TRANSZENDENZ BEWIRKT EINE UMKEHR DES STRESSKREISLAUFS

Stress ist ein Teufelskreis. Je stärker wir unter Druck geraten, desto leichter nehmen wir neuen Stress auf, weil unsere Widerstandskraft (Resilienz) geschwächt ist. Stress blockiert Kreativität, erschwert Problemlösungen – und bewirkt so weiteren Stress.
Die tiefe körperliche Ruhe während der Transzendenz durchbricht diesen Kreislauf. Wir werden ruhiger und finden
wieder zu uns selbst. Mit der neugewonnenen Ruhe kommen wir mit Situationen besser klar, die bisher als belastend empfundenen wurden. Dem Körper fällt es dann leichter, sich von Stress zu befreien – bis er nicht nur während der Meditation, sondern auch während der Aktivität kaum oder gar keinen Stress mehr ansammelt. Studien zeigen, dass TM-Meditierende schon nach dreimonatiger, regelmäßiger Meditationspraxis sehr viel gelassener im Alltag sind. Dies wird an folgenden Variablen gemessen: Atemfrequenz, Sauerstoffverbrauch, Herzfrequenz, elektrischer (galvanischer) Hautwiderstand und Stresshormonen/Plasma-Lactat:

Diese Metastudie zeigt den Mittelwert aus 31 verschiedenen wissensschaftlichen Studien (> Quellenangabe).

RESILIENZ – DIE RESISTENZ GEGEN STRESS

Sind TM-Ausübende Stress ausgesetzt, kehren sie viel schneller wieder ins Gleichgewicht zurück. Auch dieser psychophysiologische Widerstand gegenüber Stress lässt sich messen. Die Studien zeigen, dass Transzendieren – das Eintauchen des Geistes in seinen eigenen Grundzustand – einen äußerst positiven Einfluss auf den Stresswiderstand, die sogenannte Resilienz, besitzt (> Quellenangabe).

Für weitere wissenschaftliche Forschung über die Wirkungen der Transzendentalen Meditation auf den Abbau von Stress klicken sie bitte hier: