Transzendieren:

mehr

als nur entspannen …

Transzen­dieren:

mehr

als nur entspannen …

Transzendentale Meditation bereichert Ihr Leben

Tiefe Entspannung ist sehr angenehm. Aber die TM bewirkt noch mehr: Sie hat zahl­reiche positive Aus­wirk­ungen auf unter­schied­lichste Lebens­bereiche: Gesundheit, Kreativität, Intelligenz, Emotionen, Schlaf, Beziehungen, Alterung, Erfolg, … Doch wie kann das sein? Die Antwort darauf und auf die Frage, ob Sie dieser Behauptung einfach nur glauben müssen, erfahren Sie wenn Sie weiterlesen.

Wie kann so etwas Einfaches so viel bewirken?

Eines der Hauptprobleme unserer Zeit kann auf ein Wort reduziert werden: Stress. Denn Stress ist nicht nur die Ursache einer Vielzahl psycho­somatischer Beschwerden und Krankheiten: Wenn unser Geist angespannt und „gestresst“ ist, treffen wir schlechtere Entscheidungen und sind weniger zufrieden. Dies hat Auswirkungen auf unser Verhalten, unsere Gesundheit, unseren beruflichen Erfolg, unsere Beziehung zu anderen Menschen, etc. Hier kommt nun die Transzendentale Meditation ins Spiel: Tiefe Ruhe löst tiefen Stress. Mit einem klaren, ausgeruhten Geist treffen wir bessere Entscheidungen, und unser Körper kann sich durch sehr tiefe Ruhe – tiefer als im Schlaf – effizienter regenerieren. Dies ist der einfache Grund, warum die TM derart vielfältige Auswirkungen auf unter­schiedlichste Lebens­bereiche hat.

Anstatt zu vermuten:

wissenschaftlich

erforschen!

Jahre
Forschung

Uni­ver­sitäten und Forschungs­­­einrich­tun­gen

wissen­schaft­liche Studien

Peer-Review-Studien

Pioniere der Meditationsforschung
Maharishi Mahesh Yogi, der Transzendentalen Meditation weltweit bekannt gemacht hatte, wollte, dass diese traditionelle Meditation kein Mysterium ist, an dessen positive Wirkung man glaubt. Unabhängige wissenschaftliche Forschung solte ergründen was während der Transzendentalen Meditation passiert und welche Auswirkungen sie hat.

Zu den Universitäten und Forschungseinrichtungen, welche die TM erforscht haben, zählen unter anderm Harvard Medical School, National Institutes of Health, Stanford University, Yale University School of Medicine.

Die Wirkungen sind bei keiner anderen Meditationstechnik so gut durch wissenschaftliche Forschung belegt wie bei der TM.

In den acht Bänden der „Collected Papers“ sind die wichtigsten wissenschaftlichen Studien über die Transzendentale Meditation enthalten. Das Werk beginnt mit der ersten veröffentlichten Studie aus dem Jahr 1970 und umfasst hunderte Studien über die positiven Auswirkungen der TM.

Eine Auswahl an Forschungs­ergebnissen:
Abnahme von Bluthochdruck

Patienten mit Bluthoch­druck, die Trans­zen­dentale Meditation erlernt hatten, wiesen nach drei Monaten eine signi­fikant größere Abnahme von systolischem und diastolischem Blutdruck auf, im Gegensatz zu Patienten, die eine andere Entspannungs­technik erlernt hatten oder die unterrichtet wurden, wie durch Ernährungs­weise und Bewegung der Blutdruck zu senken sei. Hypertension 26: 820–827, 1995

Verstärktes gesundheits­förderendes Verhalten
In einer Firma, die medizin­isches Gerät herstellt, zeigten Manager, welche die Transzen­dentale Meditation erlernt hatten, nach drei Monaten ein gesünderes Verhalten, gemessen an regel­mäßigerer Bewegung, Ess- und Schlaf­gewohn­heiten und weniger Alkohol­konsum im Vergleich zu einer Kontroll­gruppe innerhalb der gleichen Firma. Dissertation Abstracts International 57(6): 4068B, 1996
Verbesserung intellektueller Leistungen
In Taiwan wurden 362 Schüler nach dem Zufalls­prinzip in vier Gruppen eingeteilt: eine TM-Gruppe und drei Kontrollgruppen. Die drei Kontroll­gruppen bestanden aus: 1) einer Gruppe, die sich ausruhen konnte, 2) einer Gruppe, die eine Kontem­plations­meditation ausübte und 3) einer Gruppe, die keine bestimmte Anweisungen bekam. Nach 6–12 Monaten zeigten sich bei der TM-Gruppe signi­fikante Verbesserungen in fünf verschiedenen Bereichen der geistigen Fähigkeiten einschließlich von zwei Maßstäben für Intelligenz: „praktische Intelligenz“ (p = 0,00009) und „fluide Intelligenz“ (p = 0,001) im Vergleich zu den drei Kontroll­gruppen. Die TM-Schüler zeigten auch eine signifikante Abnahme von Stress im Vergleich zur Kontrollgruppe. Intelligence 29: 419–440, 2001
Weniger Depressionen
Unter posttraumatischen Stress­problemen leidende Patienten, welche die Transzendentale Meditation erlernten, zeigten einen signi­fikanten Rückgang von Depression nach vier Monaten im Gegensatz zu anderen, die nach dem Zufall­sprinzip ausgewählt wurden und Psychotherapie erhielten. Journal of Counseling and Development 64: 212–215, 1985
Rückgang Zigaretten­konsum
Eine Meta-Analyse aller Forschungs­studien zur Trans­zen­den­talen Meditation in Bezug auf Zigaretten-Rauchen im Vergleich zu Meta-Analysen von Standard-Behandlungen und Raucher-Präventions­programmen zeigt eine signifikant größere Abnahme des Zigaretten­konsums bei denjenigen, welche die Transzendentale Meditation ausübten und das, obwohl dieses Programm keinerlei Anleitung beinhaltet, den Lebensstil oder Gewohn­heiten zu ändern. Alcoholism Treatment Quarterly 11: 13–87, 1994
Weniger Krankenhaus­aufenthalte
Diese Langzeitstudie aus den USA verglich Gesundheits­statistiken von mehr als 2.000 TM-Ausübenden über einen Zeitraum von 5 Jahren mit den Durchschnitts­werten von 600.000 anderen Amerikanern. Die Gruppe der TM-Ausübenden bis zum Alter von 40 Jahren hatte 50 % weniger Krankenhaus­einweisungen als der Durchschnitt, und die Gruppe der TM-Ausübenden über 40 hatte 70 % weniger Krankenhaus­aufenthalte. Psychosomatic Medicine 49: 493–507, 1987
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„Transzendentale Meditation ist eine wunderbare Entspannungs­methode: Schon nach wenigen Tagen berichten meine Patienten, dass sie sich dabei gut erholen können, Beschwerden wie z.B. Schlaf­störung oder Kopf­schmerzen nachgelassen haben und sie viel ruhiger geworden sind. Aus diesem Grunde habe ich TM schon Hunderten meiner Patienten empfohlen.“

Dr. med. Michael Matthis
Facharzt für Allgemeinmedizin und Diabetologie