei, in dem Leute gemeinsam TM ausübten. Da war ein Signal in mir, ich solle mal gucken, was das ist. Einige Zeit habe ich nicht darauf gehört. Doch dann spürte ich, das ist eine Energie, die mir zeigt, wo ich hingehen soll. Zu dieser Zeit hat alles, was ich angefangen habe, nicht funktioniert. Ein Freund von meinem Bruder sagte, du musst was machen. Per Zufall kam ich mit ihm zu einem TM-Infovortrag. Da war wieder ein Maharishi-Bild. Der TM-Lehrer, der den Vortrag hielt, war sympathisch. Er hat von Weltfrieden gesprochen. World Peace, Frieden zu haben – da war ich richtig aufmerksam und habe interessiert zugehört. Ich habe einen Termin zum Erlernen der TM vereinbart. Den habe ich wieder abgesagt. Ich war noch nicht bereit. Fünf Monate später zu Beginn der Karnevalszeit habe ich mit TM begonnen. Das Wort Frieden hatte mich beeindruckt. Der TM-Lehrer, der im Infovortrag über Weltfrieden gesprochen hatte, unterwies mich in die Technik der TM. Das war der Hammer! Dazu kam etwas Überraschendes: Ich dachte, ich kann jetzt nicht Karneval feiern gehen, das – die TM – ist viel zu wertvoll. Ich blieb zu Hause und habe morgens und abends meine Meditation gemacht. Das war keine leichte Entscheidung, aber sie war richtig. Nach der Meditation war ich von allen Hindernissen befreit. Sechs Monate später nahm ich in Puerto-Rico in einem Hotel, in dem Frank Sinatra Urlaub gemacht hatte, an einem TM-Sidhi-Kurs teil. Als ich zurückkam, war meine Mama begeistert von mir. Sie sagte: Ich weiß nicht, was du machst, aber es ist gut. Sie hat mir gutes Feedback gegeben. Ich habe immer regelmäßig meditiert – auch im Auto oder während der Arbeitspause – und mich mit Freunden zum Meditieren getroffen. Das ist so eine schöne Atmosphäre, die Liebe, die aus den Menschen kommt, die einfach entsteht. Durch die TM ist eine innere Sicherheit in mir entstanden. Jetzt sehe ich meine Aufgabe darin, etwas für den Frieden zu tun. Das ist eine sehr gute Erfahrung.“

Christian Commin, 61, selbstständig

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